95110 "Algirdas und Kęstutis (1345–1382):\nDas kleine Fürstentum Litauen steht angesichts der drohenden Invasion durch die gierigen Deutschritter am Rande der Katastrophe. Zersplittert und ohne kluge Führung scheinen die letzten Heiden Europas dem Untergang geweiht, doch Fürst Algirdas und sein treuer Bruder Kęstutis weigern sich, sich den Marodeuren zu beugen. Können sie die Kreuzfahrer abwehren und sich dann gegen die Enkel Dschingis Khans, die furchterregenden Reiterheere der Goldenen Horde, behaupten?\n\nIn dieser Kampagne spielen Sie als die Litauer." 95111 "Jadwiga (1383–1410):\nJadwiga, die von ihrer Mutter weggeschickt und von dem jungen Mann, den sie liebte, gewaltsam getrennt wurde, bestieg den polnischen Thron schon als Kind. In einer Zeit des nicht enden wollenden Krieges muss sie eine Zukunft für ihr Königreich schmieden, während sie sich gegen respekteinflößende Anführer wie Jogaila und Vytautas dem Großen durchsetzen muss. Kann der sogenannte „Stern der Polen“ seine Vision eines mächtigen, vereinten Polen-Litauens verwirklichen, oder wird der unaufhörliche Strudel des Krieges beide Reiche erneut in den Ruin stürzen?\n\nIn dieser Kampagne spielen Sie als die Polen." 95112 "Jan Žižka (1405–1424):\nDer einäugige Jan Žižka verbrachte seine Jugend als Söldner, der für Ehre und Geld kämpfte, doch sein Schicksal änderte sich für immer, als er die Predigten des Reformators Jan Hus in Prag hörte. Als Verfechter der hussitischen Sache und Anführer ihrer schier unbesiegbar wirkenden Armeen erschütterte Žižka die bestehenden Vorstellungen von Kriegsführung mit technologischen und taktischen Innovationen. Zementieren Sie das Vermächtnis eines der größten Generäle der Geschichte, indem Sie einfache Bauern zu hoch disziplinierten Einheiten formen und sie zum Sieg über die ritterlichen Armeen des Heiligen Römischen Kaisers führen.\n\nIn dieser Kampagne spielen Sie als die Böhmen." // // Algirdas & Kestutis 1 // 75401 "Kęstutis" 75402 "Jaunutis" 75403 "Narimantas" 75404 "Deutschritter-Plünderer" 75405 "Litauische Dörfer" 75406 "Christliche Litauer" 75407 "Heidnische Litauer" 75408 "1. Algirdas ist auf die Ritterzeit beschränkt und hat ein Bevölkerungslimit von 150. Seine Strategie konzentriert sich auf die Kriegsführung zu Land, daher ist der Bau von Häfen nicht möglich.\n\n2. Kęstutis wird für Sie den Deutschen Orden in Schach halten. Wenn Sie ihm jedoch helfen, diesen Feind zu besiegen, wird er seine Kräfte neu ausrichten, um Ihnen zu helfen, die Chancen im Kampf um den litauischen Thron auszugleichen.\n\n3. Die litauische Landbevölkerung sehnt sich nach Frieden und Stabilität. Möglicherweise können Sie die Unterstützung neutraler Dörfer (grau) gewinnen, sobald Sie die Ritterzeit erreichen.\n\n4. Jaunutis regiert die litauische Hauptstadt Vilnius. Sie können sie jedoch einnehmen, wenn Sie Ihren Bruder aus der Stadt vertreiben. Zerstören Sie nicht, was Ihnen später von Nutzen sein könnte.\n\n5. Zögern Sie nicht, den beharrlichen Algirdas in den Kampf zu schicken. Sollte er verwundet werden, wird er sich in seine Burg zurückziehen, um sich zu erholen. Nach seiner Genesung wird er den Kampf wieder aufnehmen.\n\n6. Zunächst müssen sich Algirdas und Kęstutis beim Belagern feindlicher Festungen auf einfache Rammböcke verlassen, aber durch einen Sieg über den Deutschen Orden können sie an die Baupläne für fortschrittliches Belagerungsgerät gelangen." 75409 "Ihre Späher berichten:\n\n– Algirdas und seine Anhänger (grün) beginnen mit einem leichten Nachteil, da sie zunächst nur eine kleine Siedlung im Norden und eine nahe gelegene Burg kontrollieren.\n\n– Obwohl Algirdas mit den meisten seiner Verwandten in Fehde liegt, kann er auf die Unterstützung seines jüngeren Bruders Kęstutis (türkis) zählen, der die westliche Grenze mit einer Armee aus schwerer Kavallerie und Schwertkämpfern hält.\n\n– Im Osten liegt die litauische Hauptstadt Vilnius, die von Jaunutis (blau) regiert wird. Um ihren feindseligen Bruder aus der Stadt zu vertreiben, müssen Algirdas und Kęstutis Jaunutis’ Armee aus Armbrustschützen, Pikenieren und Leitis besiegen.\n\n– Narimantas (violett), ein weiterer Bruder von Algirdas, regiert ein Fürstentum im Süden. Obwohl er zunächst neutral ist, wird er wahrscheinlich Leitis, seine mächtigen Ritter sowie robuste Rammböcke entsenden, um Jaunutis anstelle seiner anderen Brüder zu unterstützen.\n\n– Im äußersten Westen liegen zwei germanische Außenposten (rot). Diese sind von erfahrenen Rittern und ihren Fußsoldaten bemannt und könnten für Kęstutis ohne Hilfe schwer einzunehmen sein." 75410 "Kęstutis: Innere Querelen bedrohen unsere Unabhängigkeit! Die Deutschritter rasseln mit den Schwertern und unsere nutzlosen Brüder unterschätzen die Bedrohung. Beenden wir diesen Unfug, besteigen wir den Thron und erweisen wir uns des Erbes unseres Vaters als würdig!" 75411 "Algirdas: So soll es sein, mein Bruder. Halte du den Orden in Schach, ich kümmere mich um unsere unfähigen Brüder, damit sie ... verstehen, dass die Regierungsgeschäfte nicht in ihren Händen liegen sollten." 75412 "Jaunutis: Algirdas, Kęstutis … Es gibt Gerüchte, dass ihr zu den Waffen greifen wollt, um eine Rebellion anzuzetteln? Vater gab mir Vilnius und machte damit klar, wen er als seinen Erben ansieht. Ich warne euch nur einmal: Erhebt ihr die Hand gegen mich, werdet ihr sterben!" 75413 "Kęstutis: Du kannst uns nicht einschüchtern, Jaunutis. Wir kennen dich von klein auf, du warst schon immer dieser aufgeblasene Gernegroß, der du auch heute noch zu sein scheinst. Deinen Worten folgen keine Taten!" 75414 "Jaunutis: Männer! Wie konnten Algirdas’ Soldaten in die Stadt eindringen?! Haltet mir diesen Aufwiegler vom Leib, ihr nutzlosen Narren! Haltet ihn auf!" 75415 "Jaunutis: Was für ein schrecklicher Verrat! Flieht, der Thron ist verloren! Verflucht seid ihr, Algirdas und Kęstutis!" 75416 "Kęstutis: Lass ihn ziehen, Algirdas, er wird nicht zurückkehren. Ich habe gehört, dass er in Moskau Zuflucht sucht – möge er dort verrotten. Wir haben wichtigere Dinge zu tun." 75417 "Jaunutis: Verflucht sei meine neiderfüllte Sippe! Gibt es denn niemanden mehr, der noch loyal ist und Anstand besitzt?" 75418 "Narimantas: Gräme dich nicht, Jaunutis! Ich werde ihnen eine Lektion erteilen, verlass dich darauf! Ich werde dafür sorgen, dass sie noch vor dem ersten Sonnenstrahl wie geprügelte Hunde winseln und um Vergebung betteln!" 75419 "Narimantas: Algirdas! Kęstutis! Zeigt euch, wenn ihr den Mut besitzt, meine aufmüpfigen Brüder! Ich sehne mich nach einem Kampf!" 75420 "Narimantas: Ich kann es nicht fassen! Meine Festung: zerstört! Meine Armee: geschlagen! Mir bleibt keine Wahl, ich muss mich nach dieser schmachvollen Niederlage zurückziehen!" 75421 "Kęstutis: Da läuft er hinfort! Narimantas will angeblich bei der Goldenen Horde Zuflucht suchen. Wie überaus erbärmlich! Es wird ihm doch nichts nützen." 75422 "Kęstutis: Sorge dich nicht um die Deutschritter. Ich werde sicherstellen, dass sie unsere Grenzen nicht überschreiten. Ich werde allerdings die Hilfe deiner Soldaten brauchen, Algirdas, um die Außenposten des Ordens zu zerstören." 75423 "Algirdas: Die Truppen des Ordens fliehen! Ich fürchte, dass diese Raubritter eines Tages zurückkehren werden, doch vorerst sollten wir uns darauf konzentrieren, Litauen von der Herrschaft unserer unfähigen Brüder zu befreien!" 75424 "Kęstutis: Religiöse Angelegenheiten sind gefährlich, können aber auch ein nützliches Werkzeug sein. Einige unserer Untertanen folgen alten heidnischen Traditionen, während andere sich dem Christentum verschrieben haben. Vielleicht können wir beide Gruppen für unsere Sache gewinnen." 75425 "Algirdas: Dank unserer Hilfe hat sich der neue Glaube in diesem Dorf durchgesetzt! Von nun an werden die Dorfbewohner ein Zehntel ihrer Ernte an die Kirche und an uns, ihre gelobten Beschützer, abgeben." 75426 "Algirdas: Wir haben den Bewohnern dieser Siedlung versichert, dass sie ihren alten Glauben bewahren dürfen. Aus Dankbarkeit werden sie Soldaten entsenden, die uns im Kampf unterstützen." 75427 "Litauischer Soldat: Algirdas wurde verwundet! Schnell, bringt ihn zu den Ärzten. Wir werden ohne ihn weiterkämpfen müssen, solange er sich erholt." 75428 "Kęstutis: Ich muss mich vorerst zurückziehen, mein Bruder. Wir haben bereits viel erreicht, verliere also nicht den Mut. Kämpfe weiter, dann sollen unsere Bemühungen bald belohnt werden." 75429 "Kęstutis: Meine Soldaten haben Baupläne für mächtige Belagerungswaffen von den Kreuzfahrern erbeutet, doch niemand in meinen Reihen ist qualifiziert genug, sie zu verstehen. Besitzt du Belagerungsingenieure, die dazu in der Lage sind?" 75430 "Kęstutis: Ausgezeichnet! Deine Ingenieure haben die kürzlich erbeuteten Pläne entziffert. Ab sofort können wir mächtige Triboke erbauen!" 75431 "Kęstutis: Litauen ist unser! Ruhen wir uns aus und erlauben unseren tapferen Männern, sich vom Kampf zu erholen. Wir werden uns am Hof in Vilnius wiedersehen, mein Bruder, denn es gibt viel zu besprechen." 75432 "– Sie können jetzt Belagerungsingenieure entwickeln. –" 75433 "– Sie können jetzt Triboke errichten. –" 75434 "– Algirdas hat sich von seinen Wunden erholt und ist bereit zu kämpfen! –" 75435 "– Sie können jetzt Klöster und Schreine errichten. –" 75436 "+ Warten Sie, bis Algirdas und Kęstutis ihre Pläne besprochen haben." 75437 "+ Vertreiben Sie Jaunutis aus Vilnius, indem Sie sein Weltwunder im Zentrum der Stadt zerstören." 75438 "+ Besiegen Sie Narimantas." 75439 "– Errichten Sie Klöster in neutralen Dörfern, um die Bewohner zum Christentum zu bekehren. Siedlungen, die das Christentum angenommen haben, unterstützen Sie, indem sie Ihnen Rohstoffe schicken." 75440 "– Errichten Sie Schreine in neutralen Dörfern, damit deren Bewohner ihre heidnischen Bräuche beibehalten können. Siedlungen, die heidnisch bleiben, unterstützen Sie, indem sie Soldaten ausbilden und Ihre Feinde bekämpfen." 75441 "– Helfen Sie Kęstutis, die Deutschritter-Plünderer zu besiegen, damit seine Truppen Sie im Kampf um Litauen unterstützen können." 75442 "– Rekrutieren Sie Ingenieure (entwickeln Sie Belagerungsingenieure in Ihrer Universität), um die erbeuteten Pläne für Belagerungsmaschinen zu lesen." 75443 "+ Warten Sie auf Anweisungen." 75444 "+ Zerstören Sie Jaunutis’ Weltwunder in Vilnius." 75445 "+ Besiegen Sie Narimantas." 75446 "– Bauen Sie entweder Klöster oder Schreine in neutralen Siedlungen, um die Unterstützung der Dorfbewohner zu gewinnen (/)." 75447 "– Besiegen Sie die Deutschritter-Plünderer." 75448 "– Entwickeln Sie Belagerungsingenieure in Ihrer Universität." 75449 "Burg Vilnius" 75450 "Heidnischen Schrein bauen ()\nZum Ausbilden von Priestern.\n Weiterentwicklungen: Sichtweite (Dorfzentrum); Lebenspunkte, Rüstung (Universität).\n " 75451 "Gerüst" // // Algirdas & Kestutis 2 // 75501 "Der Deutsche Orden" 75502 "Der Livländische Orden" 75503 "Brjansk" 75504 "Kursk" 75505 "Tatarische Flüchtlinge" 75508 "1. Algirdas und Kęstutis haben ein Bevölkerungslimit von 200.\n\n2. Während Algirdas sein Lager im Südosten aufschlägt, führt Kęstutis seine Anhänger nach Westen, um in die Länder des Deutschen Ordens einzufallen. Ein großer Fluss trennt zunächst beide Lager und verhindert, dass sich Ihre Streitkräfte vereinigen können.\n\n3. Hafen und Schiffe können wegen der vereisten Flussufer nicht mitten im Winter errichtet werden.\n\n4. Denken Sie daran: Litauische Ritter und Leitis erhalten zusätzliche Angriffsstärke durch aufgestellte Reliquien, wodurch Ihre Kavallerie zu einer gefürchteten Streitmacht wird.\n\n5. Sie können die schwächeren Städte der Ruthenen befrieden, bevor Sie es mit den wehrhaften Deutschrittern aufnehmen. Insbesondere Brjansk (blau) ist ein verlockendes Ziel und wird vorerst nicht zur Imperialzeit aufsteigen." 75509 "Ihre Späher berichten:\n\n- Algirdas hat sein Lager im Osten aufgeschlagen, um in Ruthenien einzumarschieren, während Kęstutis von Westen her gegen den Deutschen Orden vorgeht.\n\n- Der Deutsche Orden (grau) hat drei große Festungen in der Mitte und im Westen der Karte. Jede ist stark befestigt und wird von schwerer Kavallerie, Deutschrittern und Armbrustschützen bewacht. Der Orden wird in der Offensive auch Belagerungsmaschinen wie Sturmböcke und Triboke einsetzen.\n\n- Der Livländische Orden (orange) ist ein Verbündeter des Deutschen Ordens und wird wahrscheinlich seine Mitstreiter unterstützen, indem er Armeen aus seinem Gebiet im Nordosten entsendet. Diese bestehen aus Rittern, Infanterie, Plänklern und Belagerungsmaschinen.\n\n- Um Ruthenien zu erobern, muss Algirdas die kühnen Einwohner von Brjansk und Kursk unterwerfen. Die Garnison von Brjansk (blau) besteht aus Schwertkämpfern, Bogenschützen und leichter Kavallerie. Kursk (violett) wird von Rittern, Bojaren und Speerkämpfern verteidigt.\n\n- Es heißt, dass tatarische Flüchtlinge (gelb) aus den Kumanen-Steppen vor der Goldenen Horde nach Westen geflohen sind und Algirdas und Kęstutis um Erlaubnis bitten, sich an der litauischen Grenze niederzulassen." 75510 "Kęstutis: Ich werde mich erneut um die überheblichen Kreuzfahrer kümmern, die töricht in unser Reich eindringen. Ich überlasse Ruthenien dir, Algirdas." 75511 "Algirdas: Weder der fanatische Orden noch die wehrhaften Ruthenen können sich uns widersetzen, wenn wir geeint bleiben und unsere Reihen mit Disziplin führen! Vorwärts!" 75512 "Hochmeister der Deutschritter: Vorwärts, marsch! Verpassen wir diesen widerspenstigen Heiden eine ordentliche Tracht Prügel. Diese unkultivierten Sumpf- und Waldkrieger sind uns nicht gewachsen!" 75513 "Hochmeister der Deutschritter: Die Litauer wagen es, einen Gegenschlag vorzubereiten! Entsendet einen Reiter zu unseren Brüdern des Livländischen Ordens und bittet sie um Unterstützung gegen dieses heidnische Gesindel!" 75514 "Livländischer Ritter: Wir haben Eure Nachricht erhalten und sind auf dem Weg, Hochmeister. Gemeinsam werden wir die Litauer wie lästige Fliegen von der Landkarte fegen!" 75515 "Livländischer Ritter: Angriff! Macht kurzen Prozess mit ihnen! Nobiscum deus!" 75516 "Litauischer Soldat: Die Ritter des Livländischen Ordens wurden im Norden gesichtet! Unsere Späher berichteten uns sogar von Belagerungswachen!" 75517 "Litauischer Soldat: Wir konnten die Livländer zurückschlagen! Der Sieg ist unser!" 75518 "Hochmeister der Deutschritter: Die Litauer haben eine unserer Festungen erobert! Welch dunkler Mächte haben sie sich für diese Errungenschaft bedient?" 75519 "Hochmeister der Deutschritter: Zwei unserer Festungen sind an die Heiden gefallen! Der Antichrist höchstselbst muss sie unterstützen, kein Zweifel. Uns bleibt nichts weiter übrig, als uns nach Preußen zurückzuziehen ... vorerst!" 75520 "Brjansk: Wir haben die Invasionen der Mongolen überlebt und das Joch der Tataren jahrzehntelang duldsam ertragen. Ihr Litauer macht uns keine Angst!" 75521 "Brjansk: Kennt unser Leid denn nie ein Ende? Weiterer Widerstand ist zwecklos. Wir müssen uns Algirdas und Kęstutis unterwerfen." 75522 "Kursk: Vor nicht allzu langer Zeit ließ ein einäugiger Khan unsere gesamte Stadt niederbrennen. Wir werden nicht zulassen, dass das ein zweites Mal passiert! Haltet euch fern von unserem Land, Litauer!" 75523 "Kursk: Wir ergeben uns! Nehmt ihr unsere Kapitulation an, Litauer? Von nun an dienen wir nur euch." 75524 "Tatarischer Flüchtling: Haltet ein, Soldaten! Senkt eure Schwerter! Wir sind zwar Tataren, fürwahr, aber wir kommen in Frieden und fliehen vor dem Khan, gegen den wir gekämpft haben. Erlaubt ihr uns, uns hier niederzulassen und seinem Zorn zu entgehen?" 75525 "Tatarischer Flüchtling: Wir sind euch zu ewigem Dank verpflichtet, Litauer! Wir werden ein Lager in eurem Reich aufschlagen und gegen eure Feinde kämpfen." 75526 "Litauischer Soldat: Habt ihr Tataren wirklich geglaubt, wir würden so naiv sein, die Enkel von Dschingis Khan bei uns aufzunehmen? Ihr seid Wölfe im Schafspelz, die gekommen sind, um Zerstörung zu säen – verschwindet oder ihr spürt den kalten Stahl!" 75527 "Litauischer Soldat: Einige berittene Bogenschützen der Tataren und Kiptschaken haben sich in unserer Burg versammelt und kämpfen an unserer Seite." 75528 "Litauischer Soldat: Kęstutis ist verletzt! Bringt ihn in Sicherheit und versorgt seine Wunden!" 75529 "Algirdas: Welch ein Triumph! Die niederträchtigen Kreuzfahrer sind besiegt und Ruthenien ist unterworfen. Doch wisset, dass unser Erfolg nicht unbemerkt geblieben sein wird. Die Spione der Goldenen Horde haben ihre Ohren überall ..." 75530 "– Sie können jetzt Elite-Kiptschak kostenlos in Ihren Burgen ausbilden. –" 75531 "+ Beenden Sie die Angriffe des Deutschen Ordens, indem Sie mindestens zwei Burgen des Ordens zerstören." 75532 "+ Brennen Sie die Klöster in Brjansk nieder, um die Stadt ihrer Reliquien zu berauben und ihre Bewohner zur Kapitulation zu zwingen." 75533 "+ Brennen Sie die Klöster in Kursk nieder, um die Stadt ihrer Reliquien zu berauben und ihre Bewohner zur Kapitulation zu zwingen." 75534 "+ Besiegen Sie die Armee des Livländischen Ordens." 75535 "– Verbünden Sie sich mit den tatarischen Flüchtlingen, um ihnen zu erlauben, sich in Litauen als Ihre Vasallen niederzulassen – oder ändern Sie Ihre diplomatische Haltung zur Feindschaft und greifen Sie die Flüchtlinge stattdessen an, um ihr Hab und Gut zu plündern." 75536 "– Plündern Sie tatarische Ochsenkarren, um zusätzliche Rohstoffe zu erhalten." 75537 "+ / Burgen der Deutschritter zerstört." 75538 "+ / Brjansker Klöstern zerstört." 75539 "+ / Kursker Klöstern zerstört." 75540 "– Verbünden Sie sich mit den tatarischen Flüchtlingen oder greifen Sie sie an." 75541 "– Plündern Sie tatarische Ochsenkarren." // // Algirdas & Kestutis 3 // 75601 "Kęstutis" 75602 "Kiew" 75603 "Smolensk" 75604 "Die Goldene Horde" 75605 "Die Bulgarische Horde" 75606 "Die Kiptschak-Horde" 75607 "Die Tatarenhorde" 75608 "1. Algirdas hat ein Bevölkerungslimit von 200.\n\n2. Die Brüder haben vereinbart, dass Kęstutis sich um die wirtschaftlichen Angelegenheiten kümmert, damit sich Algirdas ganz auf den Feldzug gegen die Goldene Horde konzentrieren kann. Sie können keine eigenen Dorfbewohner ausbilden oder Dorfzentren bauen, und Kęstutis wird nicht viele Militäreinheiten ausbilden.\n\n3. Kęstutis wird Ihnen Rohstoffe und Arbeitskräfte zur Verfügung stellen, sobald Sie Kiew erobert haben. Sie müssen jedoch Ihren wehrlosen Verbündeten schützen, wenn er von der Goldenen Horde angegriffen wird.\n\n4. Später können Sie Kęstutis per Chat anweisen, welche Rohstoffe er sammeln soll. Verwenden Sie die Ziele-Schaltfläche, um Ihre diesbezüglichen Möglichkeiten im Auge zu behalten.\n\n5. Hüten Sie sich vor den Patrouillen der Goldenen Horde, die zwischen Smolensk und Kiew unterwegs sind." 75609 "Ihre Späher berichten:\n\n– Algirdas und Kęstutis haben sich in der verbündeten Stadt Smolensk (grau) versammelt. Während Kęstutis (türkis) hier bleiben wird, um eine Kriegswirtschaft aufzubauen, wird Algirdas (grün) mit seiner Armee nach Süden ziehen, um Kiew zu erobern.\n\n– In Kiew (blau) haben Separatisten die Macht übernommen. Sie ziehen eine Zusammenarbeit mit der Goldenen Horde einer Allianz mit den Litauern vor. Um die Stadt zu erobern, muss Algirdas ihre Garnison aus Schwertkämpfern, Pikenieren und Armbrustschützen besiegen.\n\n– Die Goldene Horde (gelb) besteht aus verschiedenen Steppenvölkern:\n\n– Der bulgarische Flügel (violett) besteht aus tapferen Kriegern und Konniken aus Wolga-Bulgarien.\n\n– Die Kiptschak-Division (orange) kommt aus der Steppe und stützt sich hauptsächlich auf berittene Bogenschützen.\n\n– Die Tataren (rot) sind die mächtigste Fraktion innerhalb der Goldenen Horde. Sie werden Belagerungswaffen und ihre mächtigen Keshig in die Schlacht schicken." 75610 "Algirdas: Kiew ist in greifbarer Nähe, aber die Garnison weigert sich, die Stadt zu übergeben. Bleib hier in Smolensk, mein Bruder, um unseren Vormarsch abzusichern. Ich sorge dafür, dass Kiew seine Haltung überdenkt." 75611 "Algirdas: Die Bewohner von Kiew haben sich ergeben und uns die Stadt überlassen. Zeit ist kostbar. Wir müssen rasch zuschlagen, wenn wir die Goldene Horde bezwingen wollen!" 75612 "Kęstutis: Sorge dich nicht um die Vorräte, Algirdas. Ich werde meine Arbeiter anweisen, alles zu beschaffen, was notwendig ist, um die Flamme des Krieges brennen zu lassen. Halte du uns nur die Plünderer der Goldenen Horde vom Hals!" 75613 "Kęstutis: Nimm, was ich entbehren kann. Ich hoffe, das reicht fürs Erste!" 75614 "Kęstutis: Setze diese Rohstoffe sinnvoll ein." 75615 "Kęstutis: Diese Menschen werden für dich arbeiten, mein Bruder." 75616 "Kęstutis: Sag mir, welche Rohstoffe du am dringendsten brauchst, und ich werde alles tun, sie zu beschaffen." 75617 "Kęstutis: Dein Wunsch ist mir Befehl, Algirdas. Meine Arbeiter werden den Goldabbau beschleunigen." 75618 "Kęstutis: Du benötigst mehr Nahrung? Gut. Ich werde meinen Männern befehlen, mehr Nahrung zu sammeln." 75619 "Kęstutis: Ich verstehe! Du brauchst Steine, um Mauern, Türme und Burgen zu errichten. Ich werde die benötigten Baumaterialien beschaffen." 75620 "Kęstutis: Ach, du benötigst Holz? Dann werde ich meine Arbeiter anweisen, mehr Bäume zu fällen." 75621 "Kęstutis: Algirdas! Der Feind hat einen Bogen um dich geschlagen und greift mein wehrloses Lager an! Ich bin auf deine Hilfe angewiesen!" 75622 "Kęstutis: Die Goldene Horde verwüstet mein Lager! Ich brauche dringend deine Hilfe, Bruder!" 75623 "Kęstutis: Weh mir! Die Tataren haben mich bezwungen. Algirdas, wo warst du in meiner dunkelsten Stunde?" 75624 "Reiter der Goldenen Horde: Kiew ist also an die Litauer gefallen ... Es war äußerst unklug von Algirdas und Kęstutis, sich zu nehmen, was rechtmäßig dem Khan gehört ..." 75625 "Litauischer Soldat: Tatarische Piraten treiben auf dem Dnjepr ihr Unwesen. Wenn wir sie vertreiben, könnten wir eine Handelsroute errichten und unsere Handelsschiffe nach Smolensk schicken." 75626 "Litauischer Soldat: Wir haben alle Piratenschiffe versenkt und ihre Verstecke zerstört! Unsere Schiffe sind nicht mehr in Gefahr." 75627 "Litauischer Soldat: Unsere Späher berichten, dass drei Begs die Streitkräfte der Goldenen Horde befehligen. Die Ermordung dieser Befehlshaber würde ihre Armeen ins Chaos stürzen und uns den Kampf deutlich erleichtern." 75628 "Litauischer Soldat: Qutlugh Beg fiel durch unseren Klingen. Der bulgarische Flügel der Goldenen Horde ist von nun an deutlich weniger bedrohlich." 75629 "Litauischer Soldat: Wir haben Haci Beg, den Anführer der Kiptschak-Truppen der Goldenen Horde, besiegt! Ohne seine Führungskraft können seine Getreuen keine fortschrittlichen Manöver mehr ausführen!" 75630 "Litauischer Soldat: Demetrius ist tot! Ohne ihren Prinzen ist die tatarische Division der Goldenen Horde nur noch ein Schatten ihrer selbst." 75631 "Algirdas: Eine Armee der Goldenen Horde wurde geschlagen! Nicht nachlassen, Männer – bald gehört uns die ganze Steppe!" 75632 "Algirdas: Zwei Armeen der Goldenen Horde wurden geschlagen! Es bleibt nur noch eine übrig." 75633 "Reiter der Goldenen Horde: Wie um alles in der Welt haben die Litauer unsere unbesiegbaren berittenen Bogenschützen bezwungen? Hört alle her, zieht euch auf die Krim zurück!" 75634 "Kiptschak-Reiter: Möge das Blutvergießen beginnen! Die Litauer werden es bitter bereuen, einen Fuß in unser Reich gesetzt zu haben!" 75635 "Bulgarischer Reiter: Lasst uns heute ein paar Schädel zertrümmern. Greift zu euren Flegeln und zeigt keine Gnade!" 75636 "Tatarischer Reiter: Reitet, Keshig, reitet! Jeder, der so dumm war, sich in unsere Steppe zu wagen, wird einen schmerzhaften, blutigen Tod sterben!" 75637 "– Sie können nun festlegen, welche Rohstoffe Kęstutis für Sie sammeln soll. Weitere Details finden Sie im Reiter „Ziele“. –" 75638 "+ Erobern Sie Kiew, indem Sie die separatistischen Kräfte ausschalten, die sich dem litauischen Anspruch auf die Stadt widersetzen." 75639 "+ Kęstutis darf nicht besiegt werden." 75640 "+ Besiegen Sie alle drei Teile der Goldenen Horde (Bulgaren, Kiptschak und Tataren)." 75644 "– Zerstören Sie alle Häfen der Goldenen Horde, um die Flussblockade der Piraten zu beenden." 75645 "– Töten Sie die Kommandanten der Goldenen Horde, um ihre Armeen zu schwächen:" 75646 "– Qutlugh Beg (Bulgaren)" 75647 "– Haci Beg (Kiptschak)" 75648 "– Demetrius (Tataren)" 75649 "– Kęstutis sammelt Rohstoffe für Sie. Sie können bestimmen, welche Rohstoffe er sammelt, indem Sie die folgenden Sprüchebefehle verwenden:\n\n– Typ 3, um ihm zu sagen, dass er mehr Nahrung sammeln soll.\n– Typ 4, um ihm zu sagen, dass er mehr Holz sammeln soll.\n– Typ 5, um ihm zu sagen, dass er mehr Gold sammeln soll.\n– Typ 6, um ihm zu sagen, dass er mehr Steine sammeln soll." 75650 "+ Besiegen Sie die separatistischen Kräfte in Kiew." 75651 "+ Kęstutis darf nicht besiegt werden." 75652 "+ / Armeen der Goldenen Horde besiegt." 75653 "- / Häfen der Goldenen Horde zerstört." 75654 "- / Kommandanten der Goldenen Horde getötet." 75655 "Qutlugh Beg" 75656 "Haci Beg" 75657 "Demetrius" 75658 "– Die Handelsrouten sind wieder offen. Ihre und Kęstutis’ Golderwerbsrate (Goldarbeiter, Handel, Reliquien) hat sich erhöht. –" // // Algirdas & Kestutis 4 // 75701 "Michail von Twer" 75702 "Moskowiter" 75703 "Der Kreml" 75704 "Rjasan" 75705 "Wladimir" 75706 "Die Goldene Horde" 75708 "1. Algirdas und Kęstutis haben ein Bevölkerungslimit von 200.\n\n2. Sie sind nicht allein im Kampf gegen das Großfürstentum Moskau. Michail von Twer ist ein wertvoller Verbündeter und Sie können auch mit anderen Stadtstaaten der Rus Bündnisse schmieden.\n\n3. Späher berichten, dass ausgehungerte Wolfsrudel und Bären auf der Suche nach Beute durch die kriegsverheerte Landschaft streifen.\n\n4. Wenn Sie Wladimir angreifen, konzentrieren Sie sich auf die Einnahme des Stadtpalastes (Monument), um die Bewohner auf Ihre Seite zu ziehen. Machen Sie sich nicht die Mühe, die anderen Gebäude zu zerstören." 75709 "Ihre Späher berichten:\n\n- Algirdas und Kęstutis (grün) haben eine große Armee nach Russland geführt, um ihren Verbündeten Michail von Twer in seinem Kampf gegen das aufstrebende Großfürstentum Moskau zu unterstützen.\n\n- Michail (orange) regiert die gut verteidigte Stadt Twer im Westen. Er hat außerhalb der Stadt Stellung bezogen, um sich den Moskowitern in einer offenen Schlacht zu stellen, ist ihnen jedoch hoffnungslos unterlegen.\n\n- Im Südwesten regiert Prinz Dmitri (rot) Moskau, eine Stadt, die aufgrund ihrer enormen Größe schwer einzunehmen ist. Infanterieeinheiten, Bojaren, Ritter und Armbrustschützen verteidigen die Stadt, doch wenn Dmitri in die Offensive geht, wird er auch Triboke und Rammböcke aufstellen. Im Inneren von Moskau befindet sich der Kreml (grau), ein Bollwerk, das als uneinnehmbar gilt und anfangs zu stark ist, um es anzugreifen.\n\n- Die Stadt Wladimir (türkis) befindet sich im Osten. Sowohl Michail als auch Dmitri erheben Anspruch auf die Stadt, aber ihre Bewohner werden für denjenigen kämpfen, der sie besetzt.\n\n- Im Süden liegt die Stadt Rjasan (violett), die immer wieder von den Kriegern der Goldenen Horde bedroht wird.\n\n- Die Goldene Horde (gelb) ist trotz ihrer jüngsten Niederlage immer noch von beeindruckender Stärke und hat mehrere Lager im Südosten. Sollte ihr Khan beschließen, in die Offensive zu gehen, wird er dies mit berittenen Bogenschützen, leichter Kavallerie, Kamelreitern und Belagerungswaffen tun." 75710 "Algirdas: Beeilen wir uns! Michail und seine Mannen stehen kurz vor einer Niederlage gegen die Moskowiter!" 75711 "Michail von Twer: Wo sind meine litauischen Verbündeten? Wir halten nicht mehr lange durch!" 75712 "Litauischer Soldat: Michail ist im Kampf gefallen! Wir waren nicht schnell genug." 75713 "Michail von Twer: Algirdas und Kęstutis! Endlich seid ihr gekommen! Noch länger und ich würde wahrscheinlich tot im Staub liegen!" 75714 "Dmitri Donskoi: Das Schicksal ist launisch. Seid dankbar, dass die Litauer Euch dieses Mal gerettet haben. Wir werden uns auf dem Schlachtfeld wiedersehen, so viel ist sicher! Kommt, Männer, zurück nach Moskau." 75715 "Kęstutis: Dmitri wird sich schon bald von dieser Niederlage erholt haben und neue Soldaten aufstellen. Wir müssen ein Lager errichten und uns auf einen langen Krieg vorbereiten." 75716 "Michail von Twer: Ich werde mich nicht hinter meinen Mauern verschanzen und den Litauern den Ruhm überlassen. Algirdas und Kęstutis, sagt mir, wo meine Armeen gebraucht werden und ich werde da sein!" 75717 "Michail von Twer: Wie ihr wünscht! Meine Soldaten sind schon auf dem Weg!" 75718 "Michail von Twer: Ich muss euch dieses Mal leider enttäuschen. Ich habe derzeit nicht genug Soldaten für einen Angriff." 75719 "Litauischer Soldat: Michail musste sich zurückziehen. Wir müssen vorerst ohne ihn weiterkämpfen." 75720 "Rjasan: Wir werden uns jedem anschließen, der uns vor der Goldenen Horde beschützen kann. Helft uns, die Löcher in unseren Mauern zu stopfen, und wir leisten Unterstützung." 75721 "Rjasan: Unsere Späher berichten von Kriegern aus der Steppe, die wie Geier um unsere Stadt kreisen, doch unsere Stadtmauern sind noch immer nicht repariert! Bitte, Algirdas und Kęstutis, lehnt unsere Bitte nicht ab." 75722 "Rjasan: Die Tataren nähern sich unserer Stadt! Wir sind ihnen schutzlos ausgeliefert. Verflucht seien die Litauer, die uns feige den Rücken gekehrt haben!" 75723 "Rjasan: Unser Dank gilt euch, Algirdas und Kęstutis. Dank eurer Hilfe wurden die Löcher in unseren Mauern repariert. Wir werden die Horde so lange wie möglich in Schach halten!" 75724 "Rjasan: Die Tataren haben sich vor unserer Stadt formiert! Diese Schlacht wird zweifellos in die Geschichtsbücher eingehen!" 75725 "Rjasan: Wir sind geschlagen! Die Tataren haben unsere Stellungen überrannt." 75726 "Kęstutis: Michail und Dmitri kämpfen seit vielen Jahren um die Stadt Wladimir. Wir sollten sie besetzen und ihre Bewohner zwingen, ihre Waffen in unserem Namen zu führen." 75727 "Kęstutis: Wladimir wird jetzt auf unserer Seite kämpfen, solange wir den Stadtpalast gegen unsere Gegner verteidigen können." 75728 "Kęstutis: Wladimir ist an eine feindliche Fraktion gefallen! Wir müssen den Palast und damit die Stadt zurückerobern!" 75729 "Litauischer Soldat: Wir haben ein moskowitisches Nahrungslager niedergebrannt. Fünf weitere sind noch übrig!" 75730 "Litauischer Soldat: Wir haben zwei Nahrungslager zerstört. Es bleiben noch vier!" 75731 "Litauischer Soldat: Drei Nahrungslager wurden von den Flammen verschlungen! Die Hälfte ist geschafft!" 75732 "Litauischer Soldat: Vier Nahrungslager liegen in Schutt und Asche! Bald werden die Moskowiter keine Vorräte mehr haben, um sich zu verteidigen." 75733 "Litauischer Soldat: Fünf Nahrungslager sind unseren Angriffen zum Opfer gefallen! Wenn wir ein weiteres zerstören, bleibt der Garnison von Moskau nichts anderes übrig, als sich zu ergeben." 75734 "Litauischer Soldat: Wir haben sechs Nahrungslager niedergebrannt! Nun werden wir ja sehen, wie Dmitri seine Soldaten ohne ausreichend Proviant mobilisieren will." 75735 "Dmitri Donskoi: Ihr könnt also kämpfen ... zumindest ein wenig. Freut euch nicht zu früh, Litauer. Ich halte noch immer den uneinnehmbaren Kreml!" 75736 "Dmitri Donskoi: Während ihr Litauer um den Thron gestritten habt, habe ich bereits mit den blutrünstigen Nachfahren des Großkhans gekämpft. Ich lege euch nah, euch zurückziehen, solange ihr noch könnt!" 75737 "– Die Stadt Wladimir wird nun für Sie kämpfen. –" 75738 "– Die Stadt Wladimir wird nun für Ihre Feinde kämpfen. –" 75739 "+ Eilen Sie Michail von Twer zu Hilfe, bevor die Moskowiter ihn töten." 75740 "+ Errichten Sie ein Lager und bereiten Sie sich auf den Kampf vor." 75741 "+ Zwingen Sie die Moskowiter zur Kapitulation, indem Sie mindestens sechs ihrer Nahrungslager zerstören." 75742 "– Reparieren Sie die Stadtmauer von Rjasan, indem Sie in den Lücken (durch Flaggen markierte Stellen) eigene Steinmauern errichten." 75743 "– Erobern und halten Sie den Palast (Monument) in Wladimir, um die Stadt zu unterwerfen." 75744 "– Markieren Sie Orte auf der Minikarte mit Leuchtsignalen, um Michail von Twer mitzuteilen, wo er angreifen soll." 75745 "+ Retten Sie Michail von Twer vor den Moskowitern." 75746 "+ Bauen Sie und bereiten Sie sich auf den Kampf vor." 75747 "+ / Nahrungslager der Moskowiter zerstört." 75748 "– Reparieren Sie die Stadtmauer von Rjasan." 75749 "– Erobern Sie den Palast von Wladimir zurück." 75750 "%d Minuten bis die Moskowiter angreifen." 75751 "Nahrungslager" 75752 "Kreml" 75753 "Palast" // // Algirdas & Kestutis 5 // 75801 "Kęstutis’ Streitmacht" 75802 "Kęstutis" 75803 "Vytautas" 75804 "Der Deutsche Orden" 75805 "Litauische Fürsten" 75806 "Litauen" 75807 "Räuberbanden" 75808 "1. Jogaila und seine Anhänger haben ein Bevölkerungslimit von 200.\n\n2. Um Jogaila zu befreien, müssen Sie Kęstutis ein Lösegeld überbringen. Beschützen Sie den Karren, der das Lösegeld transportiert, vor gierigen Banditen.\n\n3. Sobald Jogaila frei ist, kann er entweder in Trakai oder in Kreva Schutz suchen. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile.\n\n4. Später kann Jogaila wählen, ob er sich mit dem Deutschen Orden oder mit den heidnischen litauischen Adligen verbünden will." 75809 "Ihre Späher berichten:\n\n- Jogaila befindet sich nach seinem gescheiterten Putsch zunächst in Gewahrsam, doch einige seiner treuen Anhänger (grün) sind mit einem Karren Gold auf dem Weg zu Kęstutis’ Ländereien, um den jungen Prinzen mit einem Lösegeld freizukaufen. Sie müssen den Karren vor einheimischen Räuberbanden (rot) beschützen.\n\n- Kęstutis (türkis) residiert in einer Burg im Süden, die von einer mächtigen Armee (gelb) aus schwerer Kavallerie, Pikenieren, Armbrustschützen und Triboken bewacht wird.\n\n- Sollte Kęstutis angegriffen werden, wird er sich wahrscheinlich an seinen ehrgeizigen Sohn Vytautas (orange) und dessen Armee aus Rittern und Schwertkämpfern wenden. Vytautas baut auch Belagerungswaffen wie z. B. Onager und Belagerungskanonen.\n\n- Der Deutsche Orden (grau) hat sich von seinen früheren Niederlagen gegen die Litauer erholt. Diese Kreuzfahrer wollen sich an Kęstutis rächen und schicken Paladine und Deutschritter in die Schlacht.\n\n- Litauische Fürsten (violett) residieren in ihren Burgen im Osten, wo sie am heidnischen Glauben festhalten und Armeen von Rittern und Leitis aufstellen." 75810 "Litauischer Soldat: Die Zeit drängt! Wir müssen das Lösegeld übergeben, um Jogaila freizukaufen, ehe Kęstutis seine Meinung ändert." 75811 "Litauischer Soldat: Verdammte Banditen überfallen harmlose Reisende. Es wird schwierig sein, die Ordnung nach Jogailas Befreiung wiederherzustellen." 75812 "Litauischer Soldat: Diese verfluchten Banditen haben das Lösegeld gestohlen! Jetzt können wir Jogaila nicht mehr befreien." 75813 "Kęstutis: Mein lieber Jogaila, deine Anhänger sind offenbar nicht daran interessiert, dich zu befreien. Einige Münzen hätten mein Herz wohl erweichen können, doch nun wirst du bis ans Ende deiner Tage in einem finsteren Kellerloch verrotten." 75814 "Kęstutis: Du solltest dankbar für solch treue Anhänger sein, Jogaila – und dafür, dass ich es nicht übers Herz gebracht habe, den Sohn meines Bruders den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen." 75815 "Kęstutis: Verschwinde aus meiner Burg und lass dich nie wieder blicken. Du hast unserer Familie schon genug Schande bereitet. Aber denk ja nicht, dass ich erneut so nachsichtig sein werde, solltest du dich ein weiteres Mal gegen mich auflehnen." 75816 "Jogaila: Oh, du seniler Tor. Es war ein großer Fehler, mich gehen zu lassen. Das wirst du schon bald bitter bereuen ..." 75817 "Litauischer Soldat: Mein Fürst, die Städte Trakai und Kreva bleiben Euch treu. Die Einwohner werden sich Euch sicher gern anschließen, wenn Ihr ihnen einen Besuch abstattet." 75818 "Jogaila: Gut, dann brechen wir auf." 75819 "Trakai-Dorfbewohner: Seht nur! Der Fürst ist zurückgekehrt!" 75820 "Kreva-Dorfbewohner: Welch freudige Überraschung! Jogaila lebt!" 75821 "Litauischer Soldat: Schlechte Nachrichten, Herr. Kęstutis hat seinen Sohn Vytautas entsandt, um Euch im Auge zu behalten. Er hat Trakai besetzt und bereitet angeblich einen Feldzug gegen Euch vor!" 75822 "Litauischer Soldat: Herr, unsere Späher haben erfahren, dass Kęstutis seinen Sohn Vytautas auf Euch angesetzt hat. Er hat Kreva besetzt und Gerüchten zufolge plant er, Euch von dort aus anzugreifen." 75823 "Vytautas: Ergib dich, Vetter. Meine Männer sind schon auf dem Weg und ihr seid umzingelt. Widerstand ist zwecklos!" 75824 "Vytautas: Ich muss gestehen, dass du gekonnter und hartnäckiger kämpfst als erwartet, Vetter. Auch wenn ich mich vorerst erholen muss, bin ich überzeugt, dass wir uns schon sehr bald wiedersehen werden." 75825 "Hochmeister der Deutschritter: Jogaila, hätten wir geahnt, dass Ihr so leicht in Gefangenschaft geraten könntet, hätten wir uns wohl kaum mit Euch verbündet ... aber vielleicht wollt Ihr uns Eure Sicht der Dinge schildern? Kommt in unser Lager und lasst uns reden." 75826 "Hochmeister der Deutschritter: Wie könnt Ihr es wagen, unsere großzügige Einladung auszuschlagen. Das bedeutet Krieg." 75827 "Hochmeister der Deutschritter: Wir sind gewillt, über Ihre Schwächen hinwegzusehen, Jogaila. Beweist uns, dass wir auf Euch zählen können, indem Ihr dem Heidenkult in Eurer Heimat ein Ende setzt!" 75828 "Heidnische Herzöge: Haltet ein, Jogaila! Euer Vater hätte nicht gewollt, dass Ihr Euch an die Kreuzfahrer verkauft! Erinnert Euch: Er hat nicht umsonst darauf bestanden, nach unseren alten Bräuchen beerdigt zu werden!" 75829 "Heidnische Herzöge: Es war sehr ehrenvoll von Euch, nicht erneut mit den verlogenen Kreuzfahrern zu verhandeln, Jogaila." 75830 "Heidnische Herzöge: Anstatt gemeinsame Sache mit den Raubrittern zu machen, solltet Ihr uns lieber helfen, unsere in Gefangenschaft geratenen Brüder zu befreien!" 75831 "Hochmeister der Deutschritter: Offenbar kann man sich auf Euch verlassen, Jogaila. Meine Brüder werden Euch helfen, den gemeinsamen Feind in die Knie zu zwingen." 75832 "Heidnische Herzöge: Ihr habt Eure Wurzeln nicht vergessen, Jogaila, und bewiesen, dass Ihr ein würdiger Großfürst seid. Wir folgen Euch, so wie wir einst Eurem Vater die Treue geschworen haben." 75833 "Kęstutis: Mein eigener Neffe hat mich hintergangen! Hätte ich dich doch weggesperrt, als ich noch dazu im Stande war, Jogaila. Wer solche Verwandten hat, braucht nun wahrlich keine Feinde mehr ..." 75834 "Litauischer Soldat: Unser mutiger Anführer Jogaila ist verwundet worden! Bringt ihn ins Lager und versorgt seine Wunden!" 75835 "+ Bringen Sie den Karren rechtzeitig zu Kęstutis’ Burg, um Jogaila freizukaufen." 75836 "+ Der Karren mit dem Lösegeld darf nicht zerstört werden." 75837 "+ Verlassen Sie Kęstutis’ Burg." 75838 "+ Jogaila muss überleben." 75839 "+ Bringen Sie Jogaila entweder nach Trakai (Westen) oder Kreva (Osten)." 75840 "+ Töten Sie Kęstutis." 75841 "+ Erobern Sie Kreva zurück, indem Sie Vytautas’ Burg zerstören." 75842 "+ Erobern Sie Trakai zurück, indem Sie Vytautas’ Burg zerstören." 75843 "– Bringen Sie Jogaila in das Lager des Deutschen Ordens, um mit den Kreuzfahrern zu verhandeln, oder ignorieren Sie die Einladung, um das Vertrauen der litauischen Fürsten zurückzugewinnen." 75844 "– Erklären Sie den heidnischen Fürsten den Krieg und zerstören Sie all ihre heidnischen Schreine, um sich die Unterstützung des Deutschen Ordens zu sichern." 75845 "– Erklären Sie dem Deutschen Orden den Krieg und befreien Sie die gefangenen heidnischen Adligen." 75846 "+ Bringen Sie den Karren zu Kęstutis’ Burg." 75847 "+ Der Karren mit dem Lösegeld muss überleben." 75848 "+ Verlassen Sie Kęstutis’ Burg." 75849 "+ Jogaila muss überleben." 75850 "+ Bringen Sie Jogaila entweder nach Trakai (Westen) oder Kreva (Osten)." 75851 "+ Töten Sie Kęstutis." 75852 "+ Zerstören Sie Vytautas’ Burg in Kreva." 75853 "+ Zerstören Sie Vytautas’ Burg in Trakai." 75854 "– Bringen Sie Jogaila in das Lager des Deutschen Ordens oder ignorieren Sie die Einladung des Ordens und erwerben Sie so die Gunst der litauischen Fürsten." 75855 "– / heidnischen Schreinen zerstört." 75856 "– Befreien Sie die heidnischen Adligen, die vom Deutschen Orden gefangen gehalten werden." 75857 "Karren mit Lösegeld" 75858 "Heidnischer Schrein" 75859 "Jogaila" 75860 "Heidnischer Adliger" 75861 "Sie haben noch %d Minuten Zeit, um das Lösegeld zu überbringen." 75862 "Sie haben noch %d Minuten Zeit, um Jogaila zum Lager der Deutschritter zu bringen." 75863 "– Jogaila ist gefallen! –" 75864 "– Besuchen Sie das Lager des Deutschen Ordens nur, wenn Sie sich mit dem Orden verbünden wollen. Ignorieren Sie die Einladung, wenn Sie ein Bündnis mit den litauischen Herzögen bevorzugen. –" 75865 "– Die deutschen Kreuzfahrer sind im Westen angekommen und erwarten Ihre Befehle! –" 75866 "Michelle" // 32 - Algirdas & Kestutis 232101 "Du willst wissen, wie ich hier gelandet bin, Fremdling? Du wagst es, mir diese Frage zu stellen, als wären wir auf Augenhöhe? Nun gut. Ich werde dir die Geschichte erzählen, mein Schicksalsgefährte. Wenn es eines gibt, an dem es uns in diesem Verlies nicht mangelt, dann ist es Zeit." 232102 "Der Thron war mein Ziel – aber ich endete in dieser finsteren, modrigen Gefängniszelle." 232103 "Hinter den Gitterstäben liegt das Land meiner Vorväter: Litauen. Seine Sümpfe, tiefen Wälder und reißenden Ströme sind in den Augen unserer Feinde nicht der Gipfel der Zivilisation – umso überraschender ist es, dass sie immer wieder versucht haben, es zu unterwerfen." 232104 "Es begann, als einige … „Auserwählte“ sich dazu berufen sahen, das Licht nach Litauen zu bringen. Sie nannten sich der Deutsche Orden und versprachen Erlösung unter dem Banner des Kreuzes, brachten aber letztendlich nichts als Tod und Verderben." 232105 "Litauen ließ sich nicht einschüchtern. Unsere Vorfahren lernten zu kämpfen, indem sie sich gegen Naturgewalten und die Bestien der dunklen, urzeitlichen Wälder zur Wehr setzten. Jeder einzelne unserer Soldaten steht in ebendieser Tradition." 232106 "Doch je mehr wir uns den Kreuzfahrern und ihrem Gott widersetzten, desto unbarmherziger wurden sie. Nach und nach erkannten wir ihr wahres Gesicht. Sie nannten sich selbst heilige Krieger, doch waren sie nichts weiter als Raubritter – und ein Jahrhundert der Raubzüge durch unsere Ländereien hatte sie zu wahren Meistern ihres Fachs gemacht." 232107 "Sie rissen unsere Festungen nieder und brandschatzten unsere Dörfer. Wäre Großfürst Gediminas noch am Leben gewesen, hätte er diese Bande gieriger Kreuzfahrer in die Schranken gewiesen – aber ein hinterlistiger Putsch beendete sein Leben und der Thron fiel an seinen nichtsnutzigen Sohn Jaunutis." 232108 "Jaunutis war schwach, aber schlimmer noch, er sorgte für Uneinigkeit, als das Land Einigkeit brauchte. Er legte seinen alten Glauben ab und ließ den christlichen Gott in sich hinein. Da es ihm nicht gelang, die nationalen Unruhen zu kontrollieren, sah der Hochmeister des Deutschen Ordens seine Chance gekommen, Litauen endgültig zu unterwerfen." 232109 "Die Brüder von Jaunutis – Algirdas und Kęstutis – weigerten sich jedoch, untätig zuzuschauen, wie ihre geliebte Heimat an das Kreuz fiel. Sie forderten die unzufriedenen Prinzen auf, Jaunutis zu entthronen, welcher sich unterdessen in der litauischen Hauptstadt Vilnius verschanzt hatte." 232151 "Die Macht zu ergreifen, ist eine Sache, sie zu behalten, eine völlig andere. Nur ein Narr würde sich selbst bereits nach der ersten geschlagenen Schlacht zum Sieger erklären. Daher wussten auch Algirdas und Kęstutis, die siegreichen Anwärter auf den Thron, dass ihr Sieg nur von kurzer Dauer sein könnte." 232152 "Die beiden unterschieden sich allerdings von den meisten anderen Herrschern dieser Zeit. Anstatt sich wie all ihre Brüder vor ihnen zu streiten, was viele von ihnen erwarteten, – denn wer hätte gedacht, dass zwei Männer sich die Macht teilen würden? – entschieden sich Algirdas und Kęstutis dazu, Litauen gemeinsam zu führen." 232153 "Das war ein bemerkenswerter Schritt und er zeigte, dass sie sich mehr um das Wohl ihrer Untertanen sorgten als um persönliche Macht." 232154 "Selbstverständlich entging dies auch nicht dem Hochmeister des Ordens. Er wusste, dass er es von nun an mit ernstzunehmenden Gegnern zu tun haben würde." 232201 "Kommt in den Osten! Tut Gottes Werk und werdet belohnt, nicht nur mit zweifelhaften Versprechungen wie Erlösung und Ewigkeit, sondern ebenfalls mit Land und Gold! All dies versprach der Deutsche Orden, sodass er sich auf einen steten Nachschub an kampfbereiten Rittern verlassen konnte: Christen niederer adeliger Geburt, die leicht in Versuchung geführt werden konnten, ihr Glück in Litauen zu versuchen." 232202 "Es war ein ebenso genialer wie hinterhältiger Plan, der nichts mit ihrer angeblich heiligen Mission gemein hatte. Nachdem die Sarazenen sie aus ihrem „Heiligen Land“ vertrieben und ihre Besitztümer im Nahen Osten genommen hatten, gruben die Kreuzfahrer ihre eiserne Ferse in unseren Rücken, um ihre Gier nach Blut und Plünderung zu stillen." 232203 "Als Algirdas gezwungen war, sich um die aufsässigen Stadtstaaten Rutheniens zu kümmern, die im Grenzgebiet zu Litauen für Chaos sorgten, sahen die Teutonen darin erneut eine Chance, unsere Heimat anzugreifen." 232204 "Im Glauben, dass der Westen Litauens ungeschützt sein würde, während Algirdas im Osten beschäftigt war, marschierten sie in unser Land ein. Sie rechneten nicht damit, Kęstutis zu begegnen, der dort zurückgeblieben war. Aber er erwartete sie bereits und lauerte darauf, diesen schwertschwingenden Marodeuren eine Lektion zu erteilen." 232251 "Der Krieg gegen den Orden war ein langes und überaus blutiges Unterfangen, doch schließlich schlug Kęstutis die Eindringlinge zurück. Fortan war er aufgrund seiner hartnäckigen Verteidigung und Loyalität seinem Bruder gegenüber als der „Standhafte“ bekannt. Als Algirdas ihm zur Hilfe kam, gelang es den Brüdern sogar, mehrere wichtige teutonische Festungen zu erobern." 232252 "Doch ihr rascher Erfolg machte den standhaften Kęstutis unvorsichtig." 232253 "Während eines Gefechts nahmen ihn abziehende Kreuzfahrer gefangen und verschleppten ihn in eine der teutonischen Grenzfestungen. Womöglich legten sie ihm sogar Ketten an wie eben jene, die wir jetzt gerade tragen. Ich stelle mir vor, dass sie das taten ... aber Kęstutis blieb ohnehin nicht lange ihr Gefangener." 232254 "Unterstützt von einem treuen Diener brach er ein Loch in die über drei Meter starke Mauer seiner Zelle, während Algirdas die Wachen der Kreuzfahrer mit einem Scheinangriff ablenkte. Im dadurch entstandenen Chaos verließ Kęstutis die Burg auf einem Pferd, verkleidet als Deutschritter." 232255 "Der Hochmeister des Ordens hatte den Einfallsreichtum der Brüder deutlich unterschätzt. Algirdas und Kęstutis schienen unbesiegbar zu sein, wenn sie gemeinsam agierten. Der Deutsche Orden war verzweifelt und sah sich gezwungen, seine Pläne für eine Invasion aufzugeben – zumindest vorerst." 232301 "Während die Kreuzfahrer ihre Wunden leckten, erwarteten viele, dass Algirdas und Kęstutis nun endlich darum streiten würden, wer der alleinige Herrscher des Landes sein sollte. Doch wieder einmal bewahrte ihre beispiellose gegenseitige Loyalität den Frieden, wodurch die Brüder sich auf die Erweiterung ihres Reiches konzentrieren konnten." 232302 "Im Südosten Litauens lagen die Stadtstaaten der ehemaligen Rus. Das Joch der Tataren wog schwer auf diesen einst blühenden Städten. Einhundert Jahre lang mussten sie maßlose Tribute an die Goldene Horde zahlen, während die Khane goldene Paläste entlang der Ufer der Wolga erbauten." 232303 "Da die Horde durch innere Streitigkeiten geschwächt war, sahen viele der unterdrückten Städte die Litauer als Befreier an – doch einige waren nicht so begeistert davon, einfach einen Lehnsherren durch einen anderen zu ersetzen." 232304 "Die Bewohner der inzwischen unabhängigen Stadt Kiew sahen in den Litauern die größere Bedrohung und strebten ein Bündnis mit ihren ehemaligen tatarischen Herren an – ein Schritt, den Algirdas und Kęstutis nicht unbeantwortet lassen würden." 232305 "Die litauische Armee marschierte entschlossen nach Süden und eroberte in rascher Folge die Fürstentümer Tschernigow und Perejaslawl. Die Brüder wollten sich der Goldenen Horde und ihren Verbündeten in der Steppe stellen – ein kühner Plan und ein ungeheures Risiko, das keiner vor ihnen je eingegangen war." 232306 "Trotz der Streitigkeiten in den eigenen Reihen galten die kampferprobten berittenen Bogenschützen der Tataren noch immer als unbesiegbar. Algirdas und Kęstutis waren fest entschlossen, das Gegenteil zu beweisen. " 232351 "Wir nennen die Mitglieder der Goldenen Horde oft „Tataren“, aber in Wirklichkeit setzt sich die Horde aus einer Vielzahl von Turkvölkern zusammen. In ihren Reihen finden sich flegelschwingende Reiter aus Wolga-Bulgarien, Kumanen aus der Kiptschak-Steppe und Mongolen aus Sibirien." 232352 "Eine solche Vielfalt an Völkern und Kulturen – alle vereint in der schmachvollen Niederlage gegen Algirdas!" 232353 "Als die litauische Armee nach Süden zog und den Dnjepr nach Podolien überquerte, versuchten die Begs der Goldenen Horde, sie aufzuhalten." 232354 "Ein vergebliches unterfangen ... Die litauischen Soldaten, bewaffnet mit Speeren und Schwertern, durchbrachen die Frontlinien der Horde. Die Tataren konnten ihre Formationen nicht halten und zogen sich ungeordnet zurück, wodurch ihrem Khan nichts anderes übrigblieb, als auf die Krim zu fliehen." 232355 "Das Blut der Pferde und Krieger, die durch Klingen und Pfeile getötet wurden, färbte das Steppengras tiefrot. Mit diesem entscheidenden Sieg machte Algirdas das Großherzogtum Litauen zu einer Großmacht und gewann sowohl neue Freunde als auch Feinde." 232401 "Während die Goldene Horde ihrem unehrenhaften Ende entgegenritt, profitierten vor allem die Rus-Fürstentümer Moskau und Twer von ihrem Niedergang. Die Herzogtümer hatten sich in aller Stille zu mächtigen Staaten entwickelt, während die Tataren sich untereinander bekriegten." 232402 "Das Großherzogtum Moskau unterstand einem Fürsten namens Dmitri, dem es gelungen war, den Khan der Goldenen Horde durch raffinierte Politik zu besiegen. Durch die jüngst von Algirdas hinzugewonnenen Gebiete waren er und Dmitri enge Nachbarn. Die beiden Männer umkreisten sich wie wilde Tiere, die nur darauf warteten, dass der andere zuckte." 232403 "Algirdas machte den ersten Zug. Als Fürst Michail von Twer um litauische Hilfe gegen seine moskowitischen Rivalen bat, war dies der lang ersehnte Vorwand für Algirdas. Zusammen mit dem stets treuen Kęstutis, der bereits erste Anzeichen von Müdigkeit und Ohnmacht zeigte, hob er eine Armee aus und marschierte in Dmitris Gebiete ein." 232451 "Den vereinten Streitkräften von Algirdas und Kęstutis gelang es zweimal, in das Herz von Moskau vorzudringen, doch die Mauern des Kreml brachten ihren Vormarsch beide Male zum Erliegen." 232452 "Die weißen Kalksteinmauern erwiesen sich als unüberwindbares Hindernis. Selbst Algirdas gab zu, dass der moskowitische Fürst ein militärisches Wunderwerk errichtet hatte." 232453 "Der Krieg zog sich viele Jahre hin. Weder die Litauer noch die Goldene Horde, die spät in den Krieg eingriff, konnten einen entscheidenden Sieg erringen. Am Ende blieb nur die Möglichkeit, einen Vertrag zu unterzeichnen, der es allen Parteien erlaubte, ohne Gesichtsverlust in die Heimat zurückzukehren." 232454 "Die Wahrung dieses Friedens war Algirdas’ letzte große Tat. Für einen Mann, der derart vom Krieg geprägt war, war es ein seltsames Ende, doch es bedeutete, dass er bis in den Tod unbesiegt blieb. Wir verbrannten seinen Leichnam nach altem Brauch auf einem Scheiterhaufen, zusammen mit zwanzig seiner geliebten Pferde und vielen seiner Habseligkeiten." 232455 "Als die Flammen seinen leblosen Körper verschlangen, starrte ich schweigend in die lodernde Glut." 232456 "Mein Vater hatte ein Reich geschaffen, das sich von der Ostsee im Norden bis zum Schwarzen Meer im Süden erstreckte – und ich, Jogaila, sollte sein Erbe werden." 232501 "Als Litauen Not litt, hat mein Vater nicht gezögert. Er ergriff die Macht und behielt sie." 232502 "Ich wollte ihm nachfolgen. Doch seht nur, wohin es mich geführt hat. Der Thron war mein Ziel – aber ich endete in dieser finsteren, modrigen Gefängniszelle." 232503 "Es war der alte standhafte Kęstutis, der mich einsperrte, mich einen Verräter hieß, da ich eine ... „Übereinkunft“ mit unserem alten Feind geschlossen hatte, dem Deutschen Orden. Doch er war es, der mich dazu gezwungen hatte." 232504 "Mein Vater hatte mich als Erben auserkoren. Ich sollte an Kęstutis’ Seite herrschen, so wie er vor mir – doch Kęstutis wollte seine Macht nicht länger teilen." 232505 "Einst verehrte ich ihn, das muss ich zugeben. Er war wahrlich der „Standhafte“, ein mäßigender Einfluss auf die kühne und wagemutige Persönlichkeit meines Vaters. Aber ohne Algirdas an seiner Seite ist Kęstutis zu einem müden, trägen und reaktionären Herrscher geworden. Jetzt klammert er sich stur an einen Thron, den er nicht mehr verdient." 232506 "Wie alle schwachen Herrscher fürchtet er die jüngere Generation, wie meine Ketten eindrucksvoll beweisen. Doch ich werde mir mein rechtmäßiges Erbe nicht verwehren lassen! Wenn sein alternder Geist noch einen Funken Verstand besäße, wüsste er, dass das Herz meines Vaters, das ungestüme Herz eines wilden Raubtiers, auch in meiner Brust schlägt …" 232507 "... und wie es sich für den Anführer eines Rudels gehört, habe ich getreue Anhänger, die mich nicht in diesem Verlies verrotten lassen werden ..." 232551 "Wir haben viel erlebt, Fremdling. Wir trafen uns als Fremde in einem dreckigen Verlies ... und nun stehen wir zusammen im Thronsaal von Vilnius!" 232552 "Litauen wird noch immer von Wölfen umzingelt, von Feinden, die unseren Untergang herbeisehnen – aber ich werde nicht vom eingeschlagenen Pfad abweichen. Ich werde regieren, wie mein Vater es tat – und eines Tages werde ich ihn sogar überflügeln." 232553 "Wenn Eure Reisen Euch wieder hierherführen sollten, werden wir uns vielleicht wieder begegnen, Fremdling – aber selbst wenn nicht, habe ich den Verdacht, dass dies nicht das letzte Mal sein wird, dass Ihr den Namen Jogaila, Großfürst von Litauen, hören werden!" // // Jadwiga 1 // 76001 "Krakau" 76002 "Der Herzog von Oppeln" 76003 "Der Herzog von Masowien" 76004 "Der Deutsche Orden" 76005 "Der Verehrer" 76006 "Masowische Wachen" 76008 "1. Jadwiga ist auf die Ritterzeit beschränkt und hat ein Bevölkerungslimit von 120.\n\n2. Manchmal ist es klug, zu fliehen und an einem anderen Tag zu kämpfen, auch wenn Sie dabei einige Ihrer weniger wertvollen Truppen opfern müssen.\n\n3. Keiner der feindlichen Herzöge will einen Kampf bis zum Tod. Wenn Sie einen bezwingen, wird er Ihnen im Kampf gegen den anderen helfen. Denken Sie daran, dass er für den Rest des Krieges ein schwächerer Verbündeter sein wird, wenn Sie ihm zu sehr zusetzen, bevor er sich unterwirft.\n\n4. Es führen mehrere Wege in jeden feindlichen Stützpunkt. Der direkteste Zugang ist nicht immer der beste.\n\n5. Erkunden Sie die Umgebung. Vielleicht finden Sie Einheimische, die Ihnen bei Ihren Kriegsanstrengungen helfen können.\n\n6. Sie können in dieser Mission keine Häfen bauen, also müssen Sie sich auf den Ackerbau statt auf die Fischerei verlassen. Anstelle von Mühlen bauen die Polen Gutshöfe. Diese kosten etwas mehr, bieten jedoch Platz für 5 Einwohner (wie Häuser) und sammeln automatisch etwas Nahrung von jedem Feld, das neben einem Gutshof angelegt wird.\n\n7. Sobald sich einer der Herzöge Ihrer Sache angeschlossen hat, können Sie über Chat-Befehle mit ihm zusammenarbeiten. Nutzen Sie die Sprüche 3–6, um Rohstoffe anzufordern. Mit Spruch 31 können Sie einen Angriff auf den Gegner befehlen." 76009 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jadwiga (rot) und ihre Leibwächter sind auf dem Weg von Ungarn nach Kraków, wo Jadwiga zur Königin von Polen gekrönt werden soll.\n\n– Im Südosten liegt Kraków (violett), die polnische Hauptstadt. Die Adligen Krakóws unterstützen Jadwiga und werden Sie mit Männern und Rohstoffen für den kommenden Krieg versorgen.\n\n– Ihr stärkster Gegner ist der Herzog von Oppeln (türkis). Er befehligt eine große Armee aus seiner befestigten Stadt im Westen. Er wird vor allem Infanterie, Armbrustschützen und Belagerungswaffen ausbilden.\n\n– Der Herzog von Masowien (gelb) hat im Norden einen Außenposten errichtet. Er wird hauptsächlich Kavallerie, Bogenschützen und berittene Bogenschützen gegen Sie ins Feld führen.\n\n– Überall auf dem Land gibt es verschiedene verbündete polnische Dörfer und Lager. Einige davon könnten Sie mit Rohstoffen versorgen oder Ihnen im Kampf gegen die Herzöge helfen.\n\n– Es gibt Gerüchte über andere Fraktionen, die sich den polnischen Grenzen nähern: der Deutsche Orden (grau) ist dafür bekannt, die Region von Zeit zu Zeit zu überfallen, und ein Verehrer Jadwigas (grün) ist auf dem Weg nach Kraków …" 76010 "Leibwächter: Wir erreichen nun polnisches Gebiet, Hoheit. Die Straßen werden sicherlich von rebellierenden Soldaten gesäumt sein. Wir sollten uns beeilen! Die zukünftige Königin darf doch nicht zu spät zu ihrer eigenen Krönung erscheinen!" 76011 "Rebellenritter von Masowien: Ich fürchte, wir dürfen Euch nicht passieren lassen, Hoheit. Der Herzog von Masowien hält viel zu viel von Euch, um zuzulassen, dass die Führer Krakóws Euch als Marionette benutzen! Seid Ihr hingegen seine Marionette ..." 76012 "Rebellenritter von Oppeln: Wir haben diese Masowier nicht umgebracht, oder? Nein, ich würde mich daran erinnern, diesen hässlichen Bastard geköpft zu haben. Das Gefolge der Prinzessin kann nicht weit sein! Ihnen nach!" 76013 "Rebellenritter von Masowien: Verzeiht mir, dass ich Euer Kleid mit dem Blut meiner Feinde besudelt habe, Hoheit. Jedoch muss ich darauf bestehen, dass Ihr mit uns kommt!" 76014 "Erzbischof: Prinzessin Jadwiga! Es ist mir eine Freude und Ehre, Euch endlich kennenzulernen. Geht in die Kathedrale, Hoheit, ich werde in Kürze zur Krönung bei Euch sein!" 76015 "Erzbischof: Der neue zukünftige Gemahl unserer Königin wird bald eintreffen. Es liegt nun an uns, alle Gegner dieser Verbindung aus dem Reich zu verbannen!" 76016 "Polnischer Ritter: Ich muss schon sagen, Erzbischof, die Königin scheint die Nachricht gut aufgenommen zu haben." 76017 "Erzbischof: Jadwiga ahnt nichts von unseren Plänen. Sie glaubt noch immer, dass sie Wilhelm von Habsburg heiraten wird. Sie wird am Boden zerstört sein, doch die Trauer eines Kindes ist ebenso heftig wie kurz. Ich bin sicher, dass sie am Ende zur Vernunft kommen wird." 76018 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Genug! Ich werde nicht mit ansehen, wie meine Stadt zerstört wird. Meine Loyalität gilt Königin Jadwiga und demjenigen, den die Adligen Krakóws als ihren Bräutigam auserkoren haben." 76019 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Wenn dieser Krieg noch länger andauert, wird Polen keine Kämpfer mehr haben, die es verteidigen. Zum Wohle unseres Königreichs werde ich nachgeben und den Mann, den Kraków will, als König akzeptieren." 76020 "Polnischer Ritter: Ich bringe schlechte Nachrichten! Der rebellische Fürst scheint sich mit dem Deutschen Orden verbündet zu haben. Die Kreuzfahrer werden seine Armee verstärken." 76021 "Deutschritter: Habt Ihr gedacht, unser heiliger Orden würde tatenlos zusehen, wie Ihr einen Heiden auf den Thron setzt? Ich muss Euch mitteilen, dass Ihr Euch gewaltig geirrt habt!" 76022 "Deutschritter: Wir werden für keinen Fürsten kämpfen, der sich einem Heidenkönig unterwirft! Kommt, meine Brüder. Kehren wir nach Preußen zurück." 76023 "Polnischer Ritter: Die Teutonen ziehen sich zurück und beide Fürsten haben sich uns untergeben! Es ist Frieden eingekehrt!" 76024 "Jogaila: In zwei Wochen erreichen wir Kraków. Dann werde ich endlich meine Braut erblicken." 76025 "Belagerungsingenieur: Danke, dass Ihr uns befreit habt! Der Fürst ließ uns Belagerungsmaschinen bauen ... ohne Bezahlung! Ist das zu fassen?! Da blutet mir das Unternehmerherz!" 76026 "Belagerungsingenieur: Ihr hingegen, Königin Jadwiga, wirkt wie eine ehrliche Kundin! Für ein geringes Entgelt bin ich gewillt, Euch diese Triboke zu verkaufen, die wir für den Fürsten gefertigt haben." 76027 "Belagerungsingenieur: Es ist eine Freude, mit Euch Geschäfte zu machen! Nun lasst mich Euch über unser Rückgaberecht aufklären ... die Rückgabe ist gänzlich ausgeschlossen!" 76028 "Belagerungsingenieur: Oh, sind Eure Triboke alle zerstört worden? Ein Jammer … aber auch eine Chance! Für ein kleines Entgelt verstärke ich Eure Rammböcke mit Metall. Was sagt Ihr dazu, Eure Majestät?" 76029 "Belagerungsingenieur: Eine weise Wahl, Majestät! Ich werde mich nun zur Ruhe betten. Zwanzig Stunden des Tages für den Bau von Kriegsmaschinen aufzuwenden, formt zwar den Charakter, aber auch ein fleißiger Arbeiter braucht mal eine Pause!" 76030 "Rebellenritter von Oppeln: Die Adligen in Kraków dachten, sie könnten Euch mit einem Fremden verheiraten, nicht wahr? So viel zu diesem Plan." 76031 "+ Lassen Sie nicht zu, dass die Rebellenherzöge Jadwiga gefangen nehmen (töten)." 76032 "+ Bringen Sie Jadwiga zu ihrer Krönung in der Wawel-Kathedrale in Kraków." 76033 "+ Zwingen Sie den Herzog von Oppeln zur Unterwerfung, indem Sie die beiden Burgen in seiner Stadt zerstören." 76034 "+ Zwingen Sie den Herzog von Masowien zur Unterwerfung, indem Sie den Großteil seiner Armee besiegen." 76035 "- Entrichten Sie 1.500 Gold als Tribut an den Ingenieur (violett), um vier Triboke zu kaufen." 76036 "– Entrichten Sie 1.000 Gold als Tribut an den Ingenieur (violett), um die Sturmbock-Technologie zu erhalten." 76037 "+ Jadwiga darf nicht von Rebellen gefangen genommen (getötet) werden." 76038 "+ Bringen Sie Jadwiga nach Krakau." 76039 "+ /2 Oppelner Burgen zerstört." 76040 "+ /5 masowische Soldaten verbleiben." 76041 "- /1.500 Gold als Tribut an den Belagerungsingenieur (violett) entrichtet." 76042 "– /1.000 Gold als Tribut an den Belagerungsingenieur (violett) entrichtet." 76043 "Leibwächter" 76044 "Polnische Dörfer" 76045 "Ungarn" 76046 "Belagerungsingenieur" 76047 "Wawel-Kathedrale" 76048 "– Sturmbock entwickelt –" 76049 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Wie Ihr wünscht, Königin Jadwiga!" 76050 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Meine Streitkräfte sind zu erschöpft, um jetzt einen Angriff einzuleiten!" 76051 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Helft mir zuerst, diesen Angriff abzuwehren, dann können wir reden!" 76052 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Ich würde Euch helfen, meine Königin, aber mein Markt wurde offenbar zerstört!" 76053 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Mit Freuden!" 76054 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Nur das hochwertigste Holz für Eure Hoheit!" 76055 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Und ich dachte, ich hätte erst gestern meine Steuern entrichtet …" 76056 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Gibt es bei Euch keine Steine, meine Königin? Nun gut." 76057 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Verzeiht, meine Königin, ich habe meine letzten Nahrungsreste für ein üppiges Festmahl verwendet!" 76058 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Leider sind meine Vorräte erschöpft! Ich brenne jetzt Bauernhäuser nieder, um mich warm zu halten." 76059 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Gold? Ich kann es mir ja kaum leisten, meine eigenen Soldaten zu bezahlen, o Königin!" 76060 "Wladislaus, Herzog von Oppeln: Zweifelsfrei könnt Ihr selbst einige Steine auftreiben?" 76061 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Wie Ihr wünscht, Königin Jadwiga!" 76062 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Meine Streitkräfte sind zu erschöpft, um jetzt einen Angriff zu einzuleiten!" 76063 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Helft mir zuerst, diesen Angriff abzuwehren, dann können wir reden!" 76064 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Ich würde Euch helfen, meine Königin, aber mein Markt wurde offenbar zerstört!" 76065 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Mit Freuden!" 76066 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Nur das hochwertigste Holz für Eure Hoheit!" 76067 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Und ich dachte, ich hätte erst gestern meine Steuern entrichtet …" 76068 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Gibt es bei Euch keine Steine, meine Königin? Nun gut." 76069 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Verzeiht, meine Königin, ich habe meine letzten Nahrungsreste für ein üppiges Festmahl verwendet!" 76070 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Leider sind meine Vorräte erschöpft! Ich brenne jetzt Bauernhäuser nieder, um mich warm zu halten." 76071 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Gold? Ich kann es mir ja kaum leisten, meine eigenen Soldaten zu bezahlen, o Königin!" 76072 "Ziemowit, Herzog von Masowien: Zweifelsfrei könnt Ihr selbst einige Steine auftreiben?" // // Jadwiga 2 // 76101 "Halytsch" 76102 "Lwiw" 76103 "Pohonicz" 76104 "Terebowlja" 76105 "Rohatyn" 76106 "Litauische Dörfer" 76108 "1. Jadwiga ist auf die Ritterzeit beschränkt und hat zu Beginn ein Bevölkerungslimit von 75. Sie können dieses Limit jedoch erhöhen, indem Sie die Städte Pohonicz, Terebowlja und Rohatyn überzeugen, Sie zu unterstützen.\n\n2. Sie müssen keine Nebenziele erfüllen, um zu gewinnen, doch wenn Sie dies tun, gleichen Sie die Chancen aus und erhöhen Ihre Chancen auf einen Sieg.\n\n3. Obwohl Sie nicht zur Imperialzeit voranschreiten können, können Sie durch den Abschluss von Nebenzielen einige fortschrittliche Anlagen erlangen, wie Triboke und die Maschikulis-Technologie und sogar eine Reliquie.\n\n4. Der Schutz verbündeter Städte kann kostspielig sein, aber denken Sie daran, dass Ihr Bevölkerungslimit für jede Stadt, die Sie an den Feind verlieren, um 25 sinkt.\n\n5. Die litauische Bevölkerung ist friedlich, sodass Ihre Mönche auf wenig Widerstand stoßen sollten.\n\n6. Anstelle von Mühlen bauen die Polen Gutshöfe. Diese kosten etwas mehr, bieten jedoch Platz für 5 Einwohner (wie Häuser) und sammeln automatisch etwas Nahrung von jedem Feld, das neben einem Gutshof angelegt wird.\n\n7. Wenn Sie die litauischen Rebellen unterwerfen, können Sie sich per Chatbefehl mit ihnen absprechen. Mit den Sprüchen 3–6 weisen Sie sie an, Rohstoffe zu schicken. Damit die Litauer Ihre Befehle erhalten können, müssen Sie im Reiter „Chat“ die Option „Alle“ aktiviert haben!" 76109 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jadwiga und Jogaila (rot) sind in der Region Galizien im Südosten Polens angekommen, in der Polen und Ruthenen Seite an Seite leben. Sie haben ihr Lager außerhalb der zerstörten Mauern der verbündeten Stadt Lwiw (blau) aufgeschlagen, die dazu überredet werden könnte, in dem Konflikt zu helfen.\n\n– Ihr Hauptgegner ist der Ort Halytsch (gelb), deren Mauern im jüngsten Krieg keine Schäden davongetragen haben. Halytsch bildet eine Vielzahl von Soldaten aus, wobei der Schwerpunkt auf schweren Infanterieeinheiten, Bojaren und Belagerungswaffen liegt.\n\n– Über das Land verstreut liegen galizische Städte und Dörfer, die davon überzeugt werden könnten, sich Ihrer Seite anzuschließen: das Bauerndorf Pohonicz (grau) im Westen, die Handelsstadt Terebowlja (orange) im äußersten Osten und die Stadt Rohatyn (violett) in der Mitte der Karte.\n\n– Zu guter Letzt beherbergt Jogailas Heimat Litauen (grün) im Nordosten immer noch eine große Anzahl von Heiden, die bekehrt werden müssen, wenn die Kirche Jogaila als wahren Christen anerkennen soll." 76110 "Jadwiga: Der Bürgerkrieg hat das Land verwüstet. Wir müssen den Einwohnern helfen, ihre Städte wiederaufzubauen und zu befestigen, ehe wir ihnen einen erneuten Treueschwur abverlangen können." 76111 "Jogaila: Südlich von hier liegt die Stadt Halytsch. Die Adligen dort träumen noch immer davon, ein eigenes Königreich in Galizien zu gründen. Wir werden ihnen unbarmherzig gegenübertreten müssen." 76112 "Halytsch-Kommandant: Das ist die erbärmlichste Armee, die ich je gesehen habe! Erlaubt mir, Euch zu zeigen, wie eine richtige Armee aussieht!" 76113 "Halytsch-Kommandant: Ihr scheint die Verhältnisse ausgeglichen zu haben, Königin Jadwiga. Bemüht Euch nicht, das wird meinen unvermeidbaren Sieg nur noch glorreicher wirken lassen!" 76114 "Halytsch-Kommandant: Ganz Galizien beugt sich Halytsch! Und nun geht, verehrte Königin, sonst bin ich gezwungen, Euch hinauszuwerfen!" 76115 "Halytsch-Kommandant: Unsere Stadt wurde zerstört! Das reicht jetzt. Wir knien vor Königin Jadwiga und König Jogaila!" 76116 "Jogaila: Wir müssen unsere heidnische Vergangenheit endlich hinter uns lassen. Lasst verlauten, dass es Jogaila war, der als König von Polen und Litauen die letzten Heiden bekehrte!" 76117 "Erzbischof: König Jogaila, die Kirche ist zufrieden mit Eurer Arbeit bei der Bekehrung der Heiden. Diese Technologien werden Euch dabei helfen, den Glauben zu verbreiten!" 76118 "Erzbischof: Ihr beeindruckt uns, König Jogaila! Wenn Ihr 10 weitere heidnische Dorfbewohner bekehrt, senden wir Euch eine heilige Reliquie ... ein Geschenk Gottes, wenn Ihr so wollt!" 76119 "Erzbischof: Ihr verrichtet wahrlich Gottes Werk! Hier, nehmt diese Reliquie als Beweis für die Dankbarkeit der Kirche." 76120 "Litauischer Heide: Genug! Jogaila, Ihr habt uns versprochen, dass wir unsere alten Bräuche aufrechterhalten dürfen. Wenn unser König uns nicht vor dem verfluchten Kreuz schützt, dann werden wir es selbst tun!" 76121 "Litauischer Heide: Wir ergeben uns! Wenn es denn sein muss, lasst unsere Traditionen sterben, aber bitte verschont unsere Leben!" 76122 "Lwiw: Königin Jadwiga! Unsere Stadt wurde im letzten Krieg der Fürsten schwer beschädigt. Wenn Ihr unsere Mauern repariert, wären wir Euch auf ewig dankbar!" 76123 "Lwiw: Ein wunderschöner Anblick! Ihr müsst mir den Namen Eures Architekten verraten. Als Zeichen meiner Dankbarkeit werde ich Euch einige meiner besten Maurer schicken!" 76124 "Lwiw: Meine Königin, unsere Universität wurde im Krieg zerstört. Wir bitten Euch, sie wiederaufzubauen, damit unsere armen jungen Männer wieder lernen können! Nun, natürlich keinesfalls die Armen, aber Ihr wisst, was ich meine!" 76125 "Jadwiga: Die Einwohner von Lwiw besitzen wieder eine Stätte des Lernens!" 76126 "Lwiw: Darf ich Euch um einen letzten Gefallen bitten, meine Königin? Unsere Burg hat schon bessere Tage gesehen ... aber baut Ihr sie wieder auf, würden wir uns sicher genug fühlen, um einige unserer Männer für Euch in den Kampf zu schicken!" 76127 "Lwiw: Unsere Stadt erstrahlt wieder in altem Glanz! Hoch lebe Königin Jadwiga!" 76128 "Rohatyn: Diese Burg vollendet das Bild der Stadt, das muss ich zugeben Ihr könnt auf unsere Unterstützung zählen, Hoheit." 76129 "Pohonicz: Mit dieser Festung im Rücken fühle ich mich schon sicherer! Ihr könnt auf die Unterstützung unserer Stadt zählen." 76130 "Terebowlja: Ein prachtvolles Gebäude, Hoheit! Ich werde meine Reichtümer darin verstecken! Terebowlja wird Euch im Krieg unterstützen." 76131 "Polnischer Ritter: Königin Jadwiga wurde vom Pferd geworfen! Bringt sie zurück ins Lager und versorgt ihre Wunden!" 76132 "Polnischer Ritter: Unser mutiger Anführer Jogaila ist verwundet worden! Bringt ihn ins Lager und versorgt seine Wunden!" 76133 "Halytsch-Kommandant: Galizien hat lange genug unter der polnischen Herrschaft gelitten. Vom heutigen Tag an werden die Fürsten von Halytsch dieses Land regieren!" 76134 "+ Besiegen Sie Halytsch." 76135 "– Setzen Sie Ihre Helden im Kampf ein (zum Kämpfen, Heilen oder Bekehren). Je mehr Erfahrung sie sammeln, desto stärker werden sie." 76136 "– Errichten Sie in jeder der galizischen Städte – Pohonicz (grau), Terebowlja (orange) und Rohatyn (violett) – eine Burg, um sich ihre Loyalität zu verdienen. Jede Stadt, die Sie kontrollieren, versorgt Sie mit Rohstoffen und erhöht Ihr Bevölkerungslimit um 25. Um diese Boni zu erhalten, müssen Sie Ihre Burg in der Stadt erhalten und sie wieder aufbauen, wenn sie zerstört wird." 76137 "– Bekehren Sie die litauischen Heiden. Für jeweils 10 bekehrte Dorfbewohner (bis zu 30) erhalten Sie eine Belohnung von der Kirche." 76138 "– Besiegen Sie die heidnischen litauischen Rebellen, indem Sie ihren heidnischen Schrein zerstören." 76139 "– Bauen Sie die Verteidigungsanlagen von Lwiw wieder auf, indem Sie neue Steinmauern in den Lücken errichten." 76140 "– Errichten Sie innerhalb des mit Flaggen markierten Bereichs eine Universität in Lwiw." 76141 "– Errichten Sie innerhalb des mit Flaggen markierten Bereichs eine Burg in Lwiw." 76142 "+ Besiegen Sie Halytsch." 76143 "– Werten Sie Ihre Helden auf, indem Sie sie im Kampf einsetzen." 76144 "– Errichten und halten Sie eine Burg in jeder der galizischen Städte." 76145 "– /30 litauischen Dorfbewohnern bekehrt." 76146 "– Zerstören Sie den heidnischen litauischen Schrein." 76147 "– Bauen Sie die Mauern von Lwiw wieder auf." 76148 "– Errichten Sie innerhalb des mit Flaggen markierten Bereichs eine Universität in Lwiw." 76149 "– Errichten Sie innerhalb des mit Flaggen markierten Bereichs eine Burg in Lwiw." 76150 "– Jadwiga hat an Erfahrung gewonnen! (+40 LP, +20 % Heilungsrate) –" 76151 "– Jogaila hat an Kampferfahrung gewonnen! (+30 LP, +3 Angriffsstärke) –" 76152 "– Ketzerei, Heiligkeit und Eifer entwickelt – " 76153 "– Blockdruck, Erleuchtung und Theokratie entwickelt –" 76154 "– Glaube entwickelt –" 76155 "– Ballistik, Baukran und Maschikulis entwickelt –" 76156 "– Sturmbock und Belagerungsingenieure entwickelt –" 76157 "– Triboke aktiviert. –" 76158 "– Pohonicz ist an Halytsch gefallen! –" 76159 "– Rohatyn ist an Halytsch gefallen! –" 76160 "– Terebowlja ist an Halytsch gefallen! –" 76161 "Litauische Rebellen" 76162 "Litauische Dörfer: Wir würden Euch helfen, o Königin, hättet Ihr nur nicht den Marktplatz zerstört!" 76163 "Litauische Dörfer: Wir werden geben, was wir erübrigen können." 76164 "Litauische Dörfer: Wir brauchen sowieso kein Brennholz für den Winter …" 76165 "Litauische Dörfer: Wir hatten nie viel, aber jetzt gehört es Euch … Königin Jadwiga." 76166 "Litauische Dörfer: Wir wollten mit diesen Steinen eine Mauer bauen, um uns vor Euch zu schützen. Aber jetzt ist die wohl überflüssig …." 76167 "Litauische Dörfer: Wir können im Moment keine Nahrung erübrigen, Königin Jadwiga." 76168 "Litauische Dörfer: Wir haben im Moment kein Holz übrig, Königin Jadwiga." 76169 "Litauische Dörfer: Wir sind nur arme Bauern! Wir haben kein Gold, das wir Euch geben könnten." 76170 "Litauische Dörfer: Hol es dir doch selbst! … äh, holt es Euch doch selbst, Eure Hoheit!" 76171 "– Jogaila ist jetzt vollständig weiterentwickelt! –" 76172 "– Jadwiga ist jetzt vollständig weiterentwickelt! –" // // Jadwiga 3 // 76201 "Vytautas" 76202 "Polnische Streitmacht" 76203 "Der Deutsche Orden" 76204 "Moskau" 76205 "Litauische Städte" 76208 "1. In dieser Mission führen Sie Kämpfe auf der gesamten Karte – oft an mehreren Orten gleichzeitig – mit dem Ziel, gegnerische Städte einzunehmen, indem Sie deren Burgen zerstören. Um das Sammeln von Rohstoffen müssen Sie sich kaum kümmern, da Sie von Ihren polnischen Verbündeten kontinuierlich Tribute erhalten. Es gibt jedoch einen kleinen Wirtschaftsstützpunkt an Ihrem Startort, an dem Sie zusätzliche Rohstoffe sammeln können, wenn Sie diese benötigen.\n\n2. Sie können in dieser Mission keine Gebäude errichten und auch keine neuen Dorfbewohner hervorbringen. Sie müssen zudem keine Häuser bauen, um Ihr Bevölkerungslimit von 200 zu halten.\n\n3. Seien Sie aggressiv! Vytautas wird sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, und das können Sie auch nicht, wenn Sie gewinnen wollen.\n\n4. Treffen Sie bei der Auswahl Ihrer Ausgangsstädte Ihre Entscheidungen mit Bedacht. Wenn Sie zum Beispiel keine Ausgangsstadt wählen, die Infanterieeinheiten ausbilden kann, müssen Sie erst eine solche Stadt erobern, bevor Sie diesen Einheitentyp ausbilden können. Sie haben nur die Kontrolle über die Militärgebäude – Häfen und Kloster ausgeschlossen – und Schmieden in den Siedlungen.\n\n5. Nehmen Sie sich vor fremder Einmischung in Acht. Einige neutrale Fraktionen könnten diesen Bürgerkrieg als Gelegenheit zur Erweiterung ihrer eigenen Reiche sehen." 76209 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jogaila und Hedwig (rot) sind in einem vom Krieg zerrissenen Litauen angekommen und haben ein kleines Wirtschaftslager errichtet. Sie kontrollieren drei der neun Städte der Region.\n\n– Vytautas (grün) hat sechs Städte unter seiner Kontrolle. Seine Ausgangsposition ist stärker, daher müssen Sie schnell handeln, um für Chancengleichheit zu sorgen.\n\n– Im Westen liegt das Reich des Deutschen Ordens (grau). Der Orden ist eine neutrale Fraktion in diesem Krieg, zumindest scheinbar. Seine Reihen haben sich in letzter Zeit mit Freiwilligen aus Westeuropa gefüllt, Soldaten, die gegen die „Heiden aus dem Osten“ kämpfen wollen – womit Sie gemeint sind.\n\n– Die Dörfer und Städte Litauens (türkis) haben (eher widerwillig) ihre Häuser und Felder als Schauplatz für diesen großen Krieg zur Verfügung gestellt, doch sie werden selbst nicht daran teilnehmen.\n\n– Schließlich wurde ein Kontingent von Soldaten aus Moskau gesehen, das von Norden her nach Litauen einmarschiert. Obwohl sie den Anschein der Neutralität erwecken, könnten sie sich mit Vytautas verbündet haben." 76210 "Vytautas: Du warst in deinem neuen Königreich ziemlich beschäftigt, Vetter. Zu beschäftigt, um dich um dein eigenes Volk zu kümmern! Kein Wunder, dass Litauen mich als seinen Anführer ansieht. Du kehrst nach Polen zurück und überlässt dieses Land einem geeigneten Herrscher." 76211 "Jogaila: Ich hätte ihn ermorden sollen, als ich seinen Vater Kęstutis getötet habe. Aber nun gut ... Wenn Vytautas mir das Land nicht überlässt, nehme ich es mir mit Gewalt. Welche Städte sind mir noch loyal?" 76212 "Jadwiga: Diese drei Städte sind weiterhin unter deiner Kontrolle. Die anderen wurden von Vytautas’ Truppen eingenommen." 76213 "Jogaila: Dann holen wir sie uns zurück!" 76214 "Vytautas: Ganz Litauen ist mir nun untertan!" 76215 "Vytautas: Diese Stadt hat mir noch nie etwas bedeutet." 76216 "Jadwiga: Ein weiterer Sieg für das Bündnis!" 76217 "Jadwiga: Vytautas hat eine unserer Städte eingenommen! Mögen wir sie zurückerobern!" 76218 "Vytautas: Ich befürchte, diese Stadt gehört jetzt mir!" 76219 "Jogaila: Dieser Krieg lässt unser Land ausbluten. Vytautas, was sagst du? Regeln wir das auf zivilisiertere Art und Weise?" 76220 "Vytautas: Ja. Die Schwerter haben gesprochen. Jetzt sollen die Federkiele das letzte Wort haben." 76221 "Moskau: Unser Freund Vytautas scheint sich nur schwer auf seinem neuen Thron halten zu können. Vielleicht können wir ihm helfen!" 76222 "Deutschritter: Vytautas hat uns Samogitien versprochen, wenn wir uns ihm anschließen. Wer könnte dem Angebot widerstehen, die letzten wahren Heiden Europas zu christianisieren? Ab sofort marschieren wir mit Vytautas." 76223 "Deutschritter: Ihr seid eine wahre Berühmtheit unter den Christen, Jogaila. Einige unserer Kreuzfahrer sind den weiten Weg aus England oder Frankreich gekommen, um gegen Euch zu kämpfen. Bitte enttäuscht sie nicht, indem Ihr Euch weigert, zu sterben!" 76224 "Jadwiga: Die polnische Armee ist hier, um uns zu helfen!" 76225 "+ Platzieren Sie ein Leuchtsignal in der Stadt, die Sie kontrollieren möchten." 76226 "+ Sehen Sie sich die neutralen Städte an und bringen Sie in Erfahrung, welche Einheiten dort produziert werden können. Sie können in jeder Stadt Belagerungseinheiten und Obuchs ausbilden, aber jede Stadt ist zudem entweder auf Kavallerie, Infanterieeinheiten oder Bogenschützen spezialisiert.\n\nNach jeder Ihrer Entscheidungen wird Vytautas seine Stadt auswählen. Wählen Sie sorgfältig!" 76227 "+ Erobern Sie 8 der 9 Städte auf der Karte, indem Sie die entsprechenden Burgen zerstören." 76228 "+ Lassen Sie nicht zu, dass Vytautas alle Ihre Städte einnimmt." 76229 "+ Platzieren Sie ein Leuchtsignal in der Stadt, die Sie kontrollieren möchten." 76230 "+ Vytautas wird nach jeder Ihrer Entscheidungen eine Stadt auswählen." 76231 "+ /8 Städten eingenommen." 76232 "+ Verlieren Sie nicht alle Ihre Städte." 76233 "Burg Kaunas" 76234 "Burg Vilnius" 76235 "Burg Waukawysk" 76236 "Burg Grodno" 76237 "Burg Ostrow" 76238 "Burg Sejny" 76239 "Burg Krewo" 76240 "Burg Minsk" 76241 "Burg Trakai" 76242 "– Platzieren Sie ein Leuchtsignal in der Stadt, die Sie kontrollieren möchten. Denken Sie daran, dass Sie nur eine Stadt auf einmal auswählen können. –" 76243 "– Warten Sie, bis Vytautas seine Wahl getroffen hat. – " 76244 "– Die Stadt Vilnius ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76245 "– Die Stadt Grodno ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76246 "– Die Stadt Kaunas ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76247 "– Die Stadt Wolkowysk ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76248 "– Die Stadt Ostrow ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76249 "– Die Stadt Sejny ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76250 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Vilnius. –" 76251 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Grodno. –" 76252 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Kaunas. –" 76253 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Wolkowysk. –" 76254 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Ostrow. –" 76255 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Sejny. –" 76256 "– Die Stadt Krewo ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76257 "– Die Stadt Trakai ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76258 "– Die Stadt Minsk ist unter Ihrer Kontrolle. –" 76259 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Krewo. –" 76260 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Trakai. –" 76261 "– Vytautas kontrolliert die Stadt Minsk. –" 76262 "%d Minuten, bis Vytautas angreift." 76263 "– Die Universität in Kaunas hat Ihnen Kenntnisse der Chemie vermittelt! –" // // Jadwiga 4 // 76301 "Vytautas" 76302 "Vilnius" 76303 "Vilnius" 76304 "Der Deutsche Orden" 76305 "Deutschritter-Plünderer" 76306 "Der Deutsche Orden" 76308 "1. Jadwiga und Jogaila können zur Imperialzeit voranschreiten, haben jedoch ein Bevölkerungslimit von 150.\n\n2. Die Deutschritter werden erbittert versuchen, Vilnius einzunehmen, aber sie können ihre Wildheit nur eine bestimmte Zeit lang aufrechterhalten. Nachts werden sie die Stadt nicht angreifen, also nutzen Sie diese Zeit, um Ihre beschädigten Verteidigungsanlagen zu reparieren, Ihre Wirtschaft zu stärken und die Deutschritter-Plünderer anzugreifen.\n\n3. Sie werden Militärgebäude innerhalb der Stadt kontrollieren. Nutzen Sie diese, um Soldaten näher am Gefechtsgeschehen auszubilden.\n\n4. Sie sind hier, um eine Belagerung zu beenden, nicht um selbst eine zu durchzuführen, daher können Sie keine Belagerungswaffen bauen. Ein direkter Angriff auf das Kriegslager der Deutschritter ist zwecklos und wird nur gute Männer vergeuden.\n\n5. Sie haben nicht den Luxus, mitten in einer Belagerung groß angelegte Verteidigungsanlagen zu errichten. So können Sie keine neuen Tore, Palisadenwälle oder Burgen bauen, und jeder Abschnitt einer Steinmauer kostet 200 Steine. Auch Türme kosten mit 300 Stein mehr als gewöhnlich.\n\n6. Obuchs schwächen die Rüstung feindlicher Einheiten mit jedem Angriff und sind daher recht nützlich gegen schwer gepanzerte Soldaten des Deutschen Ordens wie etwa die unbekehrbaren Kreuzritter.\n\n7. Ein Entsatzheer ist auf dem Weg aus dem Süden, um Ihnen beizustehen. Es wird jedoch erst spät im Kampf eintreffen.\n\n8. Auch wenn Vilnius der wichtigste Standort ist, sollten Sie nicht vergessen, das Land rund um die Stadt nach Rohstoffen und potenziell lohnenden Nebenzielen zu erkunden.\n\n9. Vytautas hat sich vom Feind zum Freund gewandelt. Sie können ihm mithilfe von Spruch 31 einen Angriff befehlen." 76309 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jadwiga und Jogaila (rot) sind gerade in der Nähe von Vilnius (türkis) angekommen. Sie müssen ein Lager errichten und die Belagerung der Stadt durchbrechen, um den Sieg zu erringen.\n\n– Im Nordwesten führt die große Armee des Deutschen Ordens (grau) eine Belagerung durch. Sie werden die Stadt Vilnius tagsüber angreifen. Nachts haben Sie die Gelegenheit für einen Gegenangriff.\n\n– In Ihrer Nähe befindet sich ein Trupp teutonischer Plünderer (orange). Die Plünderer werden Sie belästigen, um Sie daran zu hindern, den Großteil der Kreuzfahrerarmee zu erreichen.\n\n– Die Stadt Vilnius (türkis) wird einige Soldaten ausbilden, um sich selbst zu verteidigen, doch ihre Einwohner erwarten von Ihnen, dass Sie die Verteidigung übernehmen.\n\n– Zu guter Letzt ist da noch Ihr ehemaliger Erzfeind Vytautas (grün), der sein Lager im Osten hat. Er hat sich Ihnen für die Schlacht angeschlossen – schließlich ist es sein Land, in das der Orden eingedrungen ist." 76310 "Deutschritter: Zurückziehen, Männer! Rasten und speisen wir, während die Litauer die Flammen löschen!" 76311 "Jogaila: Wir kommen gerade noch rechtzeitig. Wir müssen die Kreuzfahrer besiegen, ehe sie die Burgen in der Stadt zerstören. Andernfalls ist Vilnius verloren!" 76312 "Vytautas: Ich sehe einen Teil ihrer Armee am Tor direkt vor uns. Vernichten wir diese Ratten zuerst!" 76313 "Adeliger von Vilnius: Meine Augen täuschen mich nicht – wir bekommen endlich Unterstützung! Gelobt seien die Götter! … Ich meine natürlich „Gelobt sei Gott“. Entschuldigt, für einen Mann meines Alters ist es nicht so leicht, mit den neuesten religiösen Gepflogenheiten mitzuhalten!" 76314 "Adeliger von Vilnius: Hoheit, unsere Kräfte schwinden unaufhaltsam. Aber mit Eurer Armee könnten wir das Blatt wenden. Bitte ... nehmt diese Arbeiter und helft uns, die Belagerung zu beenden!" 76315 "Vytautas: Ich werde mich östlich von dir niederlassen, Vetter. Komm zu mir, wenn du bereit bist, die elenden Kreuzfahrer anzugreifen!" 76316 "Jogaila: Die Nacht bricht bald herein. Wir sollten die Dunkelheit zu unserem Vorteil nutzen und die Teutonen überfallen, während ein Großteil ihrer Armee schläft!" 76317 "Vytautas: Jogaila! Meine Späher melden, dass Karren nachts Vorräte an die Teutonen liefern. Wenn es uns gelingt, diese Lieferungen zu unterbinden, könnten wir den Kampfgeist der Kreuzfahrer brechen!" 76318 "Jogaila: Die Teutonen bereiten einen weiteren Angriff vor! Verteidigt die Mauern!" 76319 "Deutschritter: Ah, ein weiterer wunderschöner Tag, um Heiden die Köpfe abzuschlagen!" 76320 "Deutschritter: Ihr kämpft tapfer, Jogaila, aber ihr könnt diese brüchigen Mauern nicht ewig verteidigen!" 76321 "Vytautas: Lauft, solange ihr noch könnt, ihr verfluchten Narren!" 76322 "Jogaila: Wir haben einen Vorratskarren der Teutonen erbeutet! Jetzt werden wir uns an den Vorräten bedienen und nicht die Kreuzfahrer!" 76323 "Jogaila: Wir konnten die Teutonen flankieren und ihre Versorgungslinien unterbrechen. Es würde mich nicht wundern, wenn die Karren nun doppelt so stark verteidigt werden." 76324 "Jogaila: Das ist der letzte Vorratskarren! Jetzt müssen die Kreuzfahrer mit leerem Magen weiterkämpfen." 76325 "Deutschritter: Ihr lasst uns keine Wahl. Wir haben nur noch Nahrung für einen Tag. Wir werden Vilnius vor Tagesende einnehmen – koste es, was es wolle!" 76326 "Jadwiga: Unsere Unterstützung ist eingetroffen! Schnell, schickt die Männer an die Front! Vilnius muss gerettet werden!" 76327 "Deutschritter: Ihr habt uns besiegt, Jogaila. Nehmt Vilnius, nehmt ganz Samogitien, aber eins sei Euch gewiss: Wir werden wiederkommen!" 76328 "Adeliger von Vilnius: Hoheit, ich habe gehört, dass es einen abtrünnigen Teutonen gibt, der sich im Osten der Stadt niedergelassen hat. Er scheint zu wissen, wann und wo der Orden Vorräte in sein Lager bringt. Vielleicht solltet Ihr ihn aufsuchen?" 76329 "Deutschritter-Deserteur: Hoheit, ich kenne sämtliche Einzelheiten über die Versorgungslinien des Ordens – aber ich bitte Euch um einen Gefallen. Ich bin geflohen, um ein neues Leben zu beginnen, aber meine Frau, Gisela, hat es nicht in die Stadt geschafft. Bringt sie zu mir und ich werde Euch alles sagen, was ich weiß." 76330 "Jadwiga: Komm mit uns, Gisela! Wir werden dich zu deinem Mann nach Vilnius bringen." 76331 "Deutschritter-Deserteur: Gisela? Du bist es wirklich! Ich kann Euch gar nicht genug danken, Hoheit ... Wie versprochen teile ich mein Wissen über die Versorgungslinien des Ordens mit Euch!" 76332 "Mönch: Die Kreuzfahrer haben unsere heilige Reliquie gestohlen! Wenn Ihr sie zu uns zurückbringt, verraten wir Euch, wo ein Schatz versteckt liegt!" 76333 "Mönch: Wir sind Euch auf ewig dankbar, Königin! Der versprochene Schatz ... nun, seht Ihr dort im Gebüsch etwas glitzern? Nein? Seht doch einmal genauer hin ..." 76334 "Jogaila: Die Mönche lassen uns also für unsere Belohnung arbeiten? Sei’s drum, holt mir einige Bauern. Die lieben doch derlei Dinge, nicht wahr?" 76335 "Vytautas: Es ist nichts weiter, nur ein Kratzer! Bringt mich zurück ins Lager und füllt meinen Kelch!" 76336 "Jadwiga: Die Teutonen haben alle drei Burgen zerstört. Wir haben die Bewohner der Stadt im Stich gelassen!" 76337 "Vytautas: Es ist nichts weiter, nur ein Kratzer! Bringt mich zurück ins Lager und füllt meinen Kelch!" 76338 "+ Besiegen Sie den Trupp der Deutschritter, der das Südtor belagert." 76339 "+ Durchbrechen Sie die Belagerung von Vilnius." 76340 "+ Lassen Sie nicht zu, dass der Deutsche Orden die drei Burgen im westlichen Teil von Vilnius zerstört." 76341 "+ Finden Sie die Route, über die der Deutsche Orden seine Vorratskarren erhält." 76342 "+ Brechen Sie die Belagerung von Vilnius, indem Sie 5 Vorratskarren zerstören, die sich auf dem Weg zum Lager der Deutschritter befinden. " 76343 "+ Vernichten Sie die letzten Kreuzfahrer!" 76344 "– Sprechen Sie mit dem Deutschritter-Deserteur im Ostviertel von Vilnius." 76345 "– Finden Sie Gisela, die Frau des Deutschritter-Deserteurs, und bringen Sie sie zu ihm nach Vilnius. Lassen Sie nicht zu, dass die Deutschritter Gisela töten!" 76346 "– Erobern Sie die Reliquie der Deutschritter-Plünderer und bringen Sie sie in das Kloster außerhalb von Vilnius." 76347 "+ Besiegen Sie die Streitmacht des Deutschordens am Südtor." 76348 "+ Durchbrechen Sie die Belagerung von Vilnius." 76349 "+ /3 Burgen stehen noch." 76350 "+ Finden Sie die Versorgungslinien der Deutschritter." 76351 "+ Zerstören Sie /5 Vorratskarren, um die Belagerung zu durchbrechen." 76352 "+ Vernichten Sie die letzten Kreuzfahrer!" 76353 "– Sprechen Sie mit dem Deutschritter-Deserteur." 76354 "– Bringen Sie Gisela zum Deutschritter-Deserteur." 76355 "– Platzieren Sie eine Reliquie im Kloster außerhalb von Vilnius." 76356 "Gisela" 76357 "Deutschritter-Deserteur" 76358 "Vorratskarren" 76359 "– Sie können jetzt die Vorratskarren sehen, wenn diese sich bewegen. Halten Sie auch nachts ein Auge offen! –" 76360 "%d Minuten bis zum Ende des Angriffs des Deutschordens." 76361 "%d Minuten bis zum Beginn des nächsten Angriffs des Deutschordens." 76362 "Adeliger" 76363 "Vytautas: Du brauchst Hilfe, hm? Sehr gut, ich werde meine besten Männer schicken!" 76364 "Vytautas: Du hast Ansprüche! Frag mich noch einmal, wenn ich meine Kräfte aufgestockt habe." 76365 "Vytautas: Ich werde dir zur Hilfe kommen, sobald ich die Deutschritter aus meinem eigenen Lager vertrieben habe!" 76366 "Vytautas: Meine Armee braucht diese Rohstoffe. Du wirst deine eigenen finden müssen!" 76367 "%d Minuten, um das Tor zu räumen." // // Jadwiga 5 // 76401 "Polen-Litauen" 76402 "Toktamisch" 76403 "Ruthenische Dörfer" 76404 "Vozia" 76405 "Krimtataren" 76406 "Kazikermen" 76407 "Die Goldene Horde" 76408 "1. Vytautas kann zur Imperialzeit voranschreiten. Er hat ein Bevölkerungslimit von 200. Sie können in dieser Mission keine anderen Schiffe als Fischkutter bauen, doch es gibt vielleicht eine andere Möglichkeit, um an einige Kriegsschiffe zu kommen …\n\n2. In dieser Mission spielen Sie als Vytautas’ litauische Truppen und nicht als die Polen. Denken Sie daran, Reliquien zu sammeln, da jede in Ihren Klöstern einquartierte Reliquie die Angriffsstärke Ihrer schweren Kavallerieeinheiten erhöht.\n\n3. Zunächst müssen Sie ruthenische Dörfer befreien, um Dorfbewohner zu erhalten.\n\n4. Warten Sie nicht zu lange mit dem Bau Ihres Stützpunkts. Die Tataren von Kazikermen werden nicht untätig darauf warten, dass Sie sich ansiedeln.\n\n5. Sobald Sie Ihr erstes Dorfzentrum errichtet haben, werden sich Toktamisch und seine Reiter absetzen, um ihr eigenes Lager zu verteidigen.\n\n6. Überfallen Sie gegnerische Vorratsdepots, um zusätzliche Rohstoffe zu erhalten. Erfüllen Sie Nebenziele, um Ihr Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und zusätzliche Soldaten zu erhalten.\n\n7. Die Krimtataren sind die schwächsten Ihrer Feinde. Es könnte klug sein, sich schnell mit ihnen zu befassen, damit Sie Ihre Energie auf die größere Bedrohung durch Kazikermen konzentrieren können.\n\n8. Nutzen Sie Chat-Befehle, um sich mit Ihren KI-Verbündeten abzusprechen. Nutzen Sie die Sprüche 3–6, um Rohstoffe anzufordern. Mit Spruch 31 können Sie einen Angriff auf den Gegner befehlen. Vor der finalen Schlacht können Sie mit Spruch 14 die Schlacht auch schon starten, bevor der Timer abgelaufen ist." 76409 "Ihre Späher berichten:\n\n– Vytautas (rot) und sein neu gefundener Verbündeter Toktamisch (türkis) marschieren nach Süden in die ruthenischen Länder, die von der Goldenen Horde kontrolliert werden. Sie führen eine äußerst mobile Armee ins Feld, müssen jedoch schnell einen guten Ort finden, um sich für längere Zeit niederzulassen. Toktamisch, der aus seinem langen Konflikt gegen seinen Rivalen Timur Läng gelernt hat, hat bereits einen vorläufigen Stützpunkt tiefer im Landesinneren errichtet.\n\n– Im Norden liegt die Stadt Tscherkassy, die von Polen-Litauen (violett) gehalten wird. Sie wird sich nicht an Ihrem Kreuzzug beteiligen, kann Ihnen aber von Zeit zu Zeit Verstärkung schicken.\n\n– Die Städte Rutheniens (grün) sind neutral. Ihre Häuser sind von muslimischen Tataren besetzt und sie werden einen christlichen Herrscher willkommen heißen – selbst einen kürzlich konvertierten wie Vytautas.\n\n– Die Krimtataren (orange) besetzen den äußersten Süden der Karte sowie die Länder westlich des Flusses Dnjepr. Nach jahrelangen internen Streitigkeiten sind sie nicht für den Krieg mobilisiert. Sie können ihre träge Reaktionsfähigkeit ausnutzen, zumindest eine Zeit lang. Sie werden hauptsächlich leichte Kavallerie und berittene Bogenschützen ausbilden.\n\n– An der Mündung des Dnjepr liegt Kazikermen (blau), die tatarische Hauptstadt der Region. Diese mächtige Festung wird Ihr stärkster Gegner sein, obwohl ihre Wirtschaftsgebiete im Osten verwundbar sind. Rechnen Sie bei einem Angriff der Bewohner mit schwerer Kavallerie, berittenen Bogenschützen, Kamelreitern und gewaltigen Belagerungsmaschinen.\n\n– Entlang der Strände des Schwarzen Meeres liegt die alte genuesische Festung Vozia (grau). Die Festung, deren Geschichte bis zu ihrer Zeit als antike griechische Siedlung zurückreicht, ist heute kaum mehr als eine Ruine, doch vielleicht sind hier noch ein paar alte Waffen zu finden!\n\n– Es gibt zudem Gerüchte über eine riesige Armee der Goldenen Horde, die aus dem Osten anmarschiert. Über ihre Größe oder den Zeitpunkt ihres Eintreffens ist wenig bekannt, da keiner der ausgesandten Späher zurückgekehrt ist …" 76410 "Vytautas: Das tatarische Ruthenien kann erobert werden! Reiten wir nach Süden und nehmen so viele Städte wie möglich ein! ... Oh, und wir werden Euch wieder auf den Thron bringen, Toktamisch! Manche Details übersehe ich zuweilen!" 76411 "Ruthenischer Dorfbewohner: Danke, dass Ihr uns von den Tataren befreit habt! Wir unterstützen Euch im Kampf gegen die Horde!" 76412 "Toktamisch: Rauben und Plündern stärkt die Gesundheit eines Mannes, doch wir brauchen Stützpunkte, um diesen Krieg zu gewinnen. Ich werde im Westen ein Lager aufschlagen. Gebt das Signal, wenn Ihr bereit für den Angriff seid." 76413 "Jadwiga: Die Christen in Ruthenien haben lange unter dem Joch der Tataren gelitten. Wenn Ihr in den Städten ohne Gebetshäuser Klöster baut, wird es der polnische Adel sicher für sinnvoll halten, Euch bei Eurer heiligen Mission zu unterstützen." 76414 "Jadwiga: Ich hätte nie erwartet, dass Ihr den Glauben so verteidigt, Vytautas – doch Euer Handeln ist inspirierend!" 76415 "Jadwiga: Gut gemacht, Vytautas. Überall am Hof wird über Eure frommen Taten gesprochen." 76416 "Jadwiga: Gott hat Euch wahrlich gesegnet, Vytautas! Wie ich hörte, ist sogar der Papst beeindruckt von Euren Taten für die Ruthenen!" 76417 "Ruthenischer Dorfbewohner: Zuerst waren wir skeptisch, doch Ihr habt ohne jeden Zweifel bewiesen, dass wir unter Eurer Herrschaft besser leben. Von diesem Tag an kämpfen wir für Vytautas!" 76418 "Vytautas: Welch ein Anblick! Durch diese neue Festung können wir vom Handel auf dem Schwarzen Meer profitieren!" 76419 "Kazikermen: Sieh an, der abgesetzte Toktamisch Khan kehrt also zurück ... als Vasall unserer alten Feinde. Eine elende Schande." 76420 "Kazikermen: Habt Ihr Euch das so erträumt, Toktamisch? Über einen aschefarbenen Friedhof zu herrschen? Wir müssen uns Euch beugen ... doch sobald die Horde hier eintrifft, hoffe ich, dass sie Euch wie eine Schmeißfliege zerquetschen wird!" 76421 "Vytautas: Das tatarische Ruthenien wird bald mir gehören! Aber warum sollte ich dann aufhören? Mit der Unterstützung des Papstes werde ich einen Kreuzzug gegen die Tataren starten und sie zurück nach Asien treiben!" 76422 "Toktamisch: Ich hoffe sehr, dass Ihr nicht mich meint ... Ich bin Mongole, kein Tatare. Großer Unterschied!" 76423 "Timur Qutlugh: Ihr müsst stolz darauf sein, uns so viel Land entrissen zu haben, während wir anderswo beschäftigt waren, Litauer. Genug der Kindereien. Trefft mich auf dem Feld nahe der Worskla. Ich gebe Euch drei Tage, Eure Streitkräfte vorzubereiten!" 76424 "Vytautas: Ausgezeichnet. Dann werden wir genug Zeit haben, jeden wehrfähigen Mann weit und breit einzuberufen. Lasst uns diese Tataren ein für alle Mal vernichten!" 76425 "Toktamisch: Meine Männer werden mit Euch in den Kampf ziehen!" 76426 "Jadwiga: Meine Adligen wollen für Euch kämpfen, Vytautas, doch ich mache mir Sorgen. Ist Ruthenien nicht genug? Müsst Ihr ganz Asien erobern, um Eure Eitelkeit zu befriedigen?" 76427 "Ruthenischer Dorfbewohner: Mit Euch werden wir den Sieg erringen, Fürst Vytautas!" 76428 "Vytautas: Die Zeit ist gekommen! Besiegen wir die Goldene Horde ein für alle Mal!" 76429 "Vytautas: Die Tataren fliehen vom Schlachtfeld! Ihnen nach, Männer! Tötet sie und vertreibt sie in alle Winde! Für Litauen!" 76430 "Timur Qutlugh: Vytautas, Ihr hättet vor drei Tagen angreifen sollen, bevor Edigus zweite Armee eingetroffen ist. Doch stattdessen seid Ihr uns in die Falle getappt! Kehrt um, Männer! Schlachtet sie ab! Lasst niemanden am Leben!" 76431 "Vytautas: Meine Armee ist vernichtet ... diese verdammten Tataren haben mich in einem unbemerkten Moment umzingelt. Eine verstohlene Taktik, der niemand gerne zum Opfer fällt ... Ich frage mich ..." 76432 "Vytautas: Von einem Tataren bezwungen ... mein Vater wird mich im Leben nach dem Tod verspotten!" 76433 "Toktamisch: Nun denn, ich muss mich vorerst zurückziehen. Ein Pfeil traf mich und warf mich vom Pferd! Lasst mich wissen, wenn Ihr meinen Thron für mich zurückerobert habt, Vytautas." 76434 "– Vytautas hat an Kampferfahrung gewonnen! (+20 LP, +4 Angriffsstärke) –" 76435 "– Sie haben in diesem Vorratsdepot Rohstoffe gefunden. –" 76436 "+ Vytautas muss überleben." 76437 "+ Besiegen Sie die Krimtataren." 76438 "+ Zwingen Sie Kazikermen zur Unterwerfung, damit Toktamisch seinen Thron zurückfordern kann." 76439 "+ Die Goldene Horde wird bald angreifen, aber Timur Qutlugh, der tatarische Befehlshaber, hat Ihnen drei Tage (10 Minuten) Zeit für die Vorbereitung Ihrer Truppen gegeben. Nutzen Sie diese Zeit gut und stellen Sie jeden Soldaten auf, den Sie bekommen können! Wenn Sie die Schlacht vor Ablauf des Timers starten wollen, nutzen Sie den Spruch „14“." 76440 "+ Zerstören Sie die 3 Burgen der Goldenen Horde." 76441 "+ Verfolgen Sie die fliehenden Tataren und vernichten Sie sie!" 76442 "+ Treten Sie die Flucht zurück über die Brücke an!" 76443 "– Setzen Sie Vytautas im Kampf ein. Je mehr Erfahrung er sammelt, desto stärker wird er." 76444 "– Zerstören Sie Türme der Tataren in den ruthenischen Dörfern, um Dorfbewohner zu gewinnen. " 76445 "– Errichten Sie eine Burg in den Ruinen von Vozia, damit Sie vom Handel am Schwarzen Meer profitieren können." 76446 "– Errichten Sie Klöster in ruthenischen Städten, um Verstärkung aus Polen zu erhalten." 76447 "– Zerstören Sie gegnerische Handelshöfe, um zusätzliche Rohstoffe zu erhalten." 76448 "+ Vytautas muss überleben." 76449 "+ Besiegen Sie die Krimtataren." 76450 "+ Besiegen Sie Kazikermen." 76451 "+ Bereiten Sie sich auf die Schlacht mit der Goldenen Horde vor." 76452 "+ /3 Burgen der Goldenen Horde zerstört." 76453 "+ Vernichten Sie die fliehenden Tataren!" 76454 "+ Treten Sie die Flucht zurück über die Brücke an!" 76455 "– Werten Sie Vytautas auf, indem Sie ihn im Kampf einsetzen." 76456 "– Dörfer befreit: /9." 76457 "– Errichten Sie eine Burg in den Ruinen von Vozia." 76458 "– Kloster errichtet: /3." 76459 "– Zerstören Sie Handelshöfe, um Rohstoffe zu erhalten." 76460 "%d Minuten bis zum Angriff der Goldenen Horde" 76461 "– Vytautas wurde schwer verwundet und wird zum Feldlager zurückgebracht. –" 76462 "Toktamisch: Ich werde dir meine Armee zu Hilfe schicken!" 76463 "Toktamisch: Du bittest mich um Hilfe? Ich dachte, du sollst mir helfen, nicht umgekehrt!" 76464 "Toktamisch: Ich würde dir ja helfen, hättest du nur diese verdammten Feinde nicht schnurstracks in mein Lager gelassen!" 76465 "Toktamisch: Meine Armee braucht diese Rohstoffe. Du wirst deine eigenen finden müssen!" 76466 "Ruthenische Dörfer: Sofort, Fürst Vytautas!" 76467 "Ruthenische Dörfer: Unsere Streitkräfte sind zu dezimiert, aber wir werden angreifen, sobald sie sich wieder erholt haben!" 76468 "Ruthenische Dörfer: Wir würden Euch helfen, Fürst Vytautas, aber jemand hat offenbar unseren Marktplatz zerstört!" 76469 "Ruthenische Dörfer: Wir hatten dieses Jahr eine reiche Ernte und wir teilen sie mit Freuden!" 76470 "Ruthenische Dörfer: Hier habt Ihr unser edelstes Holz!" 76471 "Ruthenische Dörfer: Ihr wollt den Tataren ordentlich zusetzen? Nehmt unser Gold!" 76472 "Ruthenische Dörfer: Wir haben nach dem Bau unserer Burg noch etwas Stein übrig. Das könnt Ihr haben, wenn Ihr wollt!" 76473 "Ruthenische Dörfer: Leider haben wir selbst kaum genug, um unsere eigenen Männer zu ernähren." 76474 "Ruthenische Dörfer: Bevor wir unser Holz teilen können, müssen wir zuerst unsere Häuser wiederaufbauen." 76475 "Ruthenische Dörfer: Gold? Wir können es uns ja kaum leisten, unsere Soldaten zu bezahlen, Fürst Vytautas!" 76476 "Ruthenische Dörfer: Sicherlich könnt Ihr selbst ein paar Steine finden?" 76477 "Ruthenische Dörfer: Es tut uns leid, Fürst Vytautas. Wir brauchen diese Steine für eine Burg!" 76478 "– Nutzen Sie den Spruch „14“, um die Schlacht vor Ablauf des Timers zu starten. –" 76479 "– Vytautas ist jetzt vollständig weiterentwickelt! –" // // Jadwiga 6 // 76501 "Der Deutsche Orden" 76502 "Preußen" 76503 "Söldner" 76504 "Der Deutsche Orden" 76505 "Der Eidechsenbund" 76506 "Die polnische Armee" 76507 "Vytautas" 76508 "1. Jogaila beginnt in der Imperialzeit und hat ein Bevölkerungslimit von 200, kann aber keinen Marktplatz bauen oder gegnerische Gebäude bekehren.\n\n2. Sie haben nur begrenzt Zeit, bis der Deutschorden Sie zur Schlacht zwingen wird. Nutzen Sie diese Zeit weise.\n\n3. Nach Ablauf des Timers verlieren Sie die Kontrolle über Ihre Startgebäude und springen zum Schauplatz der finalen Schlacht. Ihre vorherigen Entscheidungen beeinflussen die Schlagkraft Ihrer eigenen und der gegnerischen Streitkräfte.\n\n4. Gold ist knapp. Es mag verlockend erscheinen, einen Großteil davon früh für Soldaten auszugeben, doch der Kauf von Söldnern ist eine langfristige Investition.\n\n5. Die Festungen des Deutschordens sind einschüchternde Ziele. Wenn Sie sie jedoch einnehmen, können sich die Soldaten, die sie belagern, Ihnen in der finalen Schlacht anschließen.\n\n6. Falls Sie Hilfe brauchen, können Sie Vytautas mit Spruch 31 einen Angriff befehlen." 76509 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jogaila (rot) und Vytautas (grün) sind mit einer großen Vorhut in Preußen angekommen. Sie müssen genug Truppen sammeln, um die Deutschordensarmee in der Schlacht zu besiegen, bevor sie sich auf den Weg nach Norden macht.\n\n– Die gewaltigen Armeen des Deutschen Ordens (grau) wurden im Westen gesichtet. Sie marschieren gen Norden, um ihre Hauptstadt Marienburg zu schützen und nach einer Gelegenheit zu suchen, eine Schlacht zu erzwingen. Einige ihrer Soldaten bewachen auch die Festungen Soldau und Gilgenberg, die derzeit von der polnischen Armee belagert werden.\n\n– Das Land wird von den Städten Preußens (gelb) dominiert. Die Bewohner werden Sie nicht angreifen. Sie werden sich jedoch verteidigen, sollten Sie sie zuerst angreifen.\n\n– Über das Land verteilt sind mehrere Gruppen von Söldnern, die angereist sind, um sich Ihnen anzuschließen – aber nicht ohne Bezahlung.\n\n– Es hat sich herumgesprochen, dass die Ritter des Eidechsenbunds (orange) einen Teil der Deutschordensarmee bilden. Diese Ritter sind zwar dem Orden gegenüber loyal, haben jedoch auch starke Bindungen zu Polen und kämpfen nur widerwillig gegen die polnische Krone.\n\n– Zu guter Letzt ist da noch der Wald im Norden, der undurchdringlich zu sein scheint." 76510 "Jogaila: Unsere Streitkräfte kämpfen in Belagerungen in ganz Preußen. Wir müssen diese Gebiete sichern und so viele Söldner wie möglich anheuern, ehe wir uns den Teutonen stellen!" 76511 "Vytautas: Verwüsten wir dieses Land! Schon seit Monaten sehne ich mich nach einem Kampf!" 76512 "Jogaila: Die Burg gehört uns! Die polnischen Belagerer werden uns im Kampf gegen den Deutschen Orden unterstützen, wenn es so weit ist." 76513 "Jogaila: Ich sehe die Banner des Eidechsenbundes in den Reihen des Feindes. Diese Ritter hatten schon immer eine Verbindung zu Polen. Wenn wir ihren Anführer erreichen, könnten wir ihn vielleicht überzeugen, seine Truppen zurückzuhalten." 76514 "Nicolaus von Renys: Dieser Krieg ist Unrecht. Die Heiden, die wir einst bekämpften, sind Glaubensbrüder geworden. Dadurch haben wir keinen Casus Belli mehr. Meine Männer und ich werden nicht gegen Euch in den Kampf ziehen." 76515 "Jan Žižka: Meine Männer und ich sind aus Böhmen gekommen, um für Euch zu kämpfen, Hoheit, solltet Ihr unsere Dienste benötigen. Wir dienen Euch ... gegen einen gerechten Preis." 76516 "Dschalal ad-Din: Ihr wisst um die Loyalität meiner Familie. Mein Vater Toktamisch kämpfte in vielen Kriegen an der Seite von Vytautas. Für eine bescheidene Summe werden meine Männer und ich Eure kühnsten Krieger sein." 76517 "Smolensker Söldner: Eine schreckliche Tragödie hat unsere Heimat ereilt, Hoheit ... diese Tragödie ist der Frieden! Wir haben keine Arbeit mehr, aber bieten Euch gerne eine Vergünstigung an, wenn Ihr uns anheuern wollt!" 76518 "Jogaila: Preußen steht unter unserer Kontrolle. Marschieren wir auf die teutonische Hauptstadt!" 76519 "Vytautas: Jogaila! Meine Späher berichten, dass die Teutonen nahe des Dorfes Grunwald ein Lager aufgeschlagen haben. Es liegt auf der Strecke nach Marienburg." 76520 "Jogaila: Sie wollen also eine Schlacht erzwingen, bevor wir ihre Hauptstadt erreichen? Gut – unsere Reihen sind voll besetzt und die Moral ist ausgezeichnet. Wir werden uns dem Orden stellen!" 76521 "Ulrich von Jungingen: Der Heidenkönig will nun also gegen uns in den Kampf ziehen. Ich dachte schon fast, dass Ihr nach Polen geflüchtet seid!" 76522 "Vytautas: In Position, Männer! Ich übernehme mit meinen litauischen Truppen die rechte Flanke! Ich habe uns einen Plan zurechtgelegt ..." 76523 "Polnischer Ritter: Mein Herr, es nähern sich zwei Reiter aus dem Lager der Teutonen!" 76524 "Deutschritter: Unser Hochmeister schickt Euch diese beiden Schwerter, König Jogaila. Sie werden sich als nützlich erweisen, falls Ihr den Mut fasst, sich ihm zu stellen, so seine Worte." 76525 "Jogaila: Sagt eurem Meister, dass er zu lange gewartet hat. Ich werde diese beiden Schwerter an ihn zurücksenden ... versenkt in seinen Hauptmännern!" 76526 "Jogaila: Die Zeit ist gekommen! Stürmt voran, Männer! Für Gott und Polen!" 76527 "Jogaila: Die Teutonen schicken eine weitere Welle gegen uns!" 76528 "Vytautas: Zurückziehen, Männer! Täuschen wir einen Rückzug vor, um die Teutonen aus ihrer Formation zu locken ... Und wenn sie am verwundbarsten sind, schlagen wir zu!" 76529 "Ulrich von Jungingen: Die Litauer fliehen aus der Schlacht! Jagt ihnen nach!" 76530 "Vytautas: Mein Plan ist aufgegangen! Kehrt auf das Schlachtfeld zurück und stürmt ein weiteres Mal in die Linien der Kreuzfahrer!" 76531 "Ulrich von Jungingen: Wir hätten den Sieg längst errungen haben sollen, aber wir werden das Blatt mit einem letzten Aufgebot noch wenden! Reitet, meine Ritter, reitet mit mir in die Bresche!" 76532 "Deutschritter: Der Hochmeister ist gefallen! Wir sind verloren!" 76533 "Jogaila: Der Deutsche Orden zieht sich zurück und fast alle ihrer Ritter sind geschlagen! Wir haben heute einen großen Sieg erzielt, Männer!" 76534 "Jogaila: Unsere Armee wurde dezimiert! Wir haben diese Schlacht verloren!" 76535 "+ Sie werden es bald mit dem Hauptheer des Deutschen Ordens zu tun bekommen. Um zu siegen, müssen Sie zunächst Ihre Armee vergrößern. Dies können Sie tun, indem Sie Söldner anheuern, die sich Ihnen in der finalen Schlacht anschließen, und indem Sie Festungen des Deutschen Ordens einnehmen. Auf diese Weise werden die polnischen Soldaten, die diese belagern, für andere Zwecke freigestellt. Die Brandschatzung Preußens wird auch die Stärke seiner Armee in der finalen Schlacht verringern. Sie haben vermutlich keine Zeit, um alle Nebenziele zu erfüllen, aber jedes Nebenziel erhöht Ihre Chancen auf den Sieg in der finalen Schlacht." 76536 "+ Besiegen Sie den Deutschen Orden in der Schlacht von Grunwald." 76537 "– Töten Sie Ulrich von Jungingen, um den Kampfgeist des Ordens zu brechen." 76538 "+ Mindestens 10 Einheiten müssen die Schlacht überleben." 76539 "– Plündern Sie Preußen aus, indem Sie seine 5 Dorfzentren zerstören." 76540 "– Reisen Sie zu Nicolaus von Renys vom Eidechsenbund und überzeugen Sie ihn, nicht gegen Sie zu kämpfen." 76541 "– Setzen Sie Jogaila im Kampf ein. Je mehr Erfahrung er sammelt, desto stärker wird er." 76542 "– Heuern Sie eine Söldnergruppe an, indem Sie 10.000 Gold anhäufen und dann ihren Anführer auswählen." 76543 "– Zerstören Sie die beiden Festungen des Deutschordens, damit ihre Belagerer an der finalen Schlacht teilnehmen können." 76544 "+ Erfüllen Sie vor Ablauf der Zeit so viele Ziele wie möglich." 76545 "+ Besiegen Sie den Deutschen Orden." 76546 "– Töten Sie Ulrich von Jungingen." 76547 "+ Mindestens 10 Einheiten müssen überleben." 76548 "- /5 preußischen Dorfzentren zerstört." 76549 "+ Reisen Sie zum Eidechsenbund." 76550 "– Werten Sie Jogaila auf, indem Sie ihn im Kampf einsetzen." 76551 "– Heuern Sie eine Söldnergruppe an." 76552 "- /2 Festungen des Deutschordens zerstört." 76553 "– Häufen Sie 10.000 Goldeinheiten an." 76554 "Nicolaus von Renys" 76555 "Dschalal ad-Din" 76556 "Söldneranführer" 76557 "Befestigter Außenposten" 76558 "– Wählen Sie den Anführer der Söldner aus, um ihn anzuheuern, sobald Sie 10.000 Gold haben. –" 76559 "– Diese Söldner werden für Sie kämpfen, wenn Sie sich dem Deutschen Orden zur Schlacht stellen. –" 76560 "– Sie haben in den Ruinen dieses Dorfzentrums Gold gefunden. –" 76561 "Sie haben noch %d Minuten Zeit, Ihre Armee aufzustellen." 76562 "%d Sekunden bis zum Beginn der Schlacht" 76563 "Böhmische Söldner" 76564 "Tatarensöldner" 76565 "Smolensker Söldner" // 33 - Jadwiga 233101 "15. Juni 1399." 233102 "In der Ferne hört man laut das Glockenläuten, als sich das erste Licht des Tages in der Wisła spiegelt. Irgendwo draußen vor den Toren Krakóws läutet ein eifriger Mönch den neuen Tag ein, lange bevor die Priester in unserer Kathedrale sich aus ihren Betten bequemt haben." 233103 "Ich habe solche Einzelheiten lange nicht mehr wahrgenommen, all diese schönen Kleinigkeiten, die unseren Tagen voller Krieg und Mühen etwas geben, das sie fast schon … erträglich macht." 233104 "Aber während ich hier liege und die Tage bis zur Geburt meines ersten Kindes zähle, fallen sie mir immer mehr auf. Vielleicht waren sie nie fort, vielleicht hat die verordnete Bettruhe mir einfach wieder die Augen dafür geöffnet." 233105 "„Besser eine Handvoll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.“" 233106 "Während ich diese Worte des Predigers schreibe, läuten die Glocken der Wawel-Kathedrale den Morgen ein … Es ist unglaublich, wie der Klang der Glocken sowohl mit meinen schlimmsten als auch mit meinen glücklichsten Erinnerungen verknüpft ist." 233107 "Ich kam in diese Stadt, als ich elf Jahre alt war. Eine einsame Prinzessin aus Ungarn, umgeben von Wachen, eine Fremde in einem fremden Land." 233108 "Das Königreich Polen, das mein Vater mir als Erbe hinterlassen hat, stand kurz vor dem Untergang. Ein Bürgerkrieg tobte, in dem jeder Fürst und Edelmann es auf den Thron abgesehen hatte – und auf meine Hand als seine Königin." 233109 "Das war keine Aussicht, die ich mir herbeiwünschte … Gleichzeitig bedeutet es aber, dass ich endlich Wilhelm wiedersehen würde." 233110 "Mein Wilhelm, der Habsburger Prinz Österreichs … Wir waren einander versprochen, solange ich mich erinnern kann. Wenn ich den Thron von Polen besteigen würde, sollten wir endlich verheiratet werden." 233111 "Als die Berge ein Ende fanden und die Glocken der Wawel-Kathedrale von Kraków in der Ferne erklangen, war er es, an den ich dachte. Was gäbe ich alles dafür, wieder so jung und naiv zu sein!" 233151 "Wilhelm war am Ende des Krieges vor den Toren des Schlosses erschienen. Als ich die Nachricht vernahm, war es, als würde die Sonne direkt in meinem Herzen erstrahlen. Ich lief ihm entgegen …" 233152 "… und stellte fest, dass er von meinen Wachen umzingelt war." 233153 "Ich warf mich gegen das Tor, doch die Wachen zogen mich zurück. Wilhelm verschwand in einer Menge aus Uniformen und schimmerndem Stahl." 233154 "Der Erzbischof, dessen sonst so gütige Augen mich grau und schroff ansahen, sprach fast im Flüsterton, als ob die Worte ihm die Kehle zuschnürten:" 233155 "Eure Hochzeit mit Prinz Wilhelm wurde annulliert, meine Königin. Wir haben einen geeigneteren König für Polen gefunden. Sein Name ist Jogaila, Fürst von Litauen." 233156 "Ich spürte, wie mein Herz zerbrach." 233157 "Die Edelmänner Krakóws hatten niemals die Absicht gehabt, mein Eheversprechen gegenüber Wilhelm einzulösen, da sie nicht wollten, dass Polen unter den Einfluss der Habsburger gerät. Und so hatten sie eine geheime Abmachung mit Jogaila von Litauen getroffen, die ich nun einhalten sollte." 233158 "Lange noch bestand ich darauf, meinen Wilhelm zu heiraten, aber viele Tage und Nächte später, die ich weinend und im Gebet verbrachte, sah ich keine andere Möglichkeit." 233159 "Ich würde mein eigenes Glück gegen das Glück des polnischen Volkes tauschen. Ich würde Jogaila heiraten, einen heidnischen Fürsten, und meine Pflicht als Königin erfüllen." 233160 "Möge Gott mir vergeben." 233201 "„Jogaila“ … in diesen frühen Tagen war das für mich der Name eines Dämons." 233202 "Er war auf seine Art ein gutaussehender Mann. Er hatte ein Gesicht aus Stein und Stahl und seine Augen waren wie Eis. Erst Monate später sah ich, wie seine Züge weicher wurden, wie seine Augen leuchteten, als er mich ansah, seine junge Braut, den Schlüssel seines politischen Erbes." 233203 "Ich war nicht gleich … überzeugt von diesem Heiden, den die Adligen mir aufgezwungen hatten. Er war kein Mann des Herzens. Er blühte auf in seinen Erfolgen zu Hofe und auf dem Schlachtfeld und jede Wahl, die er traf, diente seinen politischen Zielen." 233204 "Er war ganz anders als mein Wilhelm. Doch als die Monate dahinzogen, begann ich, mich für ihn zu erwärmen." 233205 "Ehe er den polnischen Thron bestieg, wurde er getauft, und er schwor, ganz Litauen zu christianisieren. Er änderte seinen Namen sogar in Władysław Jagiełło, um polnischer zu klingen ... christlicher ..." 233206 "… aber für mich würde er immer Jogaila sein." 233207 "So rücksichtslos er auch mit Feinden umging, war er doch immer ein guter Ehemann. Meine Worte, ob privat oder als politischer Rat an ihn gerichtet, hatten für ihn Gewicht, und oft hatte ich das Gefühl, auf dem Thron gleichrangig zu sein ... was für ein seltsames, erhabenes Gefühl!" 233208 "Nach dem Bürgerkrieg war unser oberstes Ziel der Wiederaufbau. Nirgendwo war das nötiger als in der Provinz Galizien. Und so reisten wir gemeinsam dorthin, um das Unrecht der jüngsten Vergangenheit wiedergutzumachen." 233251 "Als die Adligen von Halytsch sich ergeben hatten, erlosch auch die letzte Glut des Aufstands in Galizien. In Polen kehrte Frieden ein und Jogaila war der unumstrittene König des Landes." 233252 "Da Polen wieder vereint und Litauen im Begriff war christianisiert zu werden, schien es, als könnte uns nichts mehr im Wege stehen." 233253 "Doch leider war Jogaila nicht der einzige Kriegerfürst, den sein Haus hervorgebracht hatte …" 233301 "„In des Königs Wort ist Gewalt; und wer darf zu ihm sagen: Was machst du?“ So lautet der Prediger." 233302 "Vytautas, Jogailas Vetter, war anderer Meinung." 233303 "In Litauen schmiedete er eine Allianz aus Adligen, die ihn anstelle von Jogaila als Großfürsten sehen wollten. Die Menschen scharten sich um ihn." 233304 "Viele litauische Adlige waren von Jogailas Herrschaft enttäuscht. Die wenigen Male, die der König in seine Heimat zurückkehrte, verbrachte er damit, das Volk in Massen zum Christentum zu bekehren und heilige heidnische Stätten niederzubrennen." 233305 "All das, um die Gunst des Papstes zu erlangen …" 233306 "Vytautas war kein heidnischer Eiferer, doch er erkannte eine Gelegenheit, wenn sie sich ihm bot. Als Sohn von Kęstutis, einem ehemaligen Fürsten Litauens, der auf Jogailas Befehl hin ermordet worden war, hatte er noch eine Rechnung mit seinem Vetter offen." 233307 "Dieser persönliche Rachefeldzug fand beim litauischen Volk Anklang, wenngleich Vytautas, der an das unbarmherzige politische Klima gewöhnt war, ihn hauptsächlich für politische Zwecke nutzte." 233308 "Aber, wie ich bereits sagte, wusste Vytautas eine sich ihm bietende Gelegenheit zu nutzen." 233351 "Wie Jogaila war auch Vytautas im Herzen Pragmatiker." 233352 "So nennen sie sich offenbar selbst. Männer, die dem Mörder ihres Vaters für ein Stück Land und einen etwas besseren Titel noch die Hand reichen würden." 233353 "Da ein Sieg auf ganzer Linie unmöglich war, gab sich Vytautas mit einem Teilerfolg zufrieden. Er würde Fürst Litauens werden und damit Jogailas alten Titel tragen, aber Jogaila würde sein Herrscher bleiben. Und mit einem Federstrich war der litauische Bürgerkrieg beendet." 233354 "Nach all dem Blutvergießen glaube ich, dass an diesem Tag etwas entstanden ist, das ihre militärischen Siege in den Schatten stellen wird: eine echte Verbindung zwischen unseren Ländern." 233355 "Allmählich begann ich zu erkannen, warum mir diese Rolle als Königin zugedacht war. Die Vorsehung hatte mich auserkoren, um diese Vereinigung zu bewahren, dieses Band des Friedens zwischen zwei Ländern und ihren Völkern." 233356 "Dieser Frieden ist wunderschön – ein seltenes Gut, ein goldener Saum, der nur kurz im Stoff des Seins schimmert." 233357 "Sollte ich kein anderes Vermächtnis hinterlassen, als dieses Bündnis noch einige Jahre zu erhalten, werde ich meinem Volk gut gedient haben." 233401 "Der Deutsche Orden hatte seinen Ursprung in den Kreuzzügen im Heiligen Land, doch nun war es seine Mission, die Heiden Osteuropas zu christianisieren – oder bei dem Versuch zu sterben." 233402 "Meist waren es allerdings Heiden, die dabei starben." 233403 "Nach über einem Jahrhundert war die ursprüngliche Mission des Ordens fast in Vergessenheit geraten. Diese sogenannten Kreuzfahrer kämpften nun um Land und Macht und nannten es den Willen Gottes." 233404 "Daher hatten sie sich mit Vytautas verbündet. Er versprach ihnen die Gebiete von Samogitien, Heimat einiger der letzten Heiden Europas. Aber als Vytautas mit uns Frieden schloss und sich weigerte, die Region an den Orden abzutreten, war dieser außer sich." 233405 "Die Deutschritter belagerten daraufhin die litauische Stadt Vilnius und Jogaila und Vytautas eilten zu Hilfe. Es sollte das erste Mal sein, dass sie Seite an Seite kämpften." 233451 "An diesem Tag zwangen die vereinten Kräfte Polens und Litauens die Teutonen zurück in preußisches Gebiet. Wichtiger als der Sieg in dieser Schlacht war jedoch, dass das Bündnis zwischen den einstigen Rivalen Jogaila und Vytautas gehalten hatte." 233452 "Die beiden Männer sahen sich nach der Schlacht an, ohne auch nur ein einziges Wort an den anderen zu richten, und – so glaube ich – erkannten schließlich, dass sie gemeinsam Dinge erreichen konnten, die ihnen allein unmöglich waren." 233453 "„Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.“ So lautet der Prediger." 233501 "18. Juni 1399." 233502 "Heute ist ein Geschenk für mich eingetroffen: eine silberne Wiege „für die Mutter zweier Königreiche“, gesendet von Vytautas. Ich musste laut auflachen, als sie in den Raum getragen wurde. Ein solches Kunstwerk … von einem Mann, der nichts als Krieg, Macht, Wein und Frauen kennt!" 233503 "Vytautas … Ich weiß nicht, ob er seinen Traum aufgegeben hat, der alleinige Herrscher über Litauen zu sein. Er benimmt sich zumindest nie wie Jogailas Untergebener!" 233504 "Die letzten Jahre über hat Jogaila unsere vom Krieg gezeichneten Königreiche wiederaufgebaut, während ich mich darum bemüht habe, weitere Konflikte zu verhindern. Währenddessen ist Vytautas in die Offensive gegangen." 233505 "Er ist nun ausgezogen, um das tatarische Ruthenien zu erobern, wo er einen abgesetzten Khan, einen gewissen Toktamisch, zum Freund hat. Zusammen, so sagt er, werden sie sich bis zum Schwarzen Meer vorkämpfen." 233551 "22. Juni 1399." 233552 "Ich habe seit Tagen nichts von Vytautas’ Abenteuern in Ruthenien gehört. Ich bete, dass er Erfolg hat ... und fürchte doch, dass sein unstillbarer Machthunger den Untergang von alledem bedeuten wird, wofür ich so lang gearbeitet habe." 233553 "Aber für den Moment darf ich mir keine Sorgen um Vytautas machen. Ich habe dringendere Sorgen, und mein Kopf tobt vor Angst und Vorfreude." 233554 "Meine Gliedmaßen sind geschwollen und mein ganzer Körper schmerzt. Das Gehen ist eine Qual, das Hinlegen keine Erleichterung. Tagelang habe ich in dieses Tagebuch geschrieben, um mich abzulenken, aber jetzt kann ich nicht einmal mehr das." 233555 "Bald werde ich mein erstes Kind zur Welt bringen: Jogailas Erstgeborenes, Erbe zweier Königreiche, für deren Vereinigung ich so sehr gearbeitet habe." 233556 "Ich sehe aus dem Fenster und atme die frische Morgenluft. Kraków ist wunderschön in diesem dünnen Kleid aus Nebel und Sonnenlicht. Die Wisła schimmert, Vögel singen in Bäumen, Büschen und auf den weiten Wiesen ihr Loblied an Gott." 233557 "Und einen kurzen Augenblick lang scheint jeder Faden im Geschmeide der Wirklichkeit aus Gold zu bestehen, leuchtend und schimmernd wie nie zuvor." 233558 "Bald ist es so weit ..." 233601 "3. Juni 1410." 233602 "Ich habe diesen Raum seit Jahren nicht mehr betreten. Ich erwarte immer, sie dort liegend vorzufinden, mit unserer Tochter an ihrer Brust, in diesem Bett, das jetzt mit Staub bedeckt ist, lächelnd, strahlend, wie es nur jene können, die wissen, dass ihre Tage auf Erden begrenzt sind." 233603 "Meine Jadwiga …" 233604 "Ihr Herz wurde einmal zu oft gebrochen, als unsere Tochter – im Alter von nur vier Tagen – starb. Jadwiga war krank vor Trauer ... und litt an einem Fieber, das nicht abklingen wollte. Doch trotz alledem blieb sie ihrer Pflicht treu, bis zum Ende ihres jungen Lebens." 233605 "Sie sagte mir, ich solle erneut heiraten … eine Enkelin des legendären polnischen Königs Kazimierz des Großen. Dies würde meinen Anspruch auf den polnischen Thron stärken, wenn sie nicht mehr wäre, und einen weiteren Bürgerkrieg verhindern." 233606 "Ich hatte ihr Herz gebrochen, als ich sie Prinz Wilhelm entriss. Ich brach es erneut, als das Kind, das ich ihr schenkte, in ihren Armen starb ... Diesem Wunsch nachzukommen war das Mindeste, was ich tun konnte." 233607 "Sie starb zwei Wochen nach unserer Tochter." 233608 "Viel hat sich seither verändert. Polen und Litauen sind vereint stärker geworden. Jetzt ist für uns die Zeit gekommen, nicht nur zu überleben, sondern alte Feinde zu bezwingen." 233609 "Wir führen wieder Krieg gegen den Deutschen Orden, aber wir fürchten ihre Disziplin und ihrer militärische Stärke nicht mehr, sondern wollen es mit ihnen aufnehmen." 233610 "Wir marschieren auf Marienburg, die Hauptstadt der Deutschritter. Wenn sich der Staub über den Ruinen der Festung gelegt hat, wird das Bündnis Polens und Litauens – vermählt durch Jadwiga – stärker als je zuvor sein." 233651 "Wir konnten die Festung von Marienburg nicht einnehmen. Doch letztlich spielte das keine Rolle." 233652 "Die Teutonen wurden vernichtend geschlagen. Ihre Heerführer fielen auf den Feldern von Grunwald. Der Orden sollte sich nie wieder davon erholen." 233653 "Es wurde ausgelassen gefeiert. Vytautas war nach dem tatarischen Manöver, das zum Sieg beigetragen hatte, vor Stolz, Freude und Wein betrunkener als alle anderen." 233654 "Nach einigen Stunden konnte ich die Hitze im großen Zelt nicht mehr ertragen, das Geschrei und die Musik und das Lachen so vieler siegreicher Männer." 233655 "Ich schlich mich hinaus in die Dunkelheit, zu einem kleinen Bach in der Nähe unseres Lagers. Schweigend saß ich dort, dankte Gott für unseren Sieg und lauschte dem Rauschen des Baches und dem Wispern des kalten Abendwinds." 233656 "Ich musste wieder an sie denken, meine Jadwiga, die all dies möglich gemacht hatte …" 233657 "… ich habe dich zu früh verloren, und mit mir Polen seinen hellsten Stern … doch jetzt weiß ich endlich, dass dein Traum weiterleben wird, auch wenn du es nicht konntest." 233658 "Dann hörte ich eine Glocke läuten. Ein Mönch, irgendwo in der Ferne, der den Beginn der Nacht einläutete, mit tiefen und kräftigen Tönen." 233659 "Ich habe solche Einzelheiten lange nicht mehr wahrgenommen, all diese schönen Kleinigkeiten, die unseren Tagen voller Krieg und Mühen etwas geben, das sie fast schon … erträglich macht." // // Jan Zizka 1 // 76601 "Heinrich von Rosenberg" 76602 "Rosenberg-Truppen" 76603 "Der Adelsbund" 76604 "Böhmische Bauern" 76608 "1. Jan Žižka ist auf die Ritterzeit beschränkt und hat ein Bevölkerungslimit von 75.\n\n2. Sie haben keine Möglichkeit, Dorfbewohner zu erhalten. Plündern Sie gegnerische Konvois, Felder und Dörfer, um an Rohstoffe zu gelangen, und suchen Sie auf der Karte nach Produktionsgebäuden, die Sie übernehmen können.\n\n3. Die Burg Rosenberg ist stark befestigt. Meiden Sie sie, bis Sie über eine große Streitmacht und Belagerungsgerät verfügen.\n\n4. Die Zerstörung lokaler Siedlungen bringt Ihnen kurzfristig beträchtliche Beute ein, aber ihre Eroberung sichert einen kontinuierlichen Nachschub.\n\n5. Der Adlige Johann Sokol hat Interesse an Jan Žižkas Fähigkeiten. Beeindrucken Sie ihn weiterhin mit erfolgreichen Taten, und er wird Ihre Armee unterstützen." 76609 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jan Žižka (türkis) und eine kleine Kompanie von Söldnern haben ihr Lager im Norden aufgeschlagen und sind bereit, die Rosenberg-Besitztümer in Südböhmen anzugreifen.\n\n– Heinrich von Rosenberg (grün), Žižkas Hauptgegner, residiert in seiner befestigten Zitadelle ganz im Süden, hat jedoch bewaffnete Patrouillen ausgesandt, die nach Räubern suchen. Heinrich bildet Armbrustschützen, Pikeniere und Skorpione aus.\n\n– Die böhmischen Bauern (grau) besitzen mehrere lokale Siedlungen, die über das Land verstreut sind. Diese werden von Rosenberg-Truppen (orange) besetzt, die aus einer breiten Palette von Militäreinheiten bestehen. Auf den Hauptstraßen zur Burg Rosenberg verkehren regelmäßig nur schwach geschütze Versorgungskonvois.\n\n– Heinrichs Fraktion, der Adelsbund (gelb), hat ihren Sitz in der Burg Rosenberg. Heinrichs Politik ist in erster Linie defensiv, der Bund hingegen ist weitaus kriegerischer und schickt Trupps mit Kavallerie und Schwertkämpfern aus, um Žižka und seine Söldner zu verfolgen." 76610 "Jan Žižkas: Keine Wunde hält diesen einäugigen Krieger auf! Ich kehre zurück, das verspreche ich!" 76611 "Jan Žižkas: Dieser Rosenberg-Abschaum herrscht aus ihrer Zitadelle im Süden über diese Region. Wir werden sie niederreißen, Stein für Stein!" 76612 "Jan Žižkas: Die Gerechtigkeit wird Euch jagen, Heinrich. Lauft, so lange Ihr noch könnt, elender Schurke!" 76613 "Jan Žižkas: Wir benötigen Ressourcen, um unsere Armee zu versorgen. Plündert unsere Feinde, damit wir an ihrer Stelle essen können!" 76614 "Jan Žižka: Dieser Konvoi wird Heinrichs Burg nicht mehr erreichen!" 76615 "Jan Žižkas: Wir können diese Kühe nördlich von unserem Lager grasen lassen. Ihre Milch wird unseren mutigen Kämpfern Kraft geben!" 76616 "Jan Žižkas: Diese Siedlung wird uns nur mit wenigen Vorräten versorgen ... doch wenn die Not groß ist, können wir sie niederbrennen und die Vorräte an uns reißen!" 76617 "Jan Žižkas: Ich verabscheue den Mord an Unschuldigen, aber wir benötigen diese Vorräte, um unsere Kampfkraft zu erhöhen!" 76618 "Jan Žižkas: Beschützt diesen Markt, einen weiteren gibt es nicht." 76619 "Jan Žižkas: Wir können diese Gebäude nutzen, um unsere Plündererbanden zu unterstützen!" 76620 "Sokol: Ihr seid wirklich außergewöhnlich, Jan von Trocnov. Ich werde Eure Taten mit großem Interesse verfolgen!" 76621 "Sokol: Bravo, Jan Žižka, Bravo! Nehmt dieses Gold, um damit einige Söldner anzuheuern!" 76622 "Sokol: Ihr schmückt Euch mit Ruhm, ohne überheblich zu werden, Jan von Trocnov. Nun gürtet auch Eure Armeen mit dieser Ausrüstung!" 76623 "Sokol: Ich schätze Männer, die selbst unter widrigen Bedingungen tapfer kämpfen. Ich biete diese Kämpfer als Zeichen meiner Gunst an – nun sollen Feuer und Verderben unsere verräterischen Feinde heimsuchen!" 76624 "Heinrich von Rosenberg: Was soll das – noch mehr Ratten, die unsere Vorräte plündern? Aufsatteln, meine Ritter! Dagegen werden wir etwas einzuwenden haben!" 76625 "Heinrich von Rosenberg: Hört ihr Ratten das Stampfen der Stiefel und das Donnern der Hufe? Meine Armeen werden kommen und euch wie Ungeziefer zerquetschen!" 76626 "Heinrich von Rosenberg: Lasst meine Vorräte in Frieden, ihr Ratten, dann gewähre ich euch einen schnellen Tod! Tut ihr das jedoch nicht, werde ich euren langsamen und schmerzhaften Tod genießen ..." 76627 "Heinrich von Rosenberg: Ein Rudel Wiesel belagert also meine Burgmauern. Wachen! Bringt alle Überlebenden ins Verlies – bald werden in den Zellen die süßen Klänge gequälter Schreie zu hören sein!" 76628 "Jan Žižkas: Euer irrer Sadismus hat nun ein Ende, Heinrich. Ich bin hier, um Euch ins Fegefeuer der Hölle zu schicken!" 76629 "Heinrich von Rosenberg: Du hältst mich für verdammt, Du Tor, doch ich habe die Burg längst verlassen. Erfreue Dich an der qualmenden Ruine!" 76630 "+ Zerstören Sie Heinrich von Rosenbergs Burg." 76631 "– Plündern Sie gegnerische Versorgungskonvois, um zusätzliche Rohstoffe zu erhalten." 76632 "– Lassen Sie gefangene Kühe auf der Wiese nördlich Ihres Lagers grasen, um zusätzliche Nahrung zu erhalten." 76633 "– Erobern Sie lokale Siedlungen, damit die Bewohner Sie mit Rohstoffen versorgen." 76634 "– Zerstören Sie die Wirtschaftsgebäude der lokalen Siedlungen, um ihre Rohstoffe zu plündern." 76635 "+ Zerstören Sie Heinrichs Burg." 76636 "– Plündern Sie gegnerische Konvois." 76637 "- /20 Kühe grasen lassen." 76638 "– Erobern Sie lokale Siedlungen." 76639 "– Zerstören Sie lokale Wirtschaftsgebäude." 76640 "– Ballistik entwickelt –" 76641 "– Sturmbock entwickelt –" 76642 "– Belagerungsingenieure entwickelt –" 76643 "– Erkunden Sie die Karte nach Dörfern und Militärgebäuden, die Sie für sich beanspruchen können. –" // // Jan Zizka 2 // 76701 "Die polnische Armee" 76702 "Die litauische Armee" 76703 "Władysław II. Jagiełło" 76704 "Der Deutsche Orden" 76705 "Deutschritter-Kommandanten" 76706 "Kreuzritter" 76708 "1. Jan Žižka und Johann Sokol beginnen in der Imperialzeit und haben ein Bevölkerungslimit von 150.\n\n2. Eine umsichtige Rationierung der Vorräte bedeutet, dass die gesammelten Rohstoffe deutlich länger vorhalten als gewöhnlich.\n\n3. Burgen und Steinmauern können in dieser Mission nicht gebaut werden. Ihre Armee hat sich versammelt, um zu kämpfen, nicht um Befestigungen zu errichten.\n\n4. Suchen Sie das Gleichgewicht zwischen dem Halten des Zentrums und der Unterstützung Ihrer Verbündeten an den Flanken. Wenn einer von beiden aufgerieben wird, wird der Sieg sehr viel schwieriger zu erlangen sein.\n\n5. Böhmische Speereinheiten fügen Kavallerieeinheiten zusätzlichen Bonusschaden zu. Nutzen Sie diesen Vorteil gegen die schweren berittenen Kräfte Ihrer Gegner." 76709 "Ihre Späher berichten:\n\n– Die Söldnerarmee von Jan Žižka und Johann Sokol (türkis) steht auf der Ebene bei Grunwald im Zentrum der polnischen Streitkräfte, direkt vor dem Kommandoposten von König Władysław II. Jagiełło (rot).\n\n– Die polnische Armee (blau) hat sich auf der linken Flanke im Süden aufgestellt. Ihre Kräfte bestehen aus schweren Kavallerie- und Infanterieeinheiten.\n\n– Die litauische Armee (grün) ist auf der rechten Flanke im Osten aufgestellt. Ihre Reihen sind mit Kavallerie, Pikenieren und Plänklern gefüllt.\n\n– Der Deutsche Orden hat sein Lager auf der anderen Seite des Feldes im Westen und Nordwesten aufgeschlagen. Seine gefürchteten Armeen bestehen aus schwerer Kavallerie, Infanterieeinheiten, Armbrustschützen und Kanonen.\n\n– Die Verbündeten des Ordens, die Kreuzfahrer (gelb), haben im Norden, gegenüber den Litauern, Stellung bezogen. Sie führen schwere Kavallerie und Infanterieeinheiten auf das Schlachtfeld.\n\n– Der Kampfgeist des Feindes hängt vom Wohlergehen seiner Kommandanten (orange) ab. Er wird rapide abnehmen, wenn sie fallen." 76710 "Zawisza: Unser mutiger König ist in der Schlacht gefallen. Das ist Polens dunkelste Stunde!" 76711 "Sokol: Die teutonische Armee flieht vom Schlachtfeld! Das war eine wahre Meisterleistung, Žižka!" 76712 "Sokol: Wir werden Euer Stadtzentrum gegen teutonische Angriffe verteidigen, Hoheit. Žižka! Bereitet die Truppen vor, denn an diesem strahlenden Tag sollen sich die mutigen Männer Böhmens bewähren!" 76713 "Deutschritter: Unser Hochmeister Ulrich schickt Euch diese beiden Schwerter, auf dass Ihr Euren Mut findet und den Kampf nicht weiter hinauszögert. Wenn es Euch an Platz mangelt, um Eure Truppen aufzustellen, werden wir ihn Euch geben!" 76714 "Jagiełło: Wir nehmen diese Schwerter und euer Land als Vorzeichen des kommenden Sieges an, denn die Macht, der wir dienen, blickt nicht wohlwollend auf Hochmut und Stolz." 76715 "Vytautas: An diesem Tag sollen wir kämpfen ... nicht beten!" 76716 "Jagiełło: Wohl wahr, Vytautas. Locke mit deinen litauischen Truppen die feindliche Flanke hervor!" 76717 "Vytautas: Vorwärts, Männer! Lietuva!" 76718 "Ulrich von Jungingen: Der litauische Abschaum greift an. Christ ist erstanden!" 76719 "Jagiełło: Vytautas zieht sich zurück, um den Feind hervorzulocken. Schlagt zu, Zawisza! Bogurodzica!" 76720 "Zawisza: Viel zu lang ward ich vom Schatten beschwert. Nun ziehe ich mein gefürchtetes Schwert!" 76721 "Ulrich von Jungingen: Los jetzt! Vorwärts! Macht sie nieder! Gott mit uns!" 76722 "Vytautas: Wir werden überrannt! Kämpft bis zum Letzten! Gebt euer Leben, wenn es sein muss!" 76723 "Zawisza: Die Ritter Polens fallen mit einem Schrei. Heut’ kommt der Tag des Todes herbei." 76724 "Ulrich von Jungingen: Es haben schon fähigere Männer als Ihr versucht, mich zu töten. Spürt meinen erbitterten Zorn – und den Gottes!" 76725 "Deutschritter: Der Hochmeister stürzt auf die fahle Erde! Ein unheilvoller Tag!" 76726 "Deutschritter: Der Feind hat unseren Ordensmarschall getötet! Hat Gott uns in unserer dunkelsten Stunde verlassen?" 76727 "Deutschritter: Kuno von Liechtenstein, der geschickteste Schwertkämpfer der Welt, wurde geschlagen? Weh dem Orden! Weh unseren gefallenen Brüdern!" 76728 "Jan Žižkas: Unsere Feinde sind nicht unbesiegbar! Stürmt in Scharen auf sie und treibt sie in den Abgrund!" 76729 "Jagiełło: Durch Gottes Gnade haben wir auf dem Schlachtfeld gesiegt! Gaude Mater Polonia!" 76730 "+ Władysław II. Jagiełło muss überleben." 76731 "Wählen Sie Ihren Weg zum Sieg:" 76732 "+ Besiegen Sie den Deutschen Orden (grau)." 76733 "+ Töten Sie die drei Kommandanten des Deutschordens: Ulrich von Jungingen, Friedrich von Wallenrode und Kuno von Lichtenstein." 76734 "+ Władysław II. Jagiełło muss überleben." 76735 "Treffen Sie eine Wahl:" 76736 "+ Besiegen Sie den Deutschen Orden (grau)." 76737 "+ /3 Kommandanten getötet." 76738 "– Wehrpflicht entwickelt –" 76739 "Friedrich von Wallenrode" 76740 "Kuno von Lichtenstein" // // Jan Zizka 3 // 76801 "Tábor" 76802 "Die Eisernen Herren" 76803 "Sedlec" 76804 "Písek" 76805 "Prachatice" 76808 "1. Jan Žižka ist auf die Ritterzeit beschränkt und hat ein Bevölkerungslimit von 150.\n\n2. Die Eisernen Herren durchstreifen die Route nach Tábor. Um die Integrität Ihrer Truppe zu bewahren, nutzen Sie dichtes Gelände und Erhebungen zu Ihrem Vorteil und kämpfen Sie nur, wenn es unbedingt notwendig ist.\n\n3. Die Taboriten haben den größten Teil der Steine in der Umgebung abgebaut, um ihre Festung zu errichten. Zusätzliche Steine müssen im feindlichen Gebiet gesucht werden.\n\n4. Die Hussiten sind Bauern, die nur rudimentäres Kriegsmaterial zur Verfügung haben. Plündern Sie feindliche Waffenlager und Ländereien, um fortschrittlichere Rüstungen und Waffen zu erwerben.\n\n5. Obwohl Jan Žižka und seine Hussiten derzeit keine Ritter rekrutieren können, können die Böhmen in der Ritterzeit mächtige Handkanoniere ausbilden – vorausgesetzt, sie können sich irgendwie die Kenntnis der Chemie aneignen." 76809 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jan Žižkas Hussiten-Armee (türkis) hat soeben Pilsen verlassen und marschiert zur Verstärkung der verbündeten Festung Tábor (violett), die sich im Osten der Karte befindet.\n\n– Die Eisernen Herren (grün) haben ihr Friedensabkommen mit Žižka gebrochen und durchkämmen nun das Land nach ihm und seiner Armee. Ihre Streitkräfte, die Kavallerie- und Infanterieeinheiten umfassen, blockieren die Route nach Tábor und verteidigen mehrere Anwesen und Waffenlager, die über die gesamte Karte verstreut sind.\n\nDrei große feindliche Festungen dominieren die Region:\n\n– Sedlec (orange) liegt im Norden und wird von Pikenieren, Plänklern und Skorpionen verteidigt.\n\n– Písek (blau) liegt im Südwesten und wird Armeen aus Kavallerie und Mangen aufstellen.\n\n– Prachatice (gelb) thront über der südöstlichen Region. Die Streitkräfte dieser Festung bestehen aus Schwertkämpfern, Armbrustschützen und Rammböcken." 76810 "Jan Žižkas: Diese geschwächte Streitmacht kann unsere Kameraden in Tábor nicht verstärken. Verflucht seien die eisernen Herren!" 76811 "Hussiten: Willkommen, Jan Žižka. Unsere Festung gehört Euch – führt uns zum Sieg gegen diese räuberischen Adeligen und vertreibt sie aus ihren protzigen Burgen!" 76812 "Jan Žižkas: Die eisernen Herren sind besiegt und wir konnten unsere neue Zitadelle befestigen. Ein kleiner Funke Hoffnung leuchtet nun in der gewaltigen Dunkelheit der Unwissenheit!" 76813 "Jan Žižkas: Lauft schneller, Hussiten! Die eisernen Herren hängen an unseren Fersen!" 76814 "Die Eisernen Herren: Ihr seid ein Floß, das direkt in einen Strudel fährt, Jan von Trocnov. Macht Euch bereit für den Zorn der eisernen Herren!" 76815 "Jan Žižkas: Diese Brücke führt zwar direkt nach Tábor, wird jedoch schwer bewacht. Vielleicht sollten wir uns stattdessen durch die Sümpfe im Südosten anschleichen ..." 76816 "Die Eisernen Herren: Ihr Ketzer versucht also, wie die Nattern durch den Sumpf zu kriechen. Die Kavallerie der eisernen Herren wird euch herausreißen wie ein Büschel Schilf mitsamt Wurzel und Stamm!" 76817 "Jan Žižka: Weiter, Hussiten – sie sind genau da, wo wir sie haben wollen! Formation schließen und schussbereit machen!" 76818 "Die Eisernen Herren: Euer erbärmlicher Steinhaufen wird Euch nicht vor den eisernen Herren retten, Jan Žižka. Jetzt rücken wahre Krieger aus echten Burgen gegen Euch aus!" 76819 "Hussiten: Unsere Späher haben die Gegend kartiert und mehrere Höfe der eisernen Herren ausfindig gemacht. Wir haben nur wenige Waffen und Vorräte, aber vielleicht können wir alles Nötige von unseren Feinden erbeuten." 76820 "Die Eisernen Herren: Es heißt, dass die Burg in Sedlec zerstört wurde. Die eisernen Herren können diese Schmach nicht fassen!" 76821 "Die Eisernen Herren: Písek war eine beliebte Heimat der eisernen Herren. Ihr werdet für diesen Affront bezahlen, ihr Ketzer!" 76822 "Die Eisernen Herren: Müssen wir auch noch das Märtyrertum der Bewohner von Prachatice ertragen? Die eisernen Herren verfluchen euch, Hussiten!" 76823 "Jan Žižkas: Wir haben wertvolle Ausrüstung aus dem Arsenal erbeutet. Rüstet euch aus, Brüder!" 76824 "Jan Žižka: Schaut euch diese wertvollen Ressourcen an, meine Kämpfer! Ein Fest für die Augen – und dann für den Magen!" 76825 "Die Eisernen Herren: Bauernarmeen geben nach wie Gras im Wind, aber die eisernen Herren stehen fest und stark wie mächtige Eichen. Bald werdet Ihr wie Gras gemäht!" 76826 "Die Eisernen Herren: Ihr stehlt also Vorräte? Seid gewarnt: Die eisernen Herren schlagen Dieben die Hände ab!" 76827 "Die Eisernen Herren: Ihr habt schöne Waffen erbeutet, Jan Žižka – aber Ihr nehmt doch sicher nicht an, dass törichte Bauern wüssten, wie man diese Waffen richtig führt?!" 76828 "Die Eisernen Herren: Halt – Ihr wollt tatsächlich Burgen belagern? So köstlich haben sich die Eisernen Herren nicht mehr amüsiert, seit Hus wie ein Leuchtfeuer brannte!" 76829 "Hussiten: Obwohl wir Bürgerliche sind, kämpfen Hussiten für eine Sache. Durch Heiligkeit und Eifer werden sich Ihre Dorfbewohner angesichts feindlicher Angriffe als widerstandsfähig erweisen!" 76830 "+ Mindestens 10 Einheiten müssen Tábor erreichen." 76831 "+ Zerstören Sie die Burgen in 2 der 3 feindlichen Städte (Sedlec, Písek und Prachatice)." 76832 "– Plündern Sie die Schmieden der Eisernen Herren (grün), um zusätzliche Weiterentwicklungen zu erhalten." 76833 "– Plündern Sie die Handelshöfe der Eisernen Herren (grün), um zusätzliche Rohstoffe zu erhalten." 76834 "+ 10 Einheiten müssen Tábor erreichen." 76835 "+ /2 Burgen zerstört." 76836 "– Zerstören Sie gegnerische Schmieden (grün)." 76837 "– Zerstören Sie gegnerische Handelshöfe (grün)." 76838 "– Bodkin-Pfeil und Armbrustschütze entwickelt –" 76839 "– Kettenhemd und Pikenier entwickelt –" 76840 "– Eisengießen und Langschwertkämpfer entwickelt –" 76841 "– Lederpanzer für Bogenschützen und Elite-Plänkler entwickelt –" 76842 "– Kettenpanzer für Pferde und Chemie entwickelt –" 76843 "– Sturmbock und Wehrpflicht entwickelt –" 76844 "– Entwickeln Sie Heiligkeit und Eifer, um die LP und die Geschwindigkeit von Dorfbewohnern zu verbessern. –" 76845 "Hussiten" // // Jan Zizka 4 // 76901 "Prag" 76902 "König Sigismund" 76903 "Königstreue" 76904 "Kreuzfahrer" 76905 "Hussiten" 76906 "Deutsche Söldner" 76908 "1. Jan Žižka kann zur Imperialzeit voranschreiten und hat ein Bevölkerungslimit von 150. Zusätzliche Dorfbewohner ausbilden, Mauern errichten oder Häfen an der Moldau bauen kann er jedoch nicht.\n\n2. Ihre Feinde werden bald angreifen. Widmen Sie die frühen Phasen der Mission der Organisation und Aufrüstung Ihrer Truppen, um sich auf einen Angriff vorzubereiten.\n\n3. Ihre Fähigkeit, die Belagerung zu brechen, hängt von den Nachschublieferungen Ihrer Verbündeten ab. Schützen Sie diese Wagen und stellen Sie sicher, dass mehr ankommen. Jeder Wagen, der ankommt, bedeutet mehr Rohstoffe für Sie und weniger für Ihre Gegner.\n\n4. Ihre Gegner sind zahlenmäßig überlegen. Nutzen Sie das Gelände und die überfüllte städtische Umgebung zu Ihrem Vorteil.\n\n5. Hussitenwagen sind brillante Verteidigungseinheiten, die immensen Schaden einstecken und verwundbare Fernkampfeinheiten vor feindlichen Angriffen schützen können." 76909 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jan Žižkas Hussiten-Armee (türkis) hat Prag besetzt, wird nun jedoch von allen Seiten von feindlichen Armeen belagert.\n\n– König Sigismund (rot) und seine Armee aus Infanterieeinheiten, Kavallerie und Belagerungsmaschinen haben ihr Lager im Norden. Angreifen werden sie von Nordosten.\n\n– Böhmische Königstreue (grün) haben Prags sogenannte „Kleinseite“ am Westufer der Moldau mit einer Streitmacht aus Schwertkämpfern und Handkanonieren eingenommen. Diese Truppen werden von Westen her über die Karlsbrücke angreifen, begleitet von Belagerungsmaschinen.\n\n– Kreuzfahrertruppen (gelb) unter der Führung des italienischen Magnaten Pippo Spano führen südlich der Stadt eine Belagerung durch und werden aus dieser Richtung mit leichter Kavallerie, Bogenschützen, Condottieri und Belagerungskanonen angreifen.\n\n– Hinterhältige deutsche Söldner (orange) durchstreifen das Land und plündern und töten, wo sie können. In letzter Zeit sind sie dazu übergegangen, Blockaden auf den Hauptstraßen zu errichten, um Hilfslieferungen für Prag abzufangen." 76910 "Jan Žižka: Sigismund und seine Kreuzfahrer nähern sich unserer goldenen Stadt, aber keine Angst! Wir werden sie von unseren Mauern vertreiben – und aus Böhmen!" 76911 "Jan Žižkas: Selbst Kaiser können eine Abreibung erhalten. Seht, wie dieser jämmerliche Feigling die Flucht ergreift!" 76912 "Jan Žižka: Diese Kreuzfahrer kamen mit dem Segen des Papstes, aber nicht mit dem des Herrn! Unseren tugendhaften Hussiten sind sie nicht gewachsen." 76913 "Jan Žižkas: Die königstreuen Truppen fliehen haltlos in die Berge! Wo ist ihre Hybris hin?" 76914 "Jan Žižkas: Die Kleinseite gehört uns! Beseitigt die königstreuen Nachzügler und sichert die westlichen Mauern!" 76915 "Hussiten: Seht – Žižkas Kelchbanner ist über dem Vyšehrad gehisst! Segelt den Fluss hinauf und unterstützt unsere hussitischen Brüder!" 76916 "Jan Žižkas: Wir haben einige Vorräte aus dem Lagerhaus geborgen. Bringt sie nach Prag, um unsere mutigen Verteidiger zu versorgen!" 76917 "Jan Žižka: Die Rationen sind zwar klein – aber jedes bisschen hilft!" 76918 "Hussiten: Ein Versorgungskonvoi ist auf dem Weg, Jan Žižka. Beschützt ihn vor unseren Feinden!" 76919 "Hussiten: Wir sind Euch dankbar, Jan Žižka. Nutzt diese Vorräte, um dem feindlichen Angriff standzuhalten!" 76920 "Jan Žižka: Wir können vorerst mit Nachschub aus dem Nordosten rechnen, aber Sigismunds Söldner haben alle anderen Straßen nach Prag blockiert. Wir sollten diese Teufel ausschalten, damit die Ressourcen aus allen Richtungen kommen können!" 76921 "Jan Žižkas: Eine weitere Bande Marodeure ist geschlagen. Jetzt kann diese Route wieder befahren werden!" 76922 "Hussiten: Wir haben Verstärkung die Moldau hinaufgeschickt, aber die Festung Vyšehrad thront über dem Fluss. Beseitigt dieses Hindernis, damit wir uns den Truppen anschließen können!" 76923 "Hussiten: Wenn der Anführer gerecht ist, so ist es auch die Reise. Führt uns zum Sieg, Jan Žižka!" 76924 "Royalisten: Die Hussiten haben die Karlsbrücke überquert und stürmen nun Hradčany! So helft uns doch, Kaiser Sigismund!" 76925 "Kaiser Sigismund: Jan Žižka greift den Vyšehrad an. Tötet diese wildgewordenen Ketzer!" 76926 "Kaiser Sigismund: Adlige, Ritter und Kreuzfahrer! Reißt diese Mauern ein und bringt mir die Köpfe der Hussiten!" 76927 "Royalisten: Ihr mögt zwar die Kleinseite einnehmen, aber glaubt Ihr wirklich, dass Ihr gegen die glorreichen Armeen des Königs von Böhmen bestehen könnt?" 76928 "Kaiser Sigismund: Seht nur, ein Haufen Bauern hat sich auf dem Vítkov postiert. Das scheint unser erster Fang des Tages zu sein." 76929 "Kaiser Sigismund: Ich habe jetzt einen Tribok. Ho, ho, ho." 76930 "Kaiser Sigismund: Ich habe mehr Länder erobert, als die meisten Menschen überhaupt benennen können. Ich werde mich nicht vom Pöbel aufhalten lassen, der Krieg spielt!" 76931 "Kaiser Sigismund: Ihr habt einst großen Königen gedient, Jan Žižka, doch jetzt kommandiert Ihr Ketzer und Rebellen? Oh, wie weit seid Ihr nur gesunken?" 76932 "+ Verteidigen Sie Prag, indem Sie König Sigismund, die Königstreuen und die Kreuzfahrer besiegen." 76933 "– Erobern Sie den Veitsdom (Monument), um die Kleinseite von den Königstreuen zurückzuerobern." 76934 "– Sammeln Sie Vorratskarren aus lokalen Lagerhäusern ein und bringen Sie sie nach Prag zurück, um Rohstoffe zu erhalten." 76935 "– Beschützen Sie verbündete Vorratswagen auf dem Weg nach Prag, um zusätzliche Rohstoffe zu erhalten." 76936 "– Zerstören Sie feindliche Blockaden (orange), damit mehr Vorratswagen nach Prag fahren können." 76937 "– Zerstören Sie die Festung Vyšehrad (gelb), damit verbündete Verstärkung eintreffen kann." 76938 "+ Besiegen Sie Sigismund, die Königstreuen und die Kreuzfahrer." 76939 "– Erobern Sie den Veitsdom (Monument)." 76940 "– /3 Vorratskarren gefunden." 76941 "– Beschützen Sie verbündete Vorratswagen." 76942 "– Zerstören Sie feindliche Blockaden (orange)." 76943 "– Zerstören Sie die Festung Vyšehrad (gelb)." 76944 "– Ein Vorratskarren nähert sich von Norden. –" 76945 "– Ein Vorratskarren nähert sich von Nordosten. –" 76946 "– Ein Vorratskarren nähert sich von Osten. –" 76947 "– Ein Vorratskarren nähert sich von Südosten. –" 76948 "– Ein Vorratskarren nähert sich von Süden. –" 76949 "– Ihre Gegner werden von nun an weniger Vorräte erhalten. – " 76950 "Veitsdom" 76951 "Alter Turm" 76952 "Abwehrturm" 76953 "Lagerhaus" 76954 "Festung Vyšehrad" // // Jan Zizka 5 // 77001 "Hussiten" 77002 "Kutná Hora" 77003 "König Sigismund" 77004 "Kreuzfahrer" 77005 "Zawisza" 77008 "1. Jan Žižka beginnt in der Imperialzeit und hat ein Bevölkerungslimit von 100.\n\n2. Die Kreuzfahrerarmee wird nicht lange brauchen, um die hussitische Garnison in Kutná Hora niederzuschlagen. Sie müssen Sigismunds Linien durchbrechen und fliehen, bevor Sie eingekesselt werden.\n\n3. Wenn Sie in die Offensive gehen, denken Sie daran, zu teilen und zu herrschen. Bevorzugen Sie die kleinen Kreuzfahrertrupps. Mit ihren Rohstoffen können Sie trotzdem Ihre Armee verbessern und jeder kleine Sieg wird immer größere Gruppen lokaler Bauern davon überzeugen, sich Ihrer Sache anzuschließen.\n\n4. Sprechen Sie sich mit Ihren hussitischen Verbündeten ab. Greifen Sie an, wenn Ihre Verbündeten angreifen, und helfen Sie ihnen bei der Verteidigung, wenn sie angegriffen werden.\n\n5. Die Haufnitze ist eine tödliche, einzigartige böhmische Weiterentwicklung der Belagerungskanone. Setzen Sie Gruppen dieser Waffe ein, um Festungen und Armeen aus der Ferne zu zerstören." 77009 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jan Žižka (türkis) hat beschlossen, Kutná Hora (grau) aufzugeben und sich nach Norden in das Hussiten-Dorf Kolin (violett) zurückzuziehen, um Verstärkungen zu rekrutieren.\n\n– König Sigismund (rot) blockiert Žižkas Weg nach Kolin und belagert Kutná Hora mit einer Armee aus Infanterieeinheiten, Kavallerie und Belagerungsmaschinen.\n\nKreuzfahrertruppen (gelb) aus Sigismunds östlichen Domänen in Ungarn sind mit Kavallerie, Schwertkämpfern und Bogenschützen in Kutná Hora eingedrungen und haben damit begonnen, die hussitische Garnison abzuschlachten, in der Hoffnung, die Stadt einzunehmen und dann Žižka hinterrücks anzugreifen.\n\n– Die Grenzstadt Německý Brod (blau) verteidigt den Hauptübergang des Flusses Sázava und die Route nach Ungarn. Der polnische Ritter, der zum Kreuzfahrer wurde, Zawisza der Schwarze, Žižkas alter Kamerad aus der Schlacht von Grunwald, befehligt die Garnison der Obuch-Infanterieeinheiten und Kavallerie." 77010 "Hussiten: Jan Žižka! Wir hatten Euch nicht so früh aus Kutná Hora zurückerwartet – und auch nicht so angeschlagen. Können wir Euch einen Platz am wärmenden Feuer anbieten?" 77011 "Jan Žižkas: Zawiszas Festung gehört uns – und damit der Weg nach Mähren. Bringt mir Zawisza und Kelche voll mit Sakrament!" 77012 "Jan Žižkas: Kaiser Sigismund flieht zurück nach Ungarn, während seine Ritter in schwerer Rüstung im eisigen Fluss ertrinken! Ist dieses Verhalten eines Königs würdig?" 77013 "Hussiten: Wir werden überrannt, Jan Žižka! Wir müssen dieses Gebiet an Sigismund und seine Kreuzfahrer abtreten!" 77014 "Jan Žižkas: Gut gekämpft, Brüder! Durch unseren Sieg über diese Kreuzfahrer werden sich weitere Hussiten unserer Truppe anschließen!" 77015 "Jan Žižkas: Der elende Kaiser und seine Kreuzfahrer haben Kutná Hora in Brand gesteckt! Lasst uns retten, was zu retten ist, und diesen trostlosen Ort verlassen." 77016 "Kaiser Sigismund: Jetzt habe ich euch, ketzerischer Abschaum! Ich biete euch zwei Optionen: eine innerhalb und eine außerhalb der Stadt – aber beide bedeuten den Tod!!!" 77017 "Jan Žižka: Unsere Reise ist hier noch nicht zu Ende, Brüder! Befestigt die Tarasnitzen an den Wagen. Wir schießen uns einen Weg durch Sigismunds Ritter!" 77018 "Kaiser Sigismund: Nein! Er entkommt! Wie schafft es dieser teuflische Krieger nur immer wieder, den Fängen der Niederlage einen Sieg zu entreißen?!" 77019 "Jan Žižkas: Schnell, meine Brüder! Die Rettung liegt bei unseren hussitischen Brüdern im Norden!" 77020 "Jan Žižka: Eher eine Basis und ein paar Vorräte! Wir dürfen jetzt nicht trödeln. Sigismund glaubt, dass er die Kontrolle hat, und wird sich für den Winter einrichten – also werden wir ihn überraschen und seine Armee auslöschen!" 77021 "Hussiten: Wir bieten euch, was wir können, aber ihr müsst uns bei der Verteidigung unterstützen, wenn Sigismunds Ritter kommen, um unsere Familien zu töten!" 77022 "Jan Žižkas: Mit dieser Truppe können wir den Kreuzfahrern nicht entgegentreten, aber Sigismunds Armee wird in der Region verstreut sein, um sich zu schützen und zu versorgen. Wir schalten unsere Feinde nach und nach aus und entfachen den Glauben an unsere Sache neu!" 77023 "Hussiten: Wir werden angegriffen, Jan Žižka! Entsendet jede verfügbare Verstärkung!" 77024 "Kaiser Sigismund: Die Berichte sind ganz sicher falsch, Zawisza. Nicht einmal Žižka würde mitten im Winter einen Feldzug starten!" 77025 "Zawisza: In einen Kampf gegen ihn bin ich schon einmal geraten. Seine Streitkräfte werden nicht bis zum Sommer warten!" 77026 "Kaiser Sigismund: Deine dreckigen Bauern haben zum letzten Mal bewaffnete Ritter niedergestreckt, Jan Žižka! Oder schimpfst du dich mittlerweile Jan der Blinde?" 77027 "Kaiser Sigismund: Das darf nicht sein! Die Hussiten haben unsere Verteidigung durchbrochen! Kämpft erbittert, sonst töten sie uns alle!" 77028 "Kaiser Sigismund: Wie viele böhmische Bauern wollt Ihr mit Eurem Fanatismus noch verderben, Jan Žižka? Wie viele müssen meine Ritter noch erschlagen?" 77029 "Zawisza: Žižka, alter Kamerad, geht es Euch gut? Ich fürchte, meine Obuchs dürsten nach Blut!" 77030 "Zawisza: Hört Ihr das Krächzen der Krähe in der Luft? Bald färbt Euer Blut den Schnee rot, Ihr Schuft!" 77031 "Zawisza: Meine Kreuzfahrer zu töten wird euch nichts nützen, denn vor Gottes Rache wird es nicht schützen!" 77032 "Zawisza: Sollte meine Festung nun wirklich fallen, wird der Ruf nach Lösegeld lautstark erhallen!" 77033 "+ Entkommen Sie aus Kutná Hora und erreichen Sie Ihre hussitischen Verbündeten im Norden." 77034 "+ Besiegen Sie König Sigismund und Zawisza, um die Kreuzfahrer aus Böhmen zu vertreiben." 77035 "+ Sorgen Sie dafür, dass Ihre hussitischen Verbündeten nicht besiegt werden." 77036 "– Töten Sie Kreuzfahrertruppen (gelb), um die einheimischen Bauern dazu zu bewegen, sich der hussitischen Sache anzuschließen." 77037 "– Erobern Sie Kutná Hora zurück." 77038 "+ Flüchten Sie zu den Hussiten." 77039 "+ Besiegen Sie König Sigismund und Zawisza." 77040 "+ Beschützen Sie Ihre hussitischen Verbündeten." 77041 "– /10 Kreuzfahrerkohorten getötet." 77042 "– Erobern Sie Kutná Hora zurück." 77043 "– Einheimische Bauern haben sich Ihrer Armee angeschlossen! –" // // Jan Zizka 6 // 77101 "Tábor" 77102 "Sigismund Korybut" 77103 "Königstreue" 77104 "Prag" 77105 "Pilsen" 77106 "Neutrale Prager" 77108 "1. Jan Žižka beginnt in der Imperialzeit und hat ein Bevölkerungslimit von 200.\n\n2. Sie beginnen mit einer beachtlichen Armee. Wägen Sie Ihre Optionen ab: Ein schneller Angriff könnte einen Gegner lähmen, doch er könnte Sie und Ihren Verbündeten auch feindlichen Gegenangriffen aussetzen.\n\n3. Ihr Verbündeter Sigismund Korybut wird die Kontrolle über Prag übernehmen, wenn er den Veitsdom erreichen kann. Vermeiden Sie es, die Stadt dem Erdboden gleichzumachen, da ihm ansonsten nur eine rauchende Ruine bleibt.\n\n4. Die meisten mineralischen Rohstoffe Böhmens wurden während der unbarmherzigen Konflikte der letzten Jahre abgebaut und verbraucht. Ergänzen Sie Ihr Einkommen durch Handel mit Ihren Verbündeten und verhindern Sie, dass Ihre Feinde es Ihnen gleichtun.\n\n5. Die Technologie der Hussitischen Reformen in der Burg macht die Technologien „Mönche“ und „Kloster“ deutlich erschwinglicher, wenn das Gold knapp ist. Ziehen Sie in Erwägung, sie zu entwickeln und Ihre Armeen mit Gruppen von Mönchen zu unterstützen." 77109 "Ihre Späher berichten:\n\n– Jan Žižka (türkis) ist aus Richtung Südosten eingetroffen. Nach einer Reihe von entscheidenden Siegen ist seine Armee zuversichtlich und bereit, den Rest Böhmens zu erobern.\n\n– Die verbündete Hussiten-Hochburg Tábor (violett) liegt im Süden. Sie wird von einer Streitmacht aus Hussiten-Wagen, Handkanonieren und Pikenieren verteidigt.\n\n– Königstreue Kräfte (grün) haben ihr Lager im Nordosten aufgeschlagen und werden leichte Kavallerie, Plänkler, Schwertkämpfer und Belagerungsmaschinen in die Schlacht schicken.\n\n– Im Norden haben die utraquistischen Hussiten von Prag (orange) gemeinsame Sache mit dem Feind gemacht und schicken eine Streitmacht aus Armbrustschützen, Infanterieeinheiten und Hussiten-Wagen ins Feld.\n\n– Die deutschen Herrscher von Pilsen (rot) dominieren den Westen der Karte mit Armeen aus Kavallerie, Infanterieeinheiten, Mönchen und Belagerungsmaschinen.\n\n– Vytautas’ Neffe, der litauische Magnat Sigismund Korybut (blau), ist ein Verbündeter der Hussiten. Wenn er die Möglichkeit hat, wird er Žižkas Sache mit Pikenieren, Plänklern und schwerer Kavallerie unterstützen." 77110 "Jan Žižka: Der Aufstand von Prag ist vorüber. Diese Utraquisten sollten sich uns besser wieder anschließen – ansonsten gibt es Konsequenzen!" 77111 "Jan Žižka: Sigismund hat die arroganten Bürger von Pilsen ihrem Schicksal überlassen. Sollen wir wie der Löwe gegenüber der Maus Erbarmen zeigen oder bösartig sein, so wie der Adler auf Sigismunds Flagge?" 77112 "Royalisten: Wir respektieren euch nur wenig, Hussiten, aber eure Überlegenheit auf dem Schlachtfeld ist unbestritten. Nun gut, wir werden uns ergeben." 77113 "Sigismund Korybut: Prag gehört mir, dank Euch, Jan Žižka. Ich werde in diesem Konflikt Euer treuer Freund sein – solange es für mich nützlich ist!" 77114 "Jan Žižkas: Krieger Gottes! Flieht nicht vor euren Feinden. Kämpft entschlossen und erfüllt euch den Traum von einem unabhängigen Böhmen!" 77115 "Sigismund Korybut: Prag könnte unter meiner Führung zu einem mächtigen Verbündeten werden, Jan Žižka. Ich muss nur den Veitsdom erreichen, um das Volk zu überzeugen!" 77116 "Royalisten: Die Hussiten haben sich zu weit hinausgewagt. Jetzt schnappt die Falle zu. Freut Euch, Kaiser Sigismund, denn wir haben Jan Žižka genau da, wo wir ihn haben wollen!" 77117 "Kaiser Sigismund: Er wird entkommen." 77118 "Jan Žižkas: Lasst sie kommen! Es ist an der Zeit, dass ein weiterer feindlicher Angriff auf die Wagenburg scheitert." 77119 "Jan Žižkas: Unser Verbündeter Sigismund ist gefallen! Jetzt müssen wir Prag auf altmodische Art unterwerfen." 77120 "Sigismund Korybut: Vorwärts, mutige Prager! Schenkt den Feinden von Jan Žižka einen blutigen Tod!" 77121 "Sigismund Korybut: Oh, unsere Feinde waren schlauer als ich! In Schande kehre ich nach Litauen zurück." 77122 "Jan Žižkas: Böhmen ist frei von fremden Mächten, dogmatischen Klerikern und elenden Besatzern. Hus’ Traum ist endlich wahr geworden!" 77123 "Hussiten: Feindliche Einheiten bedrohen Tábor, Jan Žižka! Kommt schnell und helft uns, sie zu vertreiben!" 77124 "Hussiten: Glückselig sind jene, die im Kampf für die Wahrheit sterben!" 77125 "Hussiten: Männer jeder Herkunft! Greift zu euren Waffen, erinnert euch an eure Liebe zu euren Brüdern und vernichtet eure Feinde!" 77126 "Royalisten: Seid Ihr gekommen, um uns endgültig auszulöschen, Jan Žižka? Ihr dürft es gern versuchen." 77127 "Royalisten: Ihr könnt für Tage, Monate oder sogar Jahre siegreich sein – aber eure Sache ist zum Scheitern verurteilt." 77128 "Kaiser Sigismund: Jan Žižkas unbesiegbare Armee nähert sich den Mauern von Pilsen! Die Stadt wird sicher verloren sein, bevor unsere Ritter überhaupt eintreffen." 77129 "Kaiser Sigismund: Oh Herr, ist deine Geißel Jan Žižka gekommen, um uns für unseren Stolz und unsere Sünden zu bestrafen?" 77130 "Kaiser Sigismund: Während ich diese Nachrichten aus der Ferne vernehme, erkenne ich endlich eine bittere Wahrheit: Nur Böhmen können Böhmen besiegen." 77131 "+ Besiegen Sie Prag, Pilsen und die Königstreuen." 77132 "– Bringen Sie Sigismund Korybut zum Veitsdom (Monument) in Prag, damit er die Kontrolle über die Stadt übernehmen kann." 77133 "+ Besiegen Sie Prag, Pilsen und die Königstreuen." 77134 "– Bringen Sie Sigismund Korybut zum Veitsdom (Monument)." 77135 "– Sigismund Korybut kontrolliert jetzt Prag! –" 77136 "Veitsdom" // 34 - Jan Zizka 234101 "Wenn sich Magnaten streiten, erzittert das Reich und das Volk blutet." 234102 "Ein dunkler Schatten liegt über meinem geliebten Böhmen. Unter der Führung des hinterhältigen und grausamen Heinrichs von Rosenberg haben einige unserer ehrgeizigeren Herren den sogenannten Adelsbund gegründet und König Wenzel abgesetzt. In einer Welt, die von Gott und Gier regiert wird, scheinen nicht einmal mehr Monarchen sicher zu sein." 234103 "Nun bin auch ich in dieses Chaos hineingeraten." 234104 "Man nennt mich Jan „Žižka“, da ich in jungen Jahren ein Auge verlor. Den größten Teil meines Lebens verbrachte ich auf meinem Familienanwesen in Trocnov, während um mich herum mein Heimatland vor die Hunde ging." 234105 "Als ich das Land geerbt hatte, verkaufte ich es, um mein Glück in Prag zu versuchen, wo ich Bediensteter am Hof wurde. Jetzt, da es keinen König mehr gibt, dem ich dienen könnte, und die Feinde sich von allen Seiten nähern, muss ich erneut ein neues Leben beginnen." 234106 "Nachdem ich meine wenigen Habseligkeiten gepackt hatte, reiste ich hinaus ins Land. Dort, im Land grüner Wälder, majestätischer Berge und reißender Flüsse, werde ich nach mutigen Männern suchen, die sich dem verzweifelten Kampf gegen diese Tyrannei anschließen." 234107 "Meine Feinde halten mich für einen Narren und nennen mich Žižka, den Einäugigen, dabei sind sie es, die nicht sehen. Genau wie der einäugige Gott, von dem die Menschen im hohen Norden erzählen, besitze ich ein Talent für die Kriegsführung." 234151 "Es ist seltsam befriedigend, die Existenzen derer zu ruinieren, die die eigene zerstört haben. Doch das Leben als Söldner ist überaus gefährlich. Für den, der auf Messers Schneide wandelt, kann jeder Fehler tödlich sein." 234152 "Während ich die Festung von Rosenberg verwüstete, nahmen Heinrichs Soldaten eine Söldnergruppe gefangen, die von meinem eigenen Bruder angeführt wurde. Da er sich weigerte, uns zu verraten, wurden er und seine Männer brutal ermordet." 234153 "Ich kam zu spät, um ihn zu retten. Durch meine überstürzte Reaktion landete ich in einer Zelle und wartete auf mein Schicksal." 234154 "Ich kann nur Gott bitten, dass ich im Angesicht von Qualen und Tod so standhaft und unnachgiebig sein werde, wie mein Bruder es war." 234201 "Wenn meine letzte Hoffnung schwindet, wird ein Engel herabsteigen und die Verzweifelten erretten. So ist der Lauf der Dinge." 234202 "Johann Sokol, mein Förderer und Wohltäter, ist nun auch mein Retter. Erst unterstützte er großzügig meine Expeditionen und dann hielt er König Wenzel, der nun wieder auf dem Thron sitzt, dazu an, mich vor einem grausamen Tod zu bewahren." 234203 "Nachdem er meine Freilassung erreicht hatte, bedachte mich Sokol mit einer weiteren Ehre und machte mich zum Offizier seiner Söldnerarmee. Ich führe diese Truppen nun an – aber vorerst haben wir den Blick nicht auf Böhmen gerichtet." 234204 "Im Nordosten ist ein brutaler Konflikt zwischen zwei uralten Feinden ausgebrochen. Der Deutsche Orden, eine fanatische Bruderschaft aus Kreuzfahrern, führt Krieg gegen das wachsende Königreich Polen." 234205 "König Władysław Jagiełło von Polen, den seine litauischen Verwandten noch als Jogaila kennen, hat die Initiative ergriffen und ist tief in teutonisches Gebiet vorgestoßen. Da er weiß, dass er mit der polnischen und litauischen Armee sein Ziel nicht erreichen wird, hat er unsere berühmte Kompanie böhmischer Söldner angeheuert." 234206 "Wir zählen zu den besten Schwertkämpfern in Europa, aber die Deutschritter und ihre Verbündeten sind uns gewachsen. Auf den Feldern nahe Grunwald wird Mut sich bezahlt machen – oder zu einem ruhmreichen Tod führen." 234251 "Unser Sieg war schrecklich, aber überwältigend. Reisende werden noch lange die Ausmaße dieses Friedhofs bestaunen, den die größte Schlacht unserer Zeit hier hinterlassen hat!" 234252 "Da die teutonische Armee geschlagen war, bauten wir unseren Vorteil rasch aus. Die Burg Rehden wurde schnell erobert, doch dieser Triumph hatte einen hohen Preis." 234253 "Mein Förderer Johann Sokol, der für mich wie ein zweiter Vater war, starb an einer Vergiftung – ein unwürdiges Ende für einen solch großen Anführer." 234254 "Für den polnischen König und seine Verbündeten war der Sieg ein Grund zum Feiern … für uns hingegen war es ein trauriges Ende. Wir marschieren nun zurück in unser geliebtes Böhmen … mit prall gefüllten Taschen voller Münzen und unsagbar schwerem Herzen." 234301 "Trotz meiner Fähigkeiten als Hauptmann kann ich nicht von mir behaupten, ein großer Mann zu sein – ich hatte aber das Glück, zur gleichen Zeit wie einer zu leben und ihm zu dienen. Dieser Mann war der Reformator Jan Hus." 234302 "Hus durchschaute die Verlogenheit unserer Anführer und kritisierte sie offen. Der Klerus und der Adel, sagte er, beuteten das einfache Volk aus und verweigerten ihm den Wein in der heiligen Kommunion. Er war furchtlos – aber der Papst fürchtete ihn." 234303 "Hus wurde der Ketzerei angeklagt. Der deutsche König Sigismund versprach ihm sicheres Geleit nach Konstanz, um sich zu verteidigen – doch der hinterhältige Schurke brach sein Wort und überließ ihn der Hinrichtung. Bis zuletzt blieb Hus seiner Sache treu, selbst als die Flammen ihn verzehrten." 234304 "Die Kunde von Hus’ brutalem Ende versetzte Böhmen in helle Aufregung. Mit unbändiger Wut stürmten wir Hussiten das Rathaus in Prag und warfen königliche Beamte aus dem Fenster." 234305 "König Wenzel konnte das Chaos nicht kontrollieren und starb an einem Schock, worauf der verhasste Sigismund Anspruch auf den Thron erhob. Während wir uns nun auf einen offenen Krieg vorbereiten, sind einige Hussiten in den Süden gereist und haben eine verlassene Festung zur Zitadelle von Tábor ausgebaut." 234306 "Ich werde mich ihnen anschließen, aber unser Weg ist gefährlich. Einige unbarmherzige Adlige, die sich die „Eisernen Herren“ nennen, haben geschworen, jeden Hussiten zu töten, dem sie begegnen. Der Großteil unserer Armee besteht aus unerfahrenen Bauern: Männer – und sogar einige Frauen –, die noch nie eine Schlacht geschlagen haben." 234307 "Wenn wir einen Angriff gepanzerter Ritter überstehen wollen, müssen diese unerfahrenen Gemeinen ihre Wagen in Waffen verwandeln und kämpfen wie noch nie zuvor." 234351 "In der sumpfigen Ebene von Sudoměř wurde aus einfachen Bauern eine geordnete Armee. Hinter einer Mauer aus Wagen brachten 400 Hussiten Angriffe von Rittern mit Salven aus Armbrüsten und Handkanonen zum Erliegen, bevor sie mit Flegeln, die aus landwirtschaftlichen Geräten gefertigt waren, in die Bresche schlugen." 234352 "Eine Burg nach der anderen fiel und wir übten grausame Rache. Nur ein Mann überlebte die Plünderung von Sedlec: ein Fürst, dem wir die Freiheit versprachen, wenn er fünf anderen Adligen, die neben ihm standen, die Köpfe abschlüge." 234353 "In den Schmieden und Arsenalen der eisernen Herren fanden sich genug Waffen, um eine ganze Armee auszurüsten. Als meine Hussiten sie an sich nahmen, wurde ich Zeuge davon, wie einfache Leute begannen, das zuvor Unvorstellbare zu vollbringen." 234354 "Mit Glauben, Disziplin und meiner geschickten Führung auf dem Schlachtfeld konnte die Hussitenbewegung Rittern, Adeligen – und sogar einem Kaiser – trotzen." 234401 "Meine Hussiten, die durch den Sieg über die eisernen Herren kampferprobt waren, begnügten sich nicht damit, innerhalb der Mauern von Tábor zu bleiben." 234402 "In dem Wissen, dass unsere Feinde bald zurückschlagen würden, zogen wir nach Norden, um die goldene Stadt Prag, das Juwel Böhmens und sein Machtzentrum, einzunehmen." 234403 "Prag liegt direkt an der Moldau und ist nicht leicht zu verteidigen. Wir halten die Stadt östlich des Flusses, aber feindliche Kräfte haben den Bereich auf der Westseite des Flusses überrannt. Die prächtige Karlsbrücke, die beide Seiten verbindet, wird bald zu einem blutigen Schlachtfeld werden." 234404 "Kaiser Sigismund, der Hus’ Tod zu verantworten hat, führt eine Armee aus Kreuzfahrern nach Böhmen und schwört, die sogenannte hussitische Ketzerei niederzuschlagen. Welch Ironie, dass ein Eidbrecher die moralische Überlegenheit für sich beansprucht – aber von einer Schlange wie Sigismund war nichts anderes zu erwarten." 234405 "Seine Truppen wollen die Stadt einkesseln und uns darin ersticken. Das darf nicht geschehen. Wir werden also unsere Wagen aufstellen und auf dem Vítkov Stellung beziehen." 234406 "Diese fanatischen Kreuzfahrer können von mir aus Rom behalten, doch Prag werden sie nie bekommen. In die Schlacht, für Hus und unser geliebtes Böhmen!" 234451 "Ein Nachteil eines bequemen Lebens als Adliger oder Kreuzfahrer im Kampf gegen unorganisierte Heiden ist, dass man wahre Widrigkeiten nicht mehr kennt. Gegen unsere neuen und unkonventionellen Taktiken wirkten die Armeen von Sigismund wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Sie schmolzen dahin wie Schnee in der Hitze der Sommersonne." 234452 "Es gelang den Feinden nicht, unsere Wagenreihe zu durchbrechen, und sie wurden von einem Gegenangriff zurückgedrängt. Wir trieben sie an den Rand eines Abgrunds – und darüber hinaus! Sigismund wird zurückkehren, da bin ich mir sicher, doch für den Moment haben wir ihn gedemütigt." 234453 "Eine Szene aus der Schlacht hat sich mir ins Gedächtnis gebrannt: eine furchtlose Frau, die im Gefecht tapfer nach vorne stürmte und zur Verteidigung unserer Werte den Märtyrertod starb. Ihr Name mag unbekannt sein, aber ihre Geschichte wird für immer weiterleben." 234501 "Wie ich vermutet hatte, ist Kaiser Sigismund nach all den Demütigungen immer noch entschlossen, das vom großen Jan Hus entfachte Feuer zu löschen. Dieser falsche Halunke greift Böhmen erneut mit einer Armee von Kreuzfahrern an!" 234502 "Ich würde für mein Vaterland weinen, aber ich bin dazu nicht mehr imstande. Als wir die Burg Rabí belagerten, traf ein Pfeil mein gutes Auge und nahm mir für immer das Augenlicht. Doch das Schicksal ließ in seiner unendlichen Weisheit meinen scharfen Verstand unversehrt. Ich bin blind, aber die Zukunft sehe ich klar und deutlich." 234503 "Wir müssen Sigismunds Armee einen vernichtenden Schlag versetzen, bevor sie sich für den Winter verschanzen kann. Der frühe Vogel fängt den Wurm, wie man so schön sagt, und Sigismunds Verstand ist vom Größenwahn geschwächt." 234504 "Unser erstes Ziel ist Kutná Hora, eine Stadt, die für ihre Silbervorkommen berühmt ist, aber auch berüchtigt für die Angewohnheit des örtlichen Adels, Hussiten in Minenschächte zu werfen. Schon bald wird an ihnen Vergeltung für ihre grausamen Taten geübt werden." 234505 "Sigismund ist allerdings nicht allein. An seiner Seite reitet Zawisza der Schwarze, unser ehemaliger Kamerad in Grunwald und der Fluch des Deutschen Ordens." 234506 "Ich werde Zawisza der alten Zeiten wegen verschonen, aber alle anderen Eindringlinge erwartet Gerechtigkeit durch den Lauf einer Feuerwaffe und den Kopf eines Streitkolbens." 234551 "Ich mag zwar blind sein, aber mein inneres Auge erkennt die Welt auch weiterhin ohne große Mühe – und nichts ist so süß wie die Erkenntnis, dass der arrogante Narr Sigismund zu einem verzweifelten Wicht zerfällt. Sein Frust ist mir eine Freude und seiner Verzweiflung widme ich liebend gern den Rest meines Lebens." 234552 "Während der Schlacht konnte ich die Entschlossenheit der treuen Hussiten fast sehen, als sie die Tarasnitzen an den Wagen befestigten; die Salven und Bolzen und Kugeln, die durch Sigismunds Reihen flogen; die Blutströme, die die einst weiße Schneedecke in ein tiefes Scharlachrot tauchten." 234553 "Ich konnte mir sogar Zawiszas verschmitztes Grinsen ausmalen, während er darüber sinnierte, dass ein Blinder ihm die Lektion erteilt hatte: stets das Unerwartete zu erwarten." 234554 "Nachdem Zawisza wieder nach Polen zurückgeholt und Sigismund endlich zurückgeschlagen wurde, spüre ich, dass Jan Hus’ Traum von einem freien, gerechten Böhmen kurz vor der Verwirklichung steht." 234601 "Der Krieg macht aus guten Leuten kreisende Raben und uns alle zu Tyrannen. Die Ungläubigen wanken und neue Feinde tauchen auf, während alte fallen." 234602 "Da Sigismund beseitigt war, wandte ich mich der Zerschlagung der verbliebenen Widerstandsnester der Royalisten zu. Der hussitische Traum von einem unabhängigen Böhmen, das sich der Gewalt fremder Mächte entledigt, war beinahe Wirklichkeit geworden, als uns erneut das Unglück ereilte." 234603 "Ein Flügel der Hussiten aus Prag neidete mir meinen Erfolg auf dem Schlachtfeld und gierte nach der Macht, die ich mir verdient hatte. Er kam vom Weg ab und schloss einen Pakt mit dem Teufel. Jetzt marschiert dieser Flügel im Verbund mit königstreuen Armeen und fordert Sigismunds Rückkehr." 234604 "Meine Hussiten sind zwar ungeschlagen, aber es wäre töricht, sich gleichzeitig mit internen Streitigkeiten und einer Invasion herumzuschlagen. Ich habe meine ehemaligen Kameraden in Polen und Litauen um Hilfe gebeten. Ein Mann und seine Armee haben meine Bitte erhört: Sigismund Korybut, ein ehrgeiziger junger Fürst, der für unsere Sache brennt." 234605 "Wir sind schon weit gekommen. Unsere Mission, unserer Heimat Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit zu bringen, wird nicht mehr aufgehalten werden. Mit den Verbündeten aus dem Osten an unserer Seite werden wir die königstreuen Schergen im Norden niederschlagen, während unsere hussitischen Verbündeten in Tábor von Westen her zuschlagen." 234606 "Ein weiteres Mal werden wir dieses geteilte Land vereinen und Sigismund daran erinnern, dass die Hussiten kein bloßes Bauerngesindel sind, das er unterdrücken kann. Sollte er Böhmen erneut stürmen, wird er den Zorn der Männer spüren, die vom Geist des Märtyrers Jan Hus erfüllt sind, und erkennen, dass Jan Žižka, der Krieger Gottes, eine unbesiegbare Armee anführt." 234651 "Nachdem die Konflikte der hussitischen Flügel beigelegt und die Royalisten besiegt sind, steht uns nichts mehr im Wege. Wir werden Jan Hus ehren, indem wir ein Böhmen aufbauen, das frei von der Korruption der römischen Kirche und der Gier fremder Kaiser ist." 234652 "Doch ich, Jan Žižka, werde dies wohl nicht mehr miterleben können." 234653 "Alles hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Meine Zeit unter der Sonne ist fast vorüber. Sogar jetzt spüre ich, wie die Beulenpest durch meine Adern fließt und meinen alten Knochen die Wärme und das Leben entzieht." 234654 "Krieger, die ihr für Gott streitet, hört meinen letzten Wunsch! Nachdem ich gestorben bin, sollt ihr mir die Haut vom Leibe ziehen und daraus Trommeln bauen, zu deren Takt diese Armee fortan marschieren soll." 234655 "Wenn unsere Feinde das bedrohliche Donnern dieser Trommeln und die Jubelschreie tausender tapferer Hussiten hören, die Kampfeslieder singen, werden sie eine furchtbare Wahrheit erkennen:" 234656 "Jan Žižka führt diese Armee auch aus dem Jenseits."