95120 "Babur (1497-1527):\nFast ein Jahrhundert nach Timur Lenks Tod kämpfen seine Nachkommen immer noch um die Vorherrschaft in Transoxanien und Persien. Der Jüngste von ihnen ist Zahir ud-Din Muhammad – auch bekannt als Babur, der „Tiger“. Er träumt davon, das zerfallene Reich wiederaufzubauen, aber eine weitere Welle berittener Angreifer aus den nördlichen Steppen wird alles verändern …\n\nIn dieser Kampagne spielen Sie als die Tataren und die Hindustani." 95121 "Rajendra (1007-1025):\nDer ehrgeizige Rajendra Chola fürchtet die unausweichliche Korruption, während er durch das raue politische Klima Südindiens steuert. Kann Rajendra dem moralischen Verfall entgehen und das Reich erweitern, das er von seinem Vater geerbt hat, oder ist sein wahrer Feind seine Angst vor der Korruption?\n\nIn dieser Kampagne spielen Sie als die Draviden." 95122 "Devapala (810-850):\nDevapala herrscht nach den Lehren des Mahayana-Buddhismus über ein wohlhabendes und pulsierendes Kaiserreich. Als er sein Reich allerdings durch gefährliche Rivalen bedroht sieht, fällt es dem ehrgeizigen Kaiser zunehmend schwerer, die Balance zwischen Politik und Moral zu finden. Wird der Zweck die Mittel heiligen oder wird Devapalas Streben nach seiner Erleuchtung und der seiner Untertanen am Ende scheitern?\n\nIn dieser Kampagne spielen Sie als die Bengali." // // Babur 1 // 78001 "Samarkand" 78002 "Usbekische Armee" 78003 "Usbekische Späher" 78004 "Feindliche Timuriden" 78005 "Timuridische Adlige" 78006 "Baburs Verbündete" 78008 "1. Babur und seine Gefolgsleute haben ein maximales Bevölkerungslimit von 150. Sie können Häfen und Waffenschmieden errichten, aber Sie haben noch nicht die Mittel, um Kriegsschiffe, Schießpulvereinheiten oder Triboke zu bauen.\n\n2. Ihre feigen Gegner haben sich um Ihre Stadt herum gesammelt, um Sie im Schutz der Dunkelheit anzugreifen. Halten Sie durch, bis die Nacht vorüber ist. Sobald der Morgen anbricht, werden sich Ihre Gegner zurückziehen und Sie können beginnen, Ihre Wirtschaft zu errichten.\n\n3. Die Bewohner von Samarkand sind nicht ihre Feinde. Konzentrieren Sie sich darauf, die feindlichen Timuriden zu besiegen, die die Stadt beherrschen, anstatt die friedlichen Stadtbewohner zu bedrängen.\n\n4. Gerüchten zufolge haben auch die Usbeken ein Auge auf Samarkand geworden. Es ist anzunehmen, dass ihre beeindruckende Armee nicht lange friedlich bleiben wird, aber es wäre unklug, sie frühzeitig zu provozieren.\n\n5. Einige unentschlossene Prinzen der Timuriden könnten dazu überredet werden, sich Babur anzuschließen. Besuchen Sie diese Amire zum rechten Zeitpunkt in ihren Lagern." 78009 "Ihre Späher berichten:\n\n- Babur (orange) hat das Ferghana-Tal von seinem verstorbenen Vater geerbt. Das Fürstentum ist fruchtbar und wohlhabend, aber schlecht verteidigt und es könnte leicht einem feindlichen Angriff zum Opfer fallen.\n\n- Im Zentrum der Karte befindet sich die altehrwürdige Hauptstadt der Timuriden, Samarkand, die „Perle des Ostens“ (violett), die sich derzeit unter der Kontrolle eines timuridischen Amirs befindet, der kein Freund Baburs ist.\n\n- Die Lager der verschiedenen gegnerischen Timuriden (rot) befinden sich innerhalb der Stadtmauern von Samarkand. Diese Gegner bilden vor allem Infanterie und Armbrustschützen aus.\n\n- Drei unentschlossene timuridische Prinzen (grau) lagern in der Umgebung von Samarkand. Babur kann sie auf seine Seite bringen und so mächtige Verbündete gewinnen.\n\n- In den nördlichen Steppen haben sich die usbekischen Clans unter ihrem Anführer Shaybani Khan (türkis) zusammengetan. Er befehligt eine gewaltige Armee von Steppenreitern, berittenen Bogenschützen und Belagerungseinheiten wie Triboken." 78010 "Baburs Soldat: Männer schleichen in den Schatten unserer Mauern, meine Prinzessin. Sollen wir den Jungen in Sicherheit bringen?" 78011 "Qutlugh: Diese Feiglinge haben sich in der Dunkelheit angeschlichen, doch es besteht kein Grund zur Angst. Haltet bis zum Morgen unsere Position, und die Sonne wird die Gesichter dieser Schurken enthüllen!" 78012 "Qutlugh: Genau wie ich erwartet hatte, waren einige Eurer gierigen Onkel unter den Angreifern. Sie sind nicht würdig, das glorreiche Samarkand zu regieren – und da sie unsere Heimat nicht erobern konnten, holen wir uns jetzt ihre!" 78013 "Baburs Soldat: Der Feind hat die Mauern überrannt und unseren Hauptturm zerstört! Wir sind verloren." 78014 "Qutlugh: Ihr könnt viel erreichen, wenn Ihr auf Allah und Eure eigene Stärke vertraut, aber loyale Verbündete können nicht schaden. Sucht andere Amire in der Gegend auf und überzeugt sie, sich unserer Sache anzuschließen." 78015 "Targhai: Ah, Babur, der junge Tiger mit Timur Lenks und Temüdschins Blut in seinen Adern. Nun gut, bring mir zehn weiße Pferde und wir werden gemäß unserer traditionellen Bräuche eine Allianz bilden." 78016 "Targhai: Ich sehe, dass man sich auf dich verlassen kann, Babur. Zehn prächtige weiße Pferde, genau wie vereinbart! Kommt, Männer – von nun an reiten wir unter dem Banner des Tigers!" 78017 "Targhai: Du hast mir in der Tat ein hübsches Pferd gebracht, Babur, aber sein Fell ist braun, nicht weiß. Versuche nicht, mich auszutricksen, junger Mann!" 78018 "Kilan: Euer Vater war nicht gerade ein religiöser Mann. Sind Euch fromme Menschen wichtiger, Babur? Dann bringt mir eine heilige Reliquie!" 78019 "Kilan: Allah muss Euch sehr lieben, wenn Ihr es geschafft habt, diese Reliquie zu finden! Meine Derwische und ich werden Euch in den kommenden Schlachten zur Seite stehen, Babur!" 78020 "Qasim: Ich kann keine Truppen entbehren, Babur, aber meine Leute berichten, dass die Usbeken in einem nahen Lager Belagerungswaffen bauen. Ich würde diese mächtigen Geräte lieber in Euren Händen sehen als in ihren …" 78021 "Qasim: Gut gemacht, Tiger! Du wirst deine hinterhältigen Onkel mit diesen Triboken mühelos zerquetschen." 78022 "Qutlugh: Gut gemacht, mein Junge – zwei einflussreiche Timuriden haben sich uns angeschlossen! Geschickte Diplomatie ist manchmal eine bessere Waffe als ein Schwert … manchmal." 78023 "Baburs Soldat: Wir haben eines der Lager unserer Feinde niedergebrannt. Wenn wir die verbleibenden zerstören, wird Samarkand uns gehören." 78024 "Baburs Soldat: Wir haben diese Ratten in die Enge getrieben! Zerstört das letzte feindliche Lager und Samarkand gehört Babur!" 78025 "Qutlugh: Ich könnte vor Stolz und Glück weinen! Samarkand, Timur Lenks liebste Braut, ist zurück in den Händen eines wahren Timuriden, und dieser ehrenwerte Mann bist du, mein Sohn!" 78026 "Scheibani Khan: So wundervoll es auch anzusehen ist, wie Timur Lenks dumme Enkel einander abschlachten, wird es doch etwas langweilig. Zeit, diesem kindischen Geplänkel ein Ende zu setzen." 78027 "Qutlugh: Ich sehe deine Wut, mein Sohn, aber es ist gut, dass die Usbeken so hochmütig sind. Übermütige Gegner sind leicht zu bezwingen!" 78028 "Scheibani Khan: Gut – der Tiger hat seine Krallen gezeigt. Denk an meine Worte, Babur, wir werden uns wiedersehen." 78029 "Scheibani Khan: Scheibani Khans Männer sind wie Grashalme. Wo einer fällt, nimmt ein anderer seinen Platz ein!" 78030 "+ Halten Sie die gegnerischen Timuriden auf, bis der Tag anbricht und die Sonne aufgeht." 78031 "+ Der befestigte Turm in Baburs Lager darf nicht zerstört werden." 78032 "+ Erobern Sie den Samarkand-Bezirk, indem Sie alle feindlichen Burgen der Timuriden innerhalb der Stadtmauern zerstören." 78033 "+ Besiegen Sie die Armee der Usbeken." 78034 "– Finden und besuchen Sie die neutralen timuridischen Adligen, um herauszufinden, unter welchen Umständen sie sich Ihnen anschließen." 78035 "– Targhai wird sich Ihnen anschließen, wenn Sie weiße Pferde zu dem Gehege neben seinem Dorfzentrum bringen." 78036 "– Kilan wird sich Ihnen anschließen, wenn Sie eine Reliquie in seinem Kloster platzieren." 78037 "– Erobern Sie die Triboke, indem Sie die usbekischen Soldaten und den Turm vernichten, der sie bewacht." 78038 "+ Verteidigen Sie Ihr Lager bis Tagesanbruch." 78039 "+ Ihr befestigter Turm darf nicht zerstört werden." 78040 "+ / gegnerische Burgen in Samarkand zerstört." 78041 "+ Besiegen Sie die Armee der Usbeken." 78042 "– / timuridische Adlige besucht." 78043 "– / weiße Pferde zu Targhais Dorfzentrum gebracht." 78044 "– Platzieren Sie eine Reliquie in Kilans Kloster." 78045 "– Nehmen Sie die Triboke ein, indem Sie die usbekischen Wachen eliminieren." 78046 "Targhai" 78047 "Kilan" 78048 "Qasim" 78049 "Noch %d Minuten bis Sonnenaufgang." // // Babur 2 // 78101 "Herat" 78102 "Nördliche Usbeken" 78103 "Südliche Usbeken" 78104 "Kabul" 78105 "Zivilisten" 78108 "1. Baburs Gefolge ist nach seinen jüngsten Rückschlägen geschrumpft, weshalb Sie nur eine Bevölkerung von 125 unterstützen können. Außerdem ist es nicht möglich, in der Wüste Häfen zu bauen und Sie können noch nicht zur Imperialzeit voranschreiten.\n\n2. Nachdem Babur Transoxanien verlassen hat, besteht der Großteil seiner Gefolgschaft nicht mehr aus Tataren, weshalb Sie sich mit dem Technologiebaum der Hindustani befassen sollten.\n\n3. Die von Baburs Onkel beherrschte Stadt Herat ist sehr reich, aber nicht gut befestigt. Die Bewohner werden Babur gut bezahlen, wenn er sich um die Verteidigung der Stadt gegen die Usbeken kümmert.\n\n4. Sie sollten sich nicht in unnötige Kämpfe gegen die Usbeken verwickeln lassen, bevor sie Herat erreichen. Ohne die finanzielle Unterstützung der Stadt kann Babur nicht viel gegen die zahlenmäßig überlegenen Angreifer ausrichten.\n\n5. Zögern Sie nicht, Ihre Helden im Kampf einzusetzen, sobald Sie Herat erreicht haben. Sollten diese verwundet werden, ziehen sie sich dort in die Burg zurück und sind wieder kampfbereit, nachdem sie sich erholt haben." 78109 "Ihre Späher berichten:\n\n– Babur (orange) wird zunächst nur von seiner Mutter und einigen treuen Soldaten nach Herat begleitet, wo sein Onkel herrscht.\n\n– Die Stadt Herat (blau) liegt im Südwesten. Sie ist bekannt als Paradies der Bildung und Wissenschaft und besitzt nur eine kleine Garnison, um Angriffe abzuwehren.\n\n– Zwei usbekische Armeen (türkis und grün) haben Herat umringt und werden bald mit der Belagerung der Stadt beginnen. Die usbekischen Armeen bestehen aus berittenen Bogenschützen, Kamelreitern, leichter Kavallerie, Steppenreitern und Belagerungswaffen wie Mangen und Rammen.\n\n– Weit im Osten liegt Kabul, eine Stadt, die zuvor von den Timuriden beherrscht wurde, aber jetzt der Sitz eines afghanischen Kriegsherren (rot) ist. Dieser Emporkömmling besitzt eine große Armee, die vor allem aus Infanterie- und Bogenschützeneinheiten besteht, aber seine Pläne sind bislang noch unbekannt." 78110 "Qutlugh: Was für ein unwirtlicher Landstrich – nichts als Schutt, Felsen und Sand, so weit das Auge reicht. Verlieren wir keine Zeit, dein Onkel erwartet uns!" 78111 "Afghanischer Dorfbewohner: Nehmt dieses Essen, Babur. Ich weiß, es ist nicht viel, aber es kommt von ganzem Herzen." 78112 "Baburs Soldat: Vorsicht – ein usbekischer Hinterhalt! Ich hätte nie gedacht, dass sie schon so weit in den Süden vorgedrungen sein könnten!" 78113 "Qutlugh: Hmm … wo ist Husain? Möchte er nicht seine Verwandten willkommen heißen, die die gefährliche Reise durch die Wüste auf sich genommen haben, nur um ihn zu sehen?" 78114 "Herat: Wir sind untröstlich, Euch mitzuteilen, Prinzessin, dass der gerechte Amir nach langem Kampf mit seiner Krankheit seine Augen für immer geschlossen hat. Ohne Husain ist die Stadt ohne Anführer, und die Usbeken reiben sich bereits vor Freude die Hände!" 78115 "Qutlugh: Möge Allah ihn mit Gnade empfangen, aber jetzt ist nicht die Zeit, zu trauern. Wir können nicht zulassen, dass die Usbeken uns ein weiteres Juwel entreißen. Wir werden Herat verteidigen!" 78116 "Herat: Wir haben nur wenige Soldaten, aber unsere Schatzkammer ist gut gefüllt. Wir sorgen dafür, dass Ihr und Eure Soldaten für Eure Dienste königlich entlohnt werdet, Babur!" 78117 "Scheibani Khan: So sehen wir uns wieder, Babur. Wohin wirst du fliehen, wenn wir deine Meute wieder zermalmt haben?" 78118 "Scheibani Khan: Angriff! Reißt diesem Tigerkätzchen die Krallen aus!" 78119 "Scheibani Khan: Was soll das? Deine Soldaten in unserem Lager?! Der Krieg sollte in deinem Land stattfinden!" 78120 "Scheibani Khan: Wir weigern uns, in dieser staubigen Wüste noch mehr Blut zu vergießen. Wenn du dieses Ödland unbedingt beherrschen willst, dann sei es so, Babur … zumindest vorerst." 78121 "Qutlugh: Gut gemacht, mein Sohn! Eine usbekische Armee zerschlagen – lass jetzt nicht nach!" 78122 "Afghanischer Kriegsherr: Nur, weil ich einige deiner Verwandten hingerichtet habe, um diese schöne Stadt zu unterwerfen, heißt das nicht, dass ich Streit mit dir habe, Babur. " 78123 "Afghanischer Kriegsherr: Du in Herat, ich in Kabul – wir sollten uns nicht gegenseitig in die Quere kommen. Mach mich zu deinem Verbündeten und ich erweise dir dieselbe Ehre." 78124 "Afghanischer Kriegsherr: Ihr habt weise gewählt, Babur. Wir werden sicherlich gute Freunde werden." 78125 "Qutlugh: Wir sollten diesem Mann nicht vertrauen. Bleib wachsam, mein Junge." 78126 "Afghanischer Kriegsherr: Ich muss sagen, du erstaunst mich, Babur. Du möchtest an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen? Wenn dem so ist … sehen wir uns auf dem Schlachtfeld." 78127 "Afghanischer Kriegsherr: Wie soll ich reagieren, wenn du direkt neben meiner Stadt Befestigungen errichtest, Babur? Hör sofort auf oder es gibt Krieg!" 78128 "Afghanischer Kriegsherr: Diese Goldminen gehören mir, Babur. Sag deinen Leuten, dass sie alle Gebäude in der Nähe meiner Mauern einreißen und sofort nach Herat zurückkehren sollen!" 78129 "Afghanischer Kriegsherr: Ich glaube, ich sollte nicht länger dein Verbündeter sein, Babur. Kabul ist auf dem Aufstieg und wir werden in unserem zukünftigen Reich keine wilden Timuriden brauchen." 78130 "Qutlugh: Das war absehbar, nicht wahr? Nun, dann werden wir den Kampf nach Kabul tragen." 78131 "Qutlugh: Die Stadt gehört uns! Wir mögen Samarkand verloren haben, aber nichts wird uns davon abhalten, Kabul in ein Paradies zu verwandeln!" 78132 "Baburs Soldat: Welch Unglück! Unser tapferer Anführer wurde tödlich verwundet!" 78133 "Baburs Soldat: Was für eine Tragödie – Qutlugh ist gefallen! Wie konnten wir nur derart unvorsichtig sein und versagen?" 78134 "Baburs Soldat: Babur wurde verletzt! Bringt ihn schnell in Sicherheit, damit er sich von seinen Wunden erholen kann!" 78135 "Baburs Soldat: Qutlugh ist von ihrem Pferd gefallen! Sichert den Rückzug der Prinzessin nach Herat!" 78136 "Herat: Ihr werdet Belagerungsmaschinen benötigen, um feindliche Städte und Lager zu stürmen, doch in dieser Wüste gibt es kaum Holz! Im Süden ist jedoch ein Elefantenzüchter. Vielleicht könnt Ihr stattdessen diese mächtigen Bestien nutzen?" 78137 "Baburs Soldat: Der Züchter sagt, dass er bereit ist, uns seine Elefanten zu geben – aber natürlich nur, wenn wir ihn fürstlich entlohnen …" 78138 "Baburs Soldat: Die Elefanten gehören uns! Wir können jetzt unsere eigenen züchten und diese mächtigen Riesen für die Schlacht ausbilden!" 78139 "Baburs Soldat: Dieser Weg führt nach Kabul. Wir sollten ihn vorerst meiden – dort sind wir wahrscheinlich nicht willkommen." 78140 "Baburs Soldat: Achtung! Wir reiten direkt auf ein usbekisches Lager zu! Wir sollten einen anderen Weg eingeschlagen." 78141 "Afghanischer Kriegsherr: Was machen deine Soldaten so nah an meiner Stadt, Babur? Haben sie sich verlaufen?" 78142 "Baburs Soldat: Welch Unglück! Wir konnten Herat nicht beschützen. Wir werden keine Tribute mehr erhalten." 78143 "– Babur hat sich von seinen Wunden erholt und ist bereit zu kämpfen! –" 78144 "– Qutlugh hat sich von seinen Wunden erholt und ist bereit, auf das Schlachtfeld zurückzukehren! –" 78145 "– Sie können in Ihren Waffenschmieden jetzt gepanzerte Elefanten ausbilden. Belagerungselefant entwickelt. –" 78146 "+ Babur und seine Mutter Qutlugh müssen überleben." 78147 "+ Babur und Qutlugh müssen Herat erreichen, um Baburs Onkel Husain Baiqara zu treffen (auf der Karte durch eine Flagge markiert)." 78148 "+ Besiegen Sie die beiden usbekischen Armeen." 78149 "+ Erobern Sie das Monument in Kabul, um die Stadt einzunehmen." 78150 "– Die Bewohner von Herat werden Sie für jede getötete Einheit und jedes zerstörte gegnerische Gebäude mit Gold belohnen, solange Sie die Stadt beschützen können." 78151 "– Ändern Sie ihre diplomatische Haltung gegenüber Kabul zu „verbündet“, um einen Nichtangriffspakt mit der Stadt einzugehen." 78152 "– Entsenden Sie eine Einheit zum Elefantenzüchter, um über den Verkauf seiner Herde zu verhandeln." 78153 "– Entrichten Sie dem Elefantenzüchter (Spieler 6) einen Tribut von Gold, um seine Elefanten zu kaufen." 78154 "+ Babur und Qutlugh müssen überleben." 78155 "+ Babur und Qutlugh müssen sich mit Baburs Onkel in Herat treffen." 78156 "+ / usbekische Armeen besiegt." 78157 "+ Erobern Sie das Monument in Kabul." 78158 "– Machen Sie Kabul zu Ihrem Verbündeten oder ignorieren Sie ihr Friedensangebot." 78159 "– Entsenden Sie eine Einheit zum Elefantenzüchter." 78160 "– Entrichten Sie dem Elefantenzüchter (grau) einen Tribut von  Gold." 78161 "Husain Baiqara" 78162 "Elefantenzüchter" 78163 "– Zerstören Sie gegnerische Einheiten und Gebäude, um von Herat Gold zu erhalten." 78164 "%d Minute(n) verbleiben zum Schmieden einer Allianz mit Kabul." 78165 "Afghanischer Kriegsherr" 78166 "– Herat wird Sie für jede vernichtete gegnerische feindliche Einheit und jedes zerstörte Gebäude mit Gold belohnen. –" // // Babur 3 // 78201 "Lahore" 78202 "Jalandhar" 78203 "Ludhiana" 78204 "Yusufzai" 78205 "Feindliche Afghanen" 78208 "1. Babur kann eine Bevölkerung von 200 ernähren, aber noch keine Schießpulvereinheiten ausbilden.\n\n2. Denken Sie daran: Sie sind auf einem Raubzug und Ihr Ziel ist es, Gold zu plündern. Sie erhalten Gold, indem Sie indische Marktplätze, Karawansereien, Handelshöfe, Klöster, Universitäten, Händler und Marktkarren eliminieren.\n\n3. Sie können das erbeutete Gold ausgeben; es zählt dennoch als erfolgreich gestohlen. Gold aus anderen Quellen wie Goldminen oder Reliquien zählt nicht als geplündert.\n\n4. Die indischen Kleinstaaten stehen einander feindlich gegenüber und werden nicht zusammenarbeiten, um Sie aufzuhalten.\n\n5. Die afghanischen Bergstämme sind rebellisch und feindselig. Die Stammesmitglieder der Yusufzai bilden eine Ausnahme und haben angedeutet, dass sie ernsthaft an einer Allianz mit Babur interessiert sind." 78209 "Ihre Späher berichten:\n\n– Babur (orange) hat Kabul verlassen, um Nordindien zu überfallen. Er hat zu diesem Zweck Am Fuße des Hindukusch ein kleines Militärlager aufgeschlagen.\n\n– In der Nähe richten feindliche Afghanen (gelb) Chaos und Verwüstung an. Sie stellen keine ernste Bedrohung dar, aber sie könnten Babur in den Rücken fallen. Die meisten Krieger der Afghanen kämpfen als Infanterie.\n\n– Die Yusufzai (grün) sind einer der wenigen verbündeten Stämme. Babur könnte seine Freundschaft mit ihnen stärken.\n\n– Es gibt drei kleine indische Staaten in der Umgebung, die Babur plündern kann: Lahore im Westen (rot) wird vor allem von Ghulam, Plänklern, Armbrustschützen und Pikenieren verteidigt. Ludhiana (türkis) liegt im Süden und besitzt eine große Armee aus Chakramwerfern, Kamelreitern, Bogenschützen und Elefantenbogenschützen. Jalandhar im Osten (violett) ist bekannt für seine gut ausgebildeten Kavallerieeinheiten und Schwertkämpfer." 78210 "Baburs Soldat: Die schwachen Stadtstaaten von Punjab wurden niedergestreckt. Zeigen wir ihnen, dass es ein Fehler war, uns für gewöhnliche Räuber zu halten!" 78211 "Baburs Soldat: Mein Herr, viele afghanische Krieger, die sich Eurer gerechten Herrschaft widersetzen, lauern in den Bergen. Seid vorsichtig – wir rechnen damit, dass sie uns in den Rücken fallen, sobald wir in Indien einmarschieren." 78212 "Yusufzai: Babur, wir wissen, wer mit euch reitet, wird mit reicher Beute belohnt. Wir würden uns Euch anschließen, aber wir müssen zuerst unsere beschädigte Bergfestung reparieren. " 78213 "Yusufzai: Leider haben feindliche Clans unseren einzigen Steinbruch eingenommen und uns der benötigten Baumaterialien beraubt. Vertreibt ihre Soldaten und wir schwören Euch die Treue." 78214 "Yusufzai: Der Steinbruch gehört wieder uns! Danke, Babur – wir werden nun unsere Festung wieder aufbauen und Euch dann bei Euren Überfällen begleiten." 78215 "Yusufzai: Wir marschieren! Lasst die Hölle über sie hereinbrechen!" 78216 "Yusufzai: Sagt’s, Babur, wo sollen wir zuschlagen? Wählt ein Ziel und wir schicken unsere Soldaten dorthin!" 78217 "Yusufzai: Die Menschen von Lahore werden zittern wie zu Timur Lenks Zeiten!" 78218 "Yusufzai: Niemand in Jalandhar wird unseren Klingen und Pfeilen entkommen!" 78219 "Yusufzai: So sei es! Wir werden auf Ludhiana marschieren!" 78220 "Yusufzai: Ihr treibt wohl Späße mit uns, Babur! Dieser Ort ist bereits völlig verwüstet – dort gibt es nichts mehr zu plündern." 78221 "Yusufzai: Wie seltsam! Die Inder kämpften in den Bergen. Es tut uns zutiefst leid, Babur, aber wir müssen uns vorerst darauf konzentrieren, sie abzuwehren." 78222 "Baburs Soldat: Gute Nachrichten, Amir! Nomadische Krieger aus Transoxanien haben von Euren erfolgreichen Überfällen gehört und wollen sich uns anschließen!" 78223 "Baburs Soldat: Finden wir heraus, was indische Elefanten tatarischen Kompositbögen entgegenzusetzen haben!" 78224 "Baburs Soldat: Eine Lawine hat diesen Pass verschüttet. Mithilfe einiger starker Elefanten konnten wir die Trümmer beseitigen und diesen Weg freiräumen." 78225 "Baburs Soldat: Wir haben die Trümmer geräumt. Ich frage mich, wohin dieser Weg führt?" 78226 "Einsiedlermönch: Wir stecken seit 15 Tagen hinter dieser Lawine fest! Zeigt uns den Weg hinaus und wir werden uns Eurem Heer anschließen." 78227 "Lahore: Nomadenhorden greifen unsere Besitztümer an! Auf die Wälle!" 78228 "Jalandhar: Welche Reiter sind es diesmal? Mongolen? Tataren? Wie auch immer, wir werden dieser Meute zeigen, wer dieses Land regiert!" 78229 "Ludhiana: Eindringlinge aus dem Norden treiben ihr Unwesen in unseren Ländern! Alarmiert alle verfügbaren Soldaten!" 78230 "Baburs Soldat: Wir haben reiche Beute gemacht, genau, wie Ihr es versprochen hattet, Amir! Ziehen wir uns in die Berge zurück und feiern wir unseren Triumph mit einem Schluck Apfelwein!" 78231 "– Marktplatz von Lahore geplündert! – " 78232 "– Karawanserei von Lahore geplündert! – " 78233 "– Universität von Lahore geplündert! – " 78234 "– Kloster von Lahore geplündert! – " 78235 "– Marktkarren von Lahore geplündert! – " 78236 "– Marktplatz von Jalandhar geplündert! – " 78237 "– Handelshof von Jalandhar geplündert! – " 78238 "– Universität von Jalandhar geplündert! – " 78239 "– Kloster von Jalandhar geplündert! – " 78240 "– Marktkarren von Jalandhar geplündert! – " 78241 "– Marktplatz von Ludhiana geplündert! –" 78242 "– Handelshof von Ludhiana geplündert! –" 78243 "– Universität von Ludhiana geplündert! –" 78244 "– Kloster von Ludhiana geplündert! –" 78245 "– Marktkarren von Ludhiana geplündert! –" 78246 "+ Sammeln Sie  Gold, indem Sie indische Marktplätze, Handelshöfe, Universitäten, Klöster, Karawansereien und Marktkarren plündern." 78247 "+ Zögern Sie nicht, das gestohlene Gold auszugeben. Es ist wichtig, dass Sie den benötigten Betrag erreichen, nicht, dass sie diesen nicht ausgeben." 78248 "– Die Yusufzai werden sich Ihnen anschließen, wenn Sie ihren Steinbruch von den feindlichen Afghanen befreien." 78249 "– Nutzen Sie Chatbefehle, um den Yusufzai mitzuteilen, welchen Gegner sie angreifen sollen:\n\n– Tippen Sie „62“, damit die Yusufzai Lahore angreifen.\n– Tippen Sie „63“, damit die Yusufzai Jalandhar angreifen.\n– Tippen Sie „64“, damit die Yusufzai Ludhiana angreifen." 78250 "– Senden Sie mindestens gepanzerte Elefanten zu dem von der Lawine verschütteten Pass, um den Weg freizuräumen." 78251 "+ / Gold angehäuft." 78252 "– Befreien Sie den Steinbruch der Yusufzai von den feindlichen Afghanen." 78253 "– Nutzen Sie Chatbefehle, um den Yusufzai mitzuteilen, welchen Gegner sie angreifen sollen." 78254 "– / gepanzerte Elefanten zum Pass gesandt." 78255 "– Lahore-Händler getötet! – " 78256 "– Jalandhar-Händler getötet! – " 78257 "– Ludhiana-Händler getötet! – " 78258 "– Verwenden Sie Chatbefehle, um den Yusufzai mitzuteilen, welchen Feind sie angreifen sollen. Weitere Details finden Sie in den Missionszielen. –" // // Babur 4 // 78301 "Osmanische Schießpulvereinheiten" 78302 "Delhi-Sultanat" 78303 "Delhi-Hilfstruppen" 78304 "Alam Khan" 78305 "Daulat Khan" 78308 "1. Babur ist auf ein Bevölkerungslimit von 200 beschränkt und kann keine zusätzlichen Burgen, Häfen, Türme oder Wälle bauen – abgesehen von Palisaden.\n\n2. Versuchen Sie, so viele optionale Ziele wie möglich zu erfüllen, bevor das Delhi-Sultanat angreift – jedes davon wird die bevorstehende Schlacht erleichtern.\n\n3. Stellen Sie sicher, dass die osmanischen Schießpulverlieferungen Ihr Lager erreichen. Ohne das Schießpulver der Türken können Sie keine Belagerungskanonen oder Handkanoniere ausbilden.\n\n4. Baburs Strategie ist es, die zahlenmäßig überlegenen Streitkräfte des Delhi-Sultanats in einem defensiven Kampf zu besiegen. Vergeuden Sie keine Soldaten oder Rohstoffe mit sinnlosen Versuchen, selbst in die Offensive zu gehen, bevor die Zeit reif ist." 78309 "Ihre Späher berichten:\n\n– Babur und seine Armee (orange) haben im Dorf Panipat ein Verteidigungslager aufgeschlagen und warten auf die Ankunft der Armee des Delhi-Sultanats.\n\n– Babur hat viel von seiner jüngst geplünderten Beute dafür ausgegeben, osmanische Schießpulverexperten (rot) zu rekrutieren, um ihn im Kampf zu unterstützen. Die von den Osmanen angeführten Truppen bestehen vor allem aus Handkanonieren und Belagerungskanonen.\n\n– Die Armeen des Delhi-Sultanats (grün), angeführt von Ibrahim Lodi selbst, haben sich im Südosten gesammelt, wo sie eine große und einschüchternde Festung beherrschen.\n\n– Indische Hilfstruppen (türkis) werden Ibrahim Lodis Hauptarmee in der Schlacht unterstützen. Die Hilfstruppen bestehen zum Großteil aus Infanterie und besitzen keine Elitesoldaten, aber sie sind zahlenmäßig überlegen.\n\n– Zwei Khane der Hindustani führen die Vorhut des Sultanats an. Diese Khane, Alam (violett) und Daulat (blau), gelten als launenhaft und können eventuell überzeugt werden, von Ibrahim Lodi zu Baburs Truppen überzulaufen." 78310 "Baburs Soldat: Ibrahim Lodi ist so siegessicher, dass er seinen Angriff verzögert hat. Das gibt uns Zeit, unsere Position zu verbessern." 78311 "Osmanischer Offizier: Babur, ich möchte unbedingt meine Waffen für Euch sprechen lassen, aber ohne ausreichend Schießpulver wird der Spaß nicht sehr lange anhalten." 78312 "Osmanischer Offizier: Alle Türme auf der Straße sind zerstört! Worauf wartet ihr noch, meine Yoldaslar – bringt das Schießpulver ins Lager! Derhal!" 78313 "Osmanischer Offizier: Das Schießpulver ist da! So können wir mehr Kanonen bemannen. Haltet nur die Streitkräfte des Sultanats von meinen Schützen und Kanonieren fern, Babur!" 78314 "Osmanischer Offizier: Das osmanische Bataillon bedauert, mitteilen zu müssen, dass wir nicht helfen können. Ich wünschte, wir hätten mehr für Euch tun können, Babur." 78315 "Baburs Soldat: Die in diesem Gebäude gelagerten Vorräte werden nun unsere Soldaten nähren und nicht die Armeen des Sultanats Delhi!" 78316 "Baburs Soldat: Wir haben mehr Vorräte geplündert! Das wird die Hilfskräfte von Ibrahim Lodi ungemein schwächen." 78317 "Baburs Soldat: Die Loyalität der beiden Kommandanten der Vorhut des Sultanats zu Ibrahim Lodi ist zweifelhaft. Vielleicht können wir sie davon überzeugen, sich uns anzuschließen, anstatt im anstehenden Blutbad zu ertrinken." 78318 "Baburs Soldat: Alam Khan ist tot! Sein Gefolge hat dies als Warnung verstanden und verlässt das Schlachtfeld!" 78319 "Baburs Soldat: Daulat Khan ist von seinem Pferd gefallen und gestorben! Seine Soldaten fliehen in blinder Panik!" 78320 "Baburs Soldat: Hervorragend! Wir konnten Alam Khan überzeugen, Ibrahim Lodi in der bevorstehenden Schlacht zu verraten. Endlich wieder eine perfekt eingefädelte Intrige, genau wie in unserer schmerzlich vermissten Heimat." 78321 "Baburs Soldat: Daulat Khan ist klüger als erwartet und weiß, dass ihm ein sinnloser Tod droht, wenn er weiter an Ibrahim Lodi festhält. Sobald die Schlacht beginnt, wird er auf unsere Seite wechseln!" 78322 "Ibrahim Lodi: Sieh es ein – du hast die Schlacht verloren! Die mächtigen Streitkräfte des Sultanats haben deine Burgen dem Erdboden gleichgemacht, aber sei nicht traurig. Du wurdest vom Besten bezwungen." 78323 "Ibrahim Lodi: Babur, du warst töricht genug, in mein Land einzudringen, obwohl du in der Unterzahl bist! Das Warten hat ein Ende – es ist Zeit, dass du dafür bezahlst. Zum Angriff, meine Mahouts!" 78324 "Ibrahim Lodi: Vorhut, zum Angriff! Vernichtet sie!" 78325 "Ibrahim Lodi: Verrat und Unfähigkeit! Egal, selbst mit der Hälfte unserer Vorhut sind wir immer noch stark in der Überzahl, Babur!" 78326 "Ibrahim Lodi: Die Kommandanten meiner Vorhut haben mich im Stich gelassen. Man kann sich auf diese Kriegsherren, die sich „Khans“ nennen, nicht verlassen, doch es macht keinen Unterschied. Ich habe genug indische Truppen, die gerne für mich in die Schlacht ziehen." 78327 "Ibrahim Lodi: Wir werden sie bald dort haben, wo wir sie haben wollen … Lasst nicht nach! Angriff! Angriff! Angriff! Zeigt diesen schrecklichen Enkeln von Timur Lenk, dass wir ihren Durst nach Zerstörung nicht wieder stillen werden." 78328 "Ibrahim Lodi: Ich kann das. Alles ruhig, alles ruhig …" 78329 "Ibrahim Lodi: Diese osmanischen Schützen sind stark. Das muss am Kaffee liegen." 78330 "Ibrahim Lodi: Genug! Wie es scheint, muss ich selbst das Schwert ergreifen … Diener, bringt mir mein Pferd und meine Rüstung!" 78331 "Ibrahim Lodi: Dunkelheit hüllt mich ein. Alles ist verloren." 78332 "Baburs Soldat: Ibrahim Lodi ist in der Schlacht gefallen! Die Nachricht von seinem Tod wird sich bald verbreiten – der Sieg ist zum Greifen nah!" 78333 "Baburs Soldat: Der Sieg ist unser! Auf der verzweifelten Suche nach Schutz fliehen die panischen feindlichen Soldaten vom Schlachtfeld! Der Weg nach Delhi ist frei!" 78334 "Baburs Soldat: Vorsicht, Amir! Im Moment sollten wir nicht weiter in diese Richtung gehen, sonst könnten wir Ibrahim Lodi zu einem vorzeitigen Angriff provozieren." 78335 "Ibrahim Lodi: Ich dachte, du wolltest mir die Ehre geben, den ersten Angriff zu führen, Babur? Nun, anscheinend hast du deine Pläne geändert, also ändere ich auch meine. Soldaten, Angriff!" 78336 "– Sie können jetzt Chemie und Shatagni entwickeln. –" 78337 "+ Mindestens eine Ihrer Burgen muss stehen bleiben." 78338 "+ Erfüllen Sie vor Ablauf der Zeit so viele Nebenziele wie möglich, bevor der Kampf beginnt, um Ihre Chancen zu verbessern:" 78339 "– Überfallen Sie die Vorratslager der Delhi-Hilfstruppen (Handelshöfe). So können diese weniger Soldaten ausbilden." 78340 "– Zerstören Sie alle gegnerischen Türme an der Straße Richtung Nordosten, damit ihre osmanischen Verbündeten Schießpulver in Ihr Lager bringen und mehr Soldaten ausbilden können." 78341 "– Töten Sie Alam Khan, um dafür zu sorgen, dass seine Truppen nicht am bevorstehenden Kampf teilnehmen, oder bekehren Sie Alam Khan, damit seine Truppen stattdessen an Ihrer Seite kämpfen." 78342 "– Töten Sie Daulat Khan, um dafür zu sorgen, dass seine Truppen nicht am bevorstehenden Kampf teilnehmen, oder bekehren Sie Daulat Khan, damit seine Truppen stattdessen an Ihrer Seite kämpfen." 78343 "+ Widerstehen Sie Minuten lang den Angriffen des Delhi-Sultanats." 78344 "+ Zerstören Sie die Festung des Delhi-Sultanats, um die Straße nach Delhi zu befreien." 78345 "+ Beschützen Sie mindestens eine Ihrer Burgen." 78346 "– / Vorratslager zerstört." 78347 "– / gegnerische Türme auf der nordöstlichen Straße zerstört." 78348 "– Töten oder bekehren Sie Alam Khan." 78349 "– Töten oder bekehren Sie Daulat Khan." 78350 "– Widerstehen Sie den Angriffen des Delhi-Sultanats, bis es sich zurückzieht." 78351 "+ Besiegen Sie das Delhi-Sultanat." 78352 "Noch %d Minuten, bis das Delhi-Sultanat angreift." 78353 "Die Streitkräfte des Delhi-Sultanats ziehen sich in %d Minuten zurück." 78354 "Alam Khan" 78355 "Daulat Khan" 78356 "Vorratslager" 78357 "Schießpulverwagen" // // Babur 5 // 78401 "Königreich Amber" 78402 "Königreich Mewar" 78403 "Purbiya-Söldner" 78404 "Portugiesen" 78405 "Verwüstete Dörfer" 78406 "Verbündete Dörfer" 78408 "1. Babur kann eine Bevölkerung von 200 unterstützen.\n\n2. Wieder einmal sieht sich Babur einem zahlenmäßig überlegenen Feind gegenüber. Erkunden Sie die Karte und suchen Sie nach Verbündeten, die Sie im Kampf gegen die Radschputen unterstützen können.\n\n3. Im Gegensatz zum besiegten Delhi-Sultanat setzen die Radschputen Schießpulver ein, das sie von portugiesischen Händlern erhalten haben. Es wäre klug, die Europäer so schnell wie möglich zu vertreiben.\n\n4. Sie können sich für eine defensive Strategie entscheiden und ein Weltwunder erbauen oder selbst in die Offensive gehen. Ihre Gegner werden allerdings auf Ihre gewählte Strategie reagieren.\n\n5. Als Hindustani können Sie Karawansereien bauen, um die Geschwindigkeit von Marktkarren in der Nähe zu erhöhen. Indische Dörfer, die sich Ihnen angeschlossen haben, werden Ihnen ihre Marktplätze öffnen." 78409 "Ihre Späher berichten:\n\n– Babur (orange) residiert in seiner neuen Hauptstadt Agra, einem ehemaligen Machtzentrum des Delhi-Sultanats. Die Stadt ist gut befestigt und Baburs Gefolgschaft hat genügend Rohstoffe gesammelt, damit er ein Weltwunder bauen oder früh eine große Streitmacht aufbauen kann.\n\n– Im Westen besteht die feindliche Konföderation der Radschputen aus den Königreichen Amber und Mewar. Amber (blau) wird vor allem Infanterie ausbilden, aber auch Elefantenbogenschützen und Chakramwerfer ins Feld führen.\n\n– Mewar (violett) wird sich im Kampf größtenteils auf schwere Kavallerie, Kamelreiter, Chakramwerfer und Bogenschützeneinheiten verlassen. Die Radschputen werden außerdem Schießpulvereinheiten ausbilden, solange sie Handelsbeziehungen mit den Portugiesen pflegen.\n\n– Söldner afghanischer Herkunft (grün) durchstreifen auf der Suche nach einem neuen Herrn den Norden. Mit genügend Gold kann Babur ihre Treue und ihre Kavallerie vielleicht für sich gewinnen.\n\n– Portugiesische Händler (rot) wurden an der Westküste gesichtet, wo sie mit den Radschputen Handel treiben. Es wäre von Vorteil, dieser gefährlichen Allianz ein Ende zu bereiten.\n\n– Der andauernde Krieg hat viele Dörfer (grau) schwer mitgenommen. Babur könnte deren Bewohner für sich gewinnen, wenn er ihre zerstörten Dörfer wiederaufbaut." 78410 "Baburs Soldat: Das Sultanat Delhi ist zerschlagen, also erkennen die Rajputen ihre Chance, die Macht wiederzuerlangen. Babur, seid versichert, dass wir das nicht zulassen!" 78411 "Baburs Soldat: Timur Lenk mag einst nur zum Plündern und Erobern in dieses Land gekommen sein, doch wir sind anders. Bieten wir diesen Rajputen einen Anblick, wie ihn noch kein Sohn von Amber oder Mewar bestaunen durfte!" 78412 "Baburs Soldat: Unsere Späher berichten, dass die Rajputen-Armeen unterwegs sind! Sie werden uns bald angreifen!" 78413 "Baburs Soldat: Die Landbevölkerung hat Jahrhunderte lang unter Krieg gelitten. Vielleicht können wir die Loyalität der Bauern gewinnen, indem wir ihre heruntergekommenen Siedlungen reparieren." 78414 "Indischer Bauer: Wir befürchteten, Ihr wärt nur ein weiterer Timur Lenk, aber im Gegensatz zu ihm seid Ihr großzügig und barmherzig. Wir folgen Euch, Babur!" 78415 "Indischer Bauer: Wir danken Euch, Babur, dass Ihr unser Dorf gerettet habt. Wir versprechen, Euch als treue Untertanen zu dienen." 78416 "Baburs Soldat: Es scheint, wir sind nicht mehr die Einzigen, die in der Schlacht Schießpulver einsetzen. Portugiesische Händler verkaufen Arkebusen an die Radschputen. Zeigen wir diesen ungläubigen iberischen Hunden, dass sie hier nicht willkommen sind, wenn sie mit unseren Feinden Geschäfte machen!" 78417 "Portugiesischer Soldat: Va embora! Du wagst es, den Freihandel zu stören? Bist du ein Raubritter oder ein Herrscher, Tigre?" 78418 "Portugiesischer Soldat: Nao! Unser Handelsposten liegt in Schutt und Asche! Kommt, Männer, zurück zu unseren Karavellen! Verlassen wir dieses verfluchte Land so schnell wie möglich!" 78419 "Baburs Soldat: Sie segeln davon! Diese Portugiesen und ihre Kanonen werden uns keine weiteren Probleme bereiten." 78420 "Purbiya-Söldner: Babur, man erzählt sich, Ihr teilt die Kriegsbeute gerecht auf. Was meint Ihr, gibt es in Euren Reihen noch Platz für erfahrene Reiter?" 78421 "Purbiya-Söldner: Seltsam … wir haben noch keinen Lohn erhalten. Seid Ihr sicher, dass Ihr ohne unsere Unterstützung weiterkämpfen wollt, Babur?" 78422 "Purbiya-Söldner: Ihr steckt bestimmt in finanziellen Schwierigkeiten – anders kann ich mir nicht erklären, warum Ihr uns nicht anheuern wollt, Babur. Die Rajputen sind jedoch wohlhabend genug für uns. Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld, Tiger." 78423 "Purbiya-Söldner: Ah, indisches Gold – das Einzige, was heller leuchtet als die Mähnen unserer edlen Pferde. Kommt, Männer! Von nun an reiten wir mit den Mogulen!" 78424 "Baburs Soldat: Ich bedauere zutiefst, mitteilen zu müssen, dass unser Wunder eingestürzt ist. Unsere indischen Arbeiter müssen das Gebäude sabotiert haben, sodass es nach nur wenigen Schlägen zusammenfiel …" 78425 "Baburs Soldat: Wir haben den Radschputen einen schweren Schlag versetzt! Eines ihrer Königreiche ist zerschlagen; eines verbleibt." 78426 "Baburs Soldat: Die Radschputen sind besiegt! Von nun an seid Ihr wirklich der einzige Mann, der sich als Herrscher über Indien bezeichnen kann! Es lebe Babur, Seine kaiserliche Majestät!" 78427 "Wählen Sie eines der folgenden Ziele:" 78428 "+ Besiegen Sie die beiden Radschputen-Fraktionen (das Königreich Amber und das Königreich Mewar)." 78429 "+ Errichten Sie ein Weltwunder und verteidigen Sie es." 78430 "– Reparieren Sie beschädigte Dorfzentren (grau), um die Landbevölkerung für sich zu gewinnen." 78431 "– Zerstören Sie die Feitoria der Portugiesen, um zu verhindern, dass die Radschputen Artillerie und Handkanoniere ins Feld führen können." 78432 "– Um Purbiya-Söldner (Spieler 4) anzuheuern, zahlen Sie ihnen Gold als Tribut." 78433 "Wählen Sie eine der folgenden Optionen:" 78434 "+ Errichten Sie ein Weltwunder und verteidigen Sie es." 78435 "+ / Radschputen-Königreiche besiegt." 78436 "– / indische Dorfzentren repariert." 78437 "– Zerstören Sie die portugiesische Feitoria." 78438 "– Zahlen Sie den Purbiya-Söldnern Gold als Tribut, um sie anzuheuern." // 36 - Babur 235101 "Allah gibt und Allah nimmt." 235102 "Ich fürchte, ich habe nicht mehr viel Zeit in dieser Welt, aber ich kann mich nicht beschweren. Mein Leben war ein Abenteuer und trotz all meiner Demut glaube ich, dass es außergewöhnlich genug war, um darüber zu schreiben. Man mag mir Eitelkeit vorwerfen, aber ich habe beschlossen, das Buch selbst zu schreiben – es soll schließlich gut werden!" 235103 "Ich speiste mit feinen Amiren und zechte mit einfachen Bauern auf mondbeschienenen Steppen; ich führte Kriege und saß auf Thronen, nur um sie wieder zu verlieren …" 235104 "… und alles begann im Strudel von Intrigen und blutigen Gefechten in meinem geliebten Transoxanien – dem Schmelztiegel persischer Hochkultur und nomadischer Traditionen!" 235105 "Östlich von Samarkand beherrschte mein Vater die fruchtbaren Hänge des Ferghana-Tals. Wie alle Erben Timur Lenks war er ein stolzer Timuride, der versuchte, seinen großen Vorfahren nachzuahmen." 235106 "Leider hatte Allah ihn nicht mit einem Händchen für Kriegsführung gesegnet. Nach einigen demütigenden Niederlagen beschloss er, sich seinen anderen Leidenschaften zu widmen: Essen, Trinken und Taubenzucht." 235107 "Eines Tages, als mein Vater die Treppe hinaufstieg, um nach seinen Vögeln zu sehen, entschied Allah in seiner unendlichen Weisheit, dass dieses Beispiel der Völlerei lange genug auf der Erde geweilt hatte. Auf halbem Weg zum Taubenschlag brach die Treppe unter ihm zusammen und er fiel in den Tod; und so wurde ich, Babur, Herr des Ferghana-Tals." 235108 "Doch wie alle Machtübergänge in unserer Kultur sollte es kein friedlicher sein. Dank meiner Mutter Qutlugh stimmten meine Bittsteller zu, eine scheinbar in Trümmern liegende Dynastie nicht aufzugeben – aber meine hinterhältigen Onkel waren eine andere Sache." 235109 "Zu dieser Zeit war ich nur ein vierzehnjähriger Junge ohne große Taten, und meine Onkel, die sich das Ferghana-Tal schon lange gewünscht hatten, dachten, sie könnten mein Erbe übernehmen …" 235151 "In einer mondlosen Herbstnacht überwanden wir die Mauern von Samarkand. Die Kaufleute und Würdenträger der Stadt waren begeistert, mich zu empfangen und lobten meinen Gerechtigkeitssinn – sie hatten gehört, dass ich keine Plünderungen toleriere." 235152 "Doch als Scheibani Khan im Frühjahr zurückkehrte und usbekische Soldaten die Handelsrouten blockierten, verflüchtigte sich ihre Begeisterung schnell. Bald brach in der Stadt eine Hungersnot aus." 235153 "Im Laufe der Wochen verließen immer mehr meiner Männer Samarkand unter dem Vorwand, sie könnten außerhalb der Mauern ein paar Schafe fangen. Keiner von ihnen wurde je wieder gesehen." 235154 "Mir wurde klar, dass ich um mein Überleben spielen musste. Mit meinen letzten treuen Gefolgsleuten schlich ich mich nachts an den Belagerern vorbei und machte mich auf den Weg ins Ferghana-Tal, um Proviant und Verstärkung zu besorgen." 235155 "Als wir im Morgengrauen das Tal erreichten, kamen zwei Reiter mit schrecklichen Nachrichten. In meiner Abwesenheit hatte sich einer von Scheibanis Generälen zum neuen Herrscher von Ferghana gemacht." 235156 "Ich fühlte mich, wie wohl mein Vater damals, als die Treppe unter ihm zusammenbrach. Ich hatte mein Glück zu sehr strapaziert und das Land meiner Vorväter an die Invasoren verloren." 235201 "So war ich, der große Babur, der kürzlich noch auf Timur Lenks Thron in Samarkand gesessen hatte, nun dankbar für jede wässrige Schüssel Hirsebrei, die ich in die Finger bekommen konnte." 235202 "Mein Zustand war erbärmlich! Meine so genannte Armee bestand aus fünfzehn Reitern, von denen nur drei Schwerter hatten. Hungrig und zerschlagen verbrachten wir die Nächte in der Wildnis, und meine Mutter schlief in unserem einzigen wetterfesten Zelt." 235203 "Oh, Qutlugh, meine liebe Mutter! Ohne sie wäre ich verloren gewesen. Mutig und unbeugsam, geschickter mit ihrem Bogen als jeder meiner Soldaten, war sie eine mongolische Prinzessin, die aus den alten Geschichten entsprang." 235204 "Ich schäme mich nicht, zuzugeben, dass ich mich in diesen schrecklichen Tagen oft in ihren Armen in den Schlaf geweint habe. Sie erzählte mir die Legenden von Dschingis Khan und Timur Lenk und deren schmerzhaften Rückschlägen, bevor ihre Tage der Größe endlich kamen – genau wie für mich." 235205 "Meine Mutter hatte recht. Nach drei Jahren der Not kam ein Bote aus dem fernen Herat. Mein Onkel Husain Baiqara, der letzte regierende Timuride, suchte einen fähigen Kommandanten, um die Verteidigung der Stadt gegen die Usbeken zu führen, die nun wie Geier um Herat schwebten." 235206 "Es war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen ließ." 235251 "Die Usbeken waren vertrieben worden – dachte ich zumindest. Sobald ich Persien verließ, wurde Herat von einer dritten usbekischen Armee überrannt, die nur darauf gewartet hat, dass meine Deckung nachlässt. Doch der Schmerz, Herat zu verlieren, war nichts im Vergleich zu dem, was mir kurz nach der Einnahme von Kabul widerfuhr." 235252 "Meine edle Mutter, die alle Nöte der letzten Jahre ohne Klagen erlitten hatte, ist im Schatten der schneebedeckten Berge der Stadt gestorben." 235253 "Es war kein guter Sterbeort für Qutlugh; sie hatte die sanften Hügel von Samarkand immer geliebt. Dennoch übergab ich ihren Leichnam in dem schönsten Terrassengarten von Kabul der Erde, obwohl mich die Trauer übermannte." 235254 "Ich war der Herrscher einer großen, kosmopolitischen Stadt geworden … doch fühlte ich mich wie der ärmste Mann der Welt. Es schien, dass mir für jede gute Sache, die mir gegeben wurde, etwas Wertvolles weggenommen wurde." 235255 "Allah gibt und Allah nimmt." 235301 "Samarkand war das schönste Gesicht, das die Erde je der Sonne zugewandt hat, und in Herat konnte man sicher sein, aus Versehen einen Dichter zu treten, wenn man nur die Beine ausstreckte. Ich habe diese beiden Städte sehr vermisst, aber meine neue Hauptstadt war auch nicht zu verachten." 235302 "Mit einem Himmel voller Reiher und Kraniche, umgeben von atemberaubenden Bergen und Hügeln mit Obstgärten, war Kabul ein Juwel in der Wildnis." 235303 "Diese unendliche Schönheit inspirierte mich, die Stadt noch mehr zu verschönern. Es wurden neue Paläste errichtet und Moscheen gebaut, Bäume gepflanzt und Gärten angelegt – die schönsten der Welt, wohlgemerkt!" 235304 "Das Geld für diese aufwendigen Projekte war leicht zu beschaffen, denn Kabul lag im Herzen der Seidenstraße, und die Handelskarawanen aus Nordindien brachten nicht nur Süßigkeiten und aromatische Wurzeln, sondern auch interessante Neuigkeiten." 235305 "Die indischen Stadtstaaten jenseits der Berge erholten sich noch immer von Timur Lenks Invasion hundert Jahre zuvor. Offenbar waren sie zu schwach, um einem entschlossenen Angreifer Widerstand zu leisten." 235306 "Ich musste diesen Gerüchten auf den Grund gehen und organisierte eine Expedition nach Hindustan; und da man das Nützliche immer mit dem Angenehmen verbinden kann, beschloss ich, die Expedition als Raubzug durchzuführen." 235351 "Bei all den Münzen, Diamanten und Rubinen, die mir meine Männer präsentierten, war diese Beute nur das Versprechen auf etwas viel Größeres – aber ich hatte genau die richtige Idee, wie ich diese neuen Reichtümer investieren könnte!" 235352 "Weit im Westen, im Osmanischen Reich, waren große Fortschritte in der Schießpulvertechnologie erzielt worden. Der Sultan verfügte über ganze Schießpulverregimenter und seine neuen Kanonen waren nicht nur für Belagerungen, sondern auch für den Einsatz im Kampf geeignet." 235353 "Ich entsandte Unterhändler zu den Osmanen, um diese Wunderwaffen für mich zu beschaffen und Experten einzustellen, um meinen Männern ihren Einsatz zu demonstrieren, die nur mit Bögen und Säbeln zu kämpfen vermochten." 235401 "Das Geräusch einer abgefeuerten Kanone ist … unbeschreiblich! Für eine Weile vergaß ich all meine Probleme und feuerte einfach jeden Tag eine Kanonenkugel zu meiner eigenen Unterhaltung ab." 235402 "Als meine Verwandten von meinem neuen Spielzeug hörten, baten sie mich, Transoxanien von den Usbeken zurückzuerobern und verliehen mir sogar den Titel „Padschah“ – Großer König. Ein netter Trick, aber meine Aufmerksamkeit galt jetzt Indien." 235403 "Streng genommen gehörte Indien schon mir, da Timur Lenk es einst für unsere Familie erobert hatte. Als letzter regierender Nachkomme des großen Amirs war es nur richtig, dass mir das zurückgegeben wurde, was jemand anderes nur für mich verwaltete." 235404 "Dieser Jemand war Ibrahim Lodi: ein afghanischer Prätendent, der Nordindien von seiner Hauptstadt Delhi aus regierte. Um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, schrieb ich ihm einen freundlichen Brief und schenkte ihm einen Habicht. Dafür verlangte ich lediglich, dass mir meine Ländereien zurückgegeben würden." 235405 "Leider antwortete Ibrahim Lodi nie, und so musste ich die Feder niederlegen und meine Kanonen sprechen lassen." 235406 "Mit fünfzehntausend Mann marschierte ich auf Panipat, ein kleines Dorf in den Ebenen nordöstlich von Delhi. Ibrahim seinerseits mobilisierte eine Armee von hunderttausend Mann." 235407 "Vor meinen Männern spielte ich den unerschrockenen General, der selbst von dieser unvorstellbaren Zahl nicht erschüttert wurde; aber insgeheim fragte ich mich, ob ich mich nicht überschätzt hatte …" 235451 "Auf den Feldern von Panipat erwies sich die zahlenmäßige Stärke des Feindes als seine größte Schwäche." 235452 "Da sie noch nie mit Schusswaffen konfrontiert waren, waren Ibrahims verängstigte Kriegselefanten durch das Donnern meiner Kanonen nutzlos. Da er kaum Platz zum Manövrieren hatte, drängten sich seine Kämpfer so eng zusammen, dass sie fast bewegungsunfähig wurden." 235453 "Meine Kanoniere feuerten direkt in ihre Linien und verursachten ein Blutbad. Nur wenige Stunden nach Beginn der Schlacht war von Ibrahims Armee nichts mehr übrig. Meine Männer fanden seinen Körper in einem Berg von Leichen und brachten mir seinen Kopf als Beweis für seinen Tod." 235454 "Mit Ibrahims Tod ging das Sultanat Delhi zu Ende. Ich ließ in Panipat ein Grab für den gefallenen Sultan errichten, um daran zu erinnern, dass der große Babur selbst seine schärfsten Gegner mit Respekt behandelt." 235501 "Nachdem ich mich als neuer Herrscher Nordindiens etabliert hatte, machte ich mich auf, mein neues Reich zu erkunden – aber wohin ich auch ging, ich erlebte nur Schock und Enttäuschung." 235502 "Den Menschen hier fehlten alle guten Manieren und sie zahlten ihre Steuern nie pünktlich. Keine der Städte, die ich besuchte, hatte eine Universität und es gab keine guten Pferde, keine leckeren Trauben oder süßen Melonen – nichts!" 235503 "Die einzige Rettung waren die enormen Gold- und Silbervorkommen, Reichtümer, die die Rajputenreiche im Westen neidisch und misstrauisch auf mich blicken ließen. Ich wusste, dass ich diese unabhängigen Prinzen, die selbst Lodi nicht unterwerfen konnte, nicht unterschätzen durfte, aber es war schwierig, meine Männer zum Kampf gegen sie zu motivieren." 235504 "Viele der Soldaten, die mit mir aus Kabul angereist waren, waren enttäuscht, dass unser Feldzug nicht mit einer traditionellen Timuriden-Plünderung geendet hatte. Wie ein Schwert, das zu viele Schlachten gesehen hatte, war ihre Loyalität abgestumpft." 235505 "Ich musste alles aufbieten, um sie zum Bleiben zu bewegen: In einem demütigen Akt, der symbolisch für das stand, was ich nun von meinen Anhängern verlangte, verschüttete ich öffentlich eine ganze Ladung afghanischen Weins, auf den ich mich seit Monaten gefreut hatte." 235506 "Meine Männer waren zu Tränen gerührt, als ich verkündete, dass ich nie wieder Wein trinken würde, denn sie wussten, wie sehr ich solchen weltlichen Freuden zugetan war. Als ich Allah um seinen Segen bat, hielten meine Soldaten ihre Waffen hoch und stimmten zu." 235507 "Als die Loyalität meiner Krieger geschärft war, begann ich, mich auf den Krieg vorzubereiten." 235551 "Nachdem die Rajput-Allianz zerschlagen war, gab es niemanden mehr, der es wagte, mich herauszufordern." 235552 "Ein großes Fest wurde abgehalten, um meinen Sieg zu feiern. Jeder, der mir auf meinem beschwerlichen Weg zur Macht zur Seite gestanden hatte, erhielt eine Einladung – und natürlich alle Nachkommen von Dschingis Khan und Timur Lenk." 235553 "Vierzigtausend Gäste folgten der Einladung, darunter Prinzen aus Persien, Veteranen aus Kaschmir und sogar Bürger, die mir auf die eine oder andere Weise einen Gefallen getan hatten." 235554 "Was mich jedoch am meisten freute, war die Ankunft von etwa hundert afghanischen Bauern aus Transoxanien, die mir während meiner Tage in der Wildnis Schutz gegeben hatten. Ich hatte den Mut dieser Hirten nie vergessen – und sie hatten mich offensichtlich auch nicht vergessen!" 235555 "Ich lachte zwar über die Dummheiten meiner Kameraden und tanzte nach Herzenslust mit den fröhlichen Bauern, aber es war nur gespielt." 235556 "Im Inneren bleibe ich ein Fremder, allein in einem fremden Land." // // Rajendra 1 // 78501 "Vengi" 78502 "Die Chalukya-Armee" 78503 "Manyakheta" 78504 "Kerala" 78505 "Umliegende Dörfer" 78506 "Die Chola-Armee" 78507 "Chalukya-Garnisonen" 78508 "1. Rajendra kann nicht weiter als bis zur Ritterzeit fortschreiten und ist auf eine Bevölkerung von 120 beschränkt.\n\n2. Ein nächtlicher Angriff auf das Chalukya-Lager ist sinnlos. Suchen Sie nach nutzbaren Schwächen und versuchen Sie, dem Gegner möglichst viel Schaden zuzufügen, aber vergessen Sie nicht, dass Sie bis Sonnenaufgang keine Verstärkung erhalten.\n\n3. Ihre Verbündeten in Vengi sind zu schwach, um es selbst mit dem Gegner aufzunehmen, aber wenn Sie Ihre Truppen zusammenlegen, können Sie den sonst übermächtigen Chalukya-Truppen überlegen sein. Sie können ihnen mit Leuchtsignalen mitteilen, wann und wo sie angreifen sollen.\n\n4. Dravidische Kasernentechnologien sind günstiger – nutzen Sie sie, um sich schnell gegen einen stärkeren Gegner zu rüsten!" 78509 "Ihre Späher berichten:\n\n– Rajendra (rot) ist mit einer kleinen Vorhut in Chalukya eingetroffen, während sich der Rest der Chola-Armee (grün) aus Südosten nähert.\n\n– Im Osten liegt die verbündete Stadt Vengi (violett), die von einem Abkömmling der Chalukya-Dynastie beherrscht wird. Sie wird Sie wirtschaftlich und militärisch unterstützen, ist aber deutlich schwächer als ihre westlichen Chalukya-Rivalen.\n\n– Die Chalukya-Armee (blau) hat im Zentrum der Karte auf beiden Seiten des Tungabhadra Lager aufgeschlagen. Sie wird Ihr mächtigster Gegner mit einer breiten Palette von Einheiten wie auf Elefanten reitenden Bogenschützen, Shrivamsha-Reitern und schwerer Infanterie.\n\n– Im Norden liegt Chalukyas Hauptstadt Manyakheta (türkis), deren mächtige Mauern schwer zu knacken sein werden. Die Stadt versucht vor allem, ihre Verteidigungen zu sichern, wird aber gelegentlich mit Chakramwerfern, Armbrustschützen und gepanzerten Elefanten angreifen.\n\n– Kerala (gelb) im Süden wurde kürzlich von Rajendras Truppen besetzt. Allein aus Angst vor weiterer Vergeltung könnten die Keralaner überredet werden, sich Ihnen im Krieg anzuschließen, aber Vorsicht: Sie könnten sich als unzuverlässige Verbündete erweisen.\n\n– Mehrere Dörfer (grau) sind über das Land verteilt und werden von Chalukya-Garnisonen (orange) bewacht. Diese unterdrückten Einheimischen können nützliche Tribute entrichten oder geplündert werden." 78510 "Rajendra: Wir haben die Ländereien der Chalukya erreicht. Ich würde sagen, das Gras ist auf dieser Seite des Flusses grüner, wenn ich es nur sehen könnte …" 78511 "General Araiyan: Die Nacht ist unser Verbündeter, Eure Hoheit. Die Chalukya-Hauptarmee schläft in der Nähe. Wenn wir also leise sind, wissen sie nie, dass wir hier waren." 78512 "General Araiyan: Die Chalukyas haben einen Vorposten in der Nähe des Flusses errichtet. Wenn wir ihn einnehmen, können wir sie in die Defensive drängen und ihre Angriffe verzögern." 78513 "Rajendra: Gut gemacht, Männer! Im Morgengrauen werden wir von dieser Festung aus unsere Angriffe auf die Chalukya-Armee beginnen!" 78514 "General Araiyan: Dieser Weg scheint zum Elefantengehege des Feindes zu führen. Ein einzelner Reiter könnte sich unbemerkt anschleichen, ein Feuer entzünden und die Tiere in Panik versetzen!" 78515 "König Satyashraya: Chola-Soldaten versuchen, unser Lager zu infiltrieren! Schickt mehr Wachen – sofort!" 78516 "Rajendra: Verflucht! Das war unsere einzige Chance. Jetzt müssen wir uns diesen Bestien auf dem Feld stellen." 78517 "König Satyashraya: Die Elefanten laufen Amok! Schlagt Alarm!" 78518 "Rajendra: Geschlagen von ihren eigenen Kriegstieren! Araiyan, erinnere mich daran, unser Elefantengehege gut bewachen zu lassen, wenn wir wieder im Lager sind!" 78519 "General Araiyan: Diese Bauern versorgen die Chalukya-Soldaten mit Lebensmitteln. Wenn wir die Garnisonen ausschalten, können wir den Feind um seine Vorräte bringen." 78520 "General Araiyan: Eine weise Wahl, Eure Hoheit. Hätten wir diese Bauern verschont, hätten sie uns nur einen Bruchteil dessen gegeben, was sie hier als Tribut gelagert hatten." 78521 "Dorfbewohner: Ein Herr zwingt unsere Männer, in seinem Krieg zu kämpfen, und der nächste stiehlt das Essen von den Tellern unserer Kinder. Werden wir denn immer in den Dreck gestoßen?" 78522 "Rajendra: Wir haben getan, was wir konnten, um die Chalukyas zu untergraben. Vernichten wir sie nun in der Schlacht!" 78523 "General Araiyan: Unsere Verbündeten in Vengi werden auf Euren Befehl von Osten angreifen, Yuvaraja, aber ihre Streitkräfte sind nicht so stark wie unsere. Wir sollten unsere Angriffe mit ihnen koordinieren, damit die Chalukyas unsere Armeen nicht aufteilen können." 78524 "Vengi-Kommandeur: Unsere Reihen sind zu dünn für einen Angriff geworden, Kaiser. Erlauben Sie uns, unsere Streitkräfte aufzustocken, dann werden wir Euch überallhin folgen!" 78525 "Vengi-Kommandeur: Ich werde meine Armee sofort aussenden, Eure Hoheit!" 78526 "General Araiyan: Die Hauptstadt Manyakheta ist das Juwel der Chalukya-Dynastie und ihre Universitäten sind mit Schätzen, die aus dem Chola-Land gestohlen wurden, gefüllt. Wir sollten sie plündern und die Chalukyas demütigen!" 78527 "Prinz von Kerala: Von unserer Armee ist wenig übrig geblieben, aber wenn Ihr unsere Militärgebäude wieder aufbauen würdet, wären wir bereit, Euch im Kampf gegen die Chalukyas zu helfen." 78528 "Dorfbewohner: Wir geben Euch, was wir entbehren können." 78529 "König Satyashraya: Meine eigenen Bauern haben also beschlossen, den Feind zu versorgen? Nun gut, ich werde ihre Treue mit gleicher Münze zurückzahlen!" 78530 "Dorfbewohner: Lang leben die Cholas, unsere Retter …" 78531 "Chola-Soldat: Eure Hoheit, ich habe schreckliche Nachrichten! Euer Vater Rajaraja ist gestorben!" 78532 "Rajendra: Was?! Das … Das kann nicht … Ich muss sofort zurück nach Thanjavur. Ich überlasse Euch die Armee, General." 78533 "Prinz von Kerala: Die Cholas sind ohne Anführer! Lasst uns ihr Joch ablegen und jene rächen, die wir durch ihre Invasion verloren haben!" 78534 "König Satyashraya: Es ist noch nicht vorbei, junger Chola. Ihr könnt meine Armeen zerschlagen und meine Städte plündern, aber Ihr werdet niemals die Chalukya-Dynastie vernichten!" 78535 "König Satyashraya: Das Juwel meines Imperiums auf diese Weise zu beschmutzen … Habt Ihr keine Ehre!?" 78536 "General Araiyan: Dieser Sieg gehört uns! Plündert, was ihr könnt, Männer, und lasst uns nach Hause zurückkehren. Wir müssen um einen Kaiser trauern und einen neuen feiern!" 78537 "Chola-Soldat: Rajendra wurde verletzt! Bringt ihn zurück ins Lager und behandelt seine Wunden!" 78538 "General Araiyan: Oh, dieser kleine Schnitt? Ich habe Schlimmeres erlebt. Verarztet mich und ich bin in kürzester Zeit wieder an der Front!" 78539 "+ Kundschaften Sie die Position der Chalukya aus und nutzen Sie jede Schwäche, die Sie finden können." 78540 "+ Besiegen Sie die Chalukya-Armee." 78541 "+ Plündern Sie die Chalukya-Hauptstadt Manyakheta, indem Sie mindestens vier ihrer Universitäten zerstören." 78542 "– Erobern Sie die Chalukya-Festung, indem Sie deren Verteidiger töten. Alle unzerstörten Gebäude werden am Morgen Ihnen gehören." 78543 "– Senden Sie einen einzelnen Soldaten durch den Wald, um am Elefantengehege Feuer zu legen. Wenn Sie mehr als einen Mann aussenden, werden die Chalukya auf Ihre Anwesenheit aufmerksam und die Mission scheitert." 78544 "– Besiegen Sie die Chalukya-Garnisonen in den umgebenden Dörfern. Die befreiten Dörfer werden Ihnen Rohstoffe senden, sobald Sie mit dem Kampf gegen die Chalukya beginnen." 78545 "– Alternativ können Sie Mühlen in den umliegenden Dörfern zerstören, um ihre Vorräte zu plündern." 78546 "– Verbessern Sie die Moral der Armee, indem Sie Ihre Helden in den Kampf schicken. Dadurch erhalten alle Ihre Soldaten zusätzliche Angriffspunkte, die verloren gehen, wenn Ihre Helden die Pferde verlieren (sterben)." 78547 "– Bauen Sie Keralas Militärgebäude wieder auf, indem Sie innerhalb des markierten Gebiets Kasernen, Ställe, Schießstände oder Waffenschmieden bauen. Je nachdem, was Sie bauen, wird Kerala Sie mit unterschiedlichen Truppen unterstützen." 78548 "+ Finden Sie eine Möglichkeit, die Chalukya-Armee zu unterlaufen." 78549 "+ Besiegen Sie die Chalukya-Armee." 78550 "+ /4 Manyakheta-Universitäten zerstört." 78551 "– Erobern Sie die Chalukya-Festung." 78552 "– Bringen Sie einen einzelnen Soldaten zur Flagge beim Elefantengehege." 78553 "– / Dörfer befreit." 78554 "– Alternativ können Sie Mühlen in den nahe gelegenen Dörfern abreißen." 78555 "– Verbessern Sie die Moral der Armee, indem Sie Ihre Helden im Kampf einsetzen." 78556 "– /4 Militärgebäuden im markierten Gebiet in Kerala neu aufgebaut." 78557 "– Die Moral der Armee hat sich verbessert! +1 Angriffsstärke für alle Militäreinheiten. –" 78558 "– Rajendras Niedergang hat die Moral der Armee verschlechtert! -1 Angriffsstärke für alle Militäreinheiten. –" 78559 "– General Araiyan ist gefallen und die Moral der Armee hat sich verschlechtert! -1 Angriffsstärke für alle Militäreinheiten. –" 78560 "Noch %d Minuten zum Schwächen der gegnerischen Position." 78561 "– Setzen Sie Leuchtsignale ein, um Vengi das Signal zum Angriff zu geben. –" 78562 "– Dorf befreit! Dieses Dorf liefert Ihnen Rohstoffe, wenn Sie es verteidigen. Zerstören Sie seine Mühle, entrichtet es keinen Tribut mehr. –" 78563 "– Der erste Angriff der Chalukya-Armee wird dadurch verzögert. –" 78564 "– Die Chalukya-Armee bildet für eine Weile keine Elefanteneinheiten aus. –" // // Rajendra 2 // 78601 "Chola-Streitmacht" 78602 "Mannaram" 78603 "Polonnaruwa" 78604 "Ruhuna" 78605 "Umliegende Dörfer" 78606 "König Mahinda" 78608 "1. Rajendra kann nicht weiter als bis zur Ritterzeit fortschreiten und ist auf eine Bevölkerung von 150 beschränkt.\n\n2. Ihre Gegner werden nicht warten, bis Sie sich niedergelassen haben, also schlagen Sie schnell zu!\n\n3. Sie können keine Dorfbewohner ausbilden, bis Sie ein Dorfzentrum von Mannaram oder Polonnaruwa erbeutet oder beide Spieler besiegt haben.\n\n4. Der Großteil der Insel ist von srilankischen Rebellen besetzt, aber im Dschungel lassen sich immer noch versteckte Zellen von Chola-Getreuen finden.\n\n5. Dörfer in der Umgebung können überredet werden, Sie mit Rohstoffen zu versorgen, wenn Sie die Garnisonen vernichten, von denen Sie bewacht werden. Ihre Gebäude können außerdem überfallen werden, um sofort Rohstoffe zu erhalten.\n\n6. Dravidische Plänkler und Elefantenbogenschützen schießen schneller. Stellen Sie ihnen Infanterieeinheiten zur Seite, um eine günstige, aber effektive Armee aufzustellen!" 78609 "Ihre Späher berichten:\n\n– Rajendra (rot) landet mit einer kleinen Soldatenstreitmacht im Norden Sri Lankas und muss sich über die Insel kämpfen, um die Herrschaft zurückzuerlangen.\n\n– Im Westen liegt die schwache gegnerische Stadt Mannaram (gelb). Sie wird in der Feudalzeit bleiben, wird aber von König Mahinda unterstützt, weshalb sie zusätzlich zu ihren Bogenschützen und Infanterieeinheiten Elefantenbogenschützen ausbilden kann.\n\n– Im Herzen der Insel liegt die befestigte Stadt Polonnaruwa (violett). Diese stellt einen ernst zu nehmenden Gegner dar; ihre Armeen bestehen zum Großteil aus Kavallerie, schweren Infanterieeinheiten und gepanzerten Elefanten.\n\n– In Ruhuna (orange), im südlichen Teil der Insel, befindet sich ein anderer, weit entfernter Gegner. Seine Marine wird Ihre Küste angreifen, und sollte seine Armee provoziert werden, wird er schwere Infanterieeinheiten, Elefantenbogenschützen und Kavallerie in Ihre Richtung senden.\n\n– Die Chola-Streitmacht (grün) besitzt noch die Kontrolle über eine kleine Stadt im Norden. Sobald Sie sicher Fuß gefasst haben, werden sie Ihnen Verstärkung und Rohstoffe schicken.\n\n– Die Dörfer der Gegend (grau) wollen dem Krieg möglichst aus dem Weg gehen. Wenn Sie ihre Garnisonen zerstören, sind sie gezwungen, Sie mit Rohstoffen zu versorgen. Dies könnte sie aber gleichzeitig auf die Abschussliste von König Mahinda (blau) setzen.\n\n– Der srilankische Rebell König Mahinda soll sich gerüchteweise in der nördlichen Hälfte der Insel aufhalten, aber Ihre Späher konnten sein Versteck bislang noch nicht finden." 78610 "Rajendra: König Mahinda greift unsere letzte verbliebene Siedlung auf der Insel an! Eilt zum Ufer, Männer, bevor uns die srilankischen Schiffe einholen!" 78611 "Chola-Soldat: Ihr seid gerade rechtzeitig gekommen, Eure Hoheit! Mehrere srilankische Patrouillen wurden auf dem Weg hierher gesichtet. Wir müssen die Mauern halten, während unsere Marine den Hafen verteidigt!" 78612 "König Mahinda: Die Cholas sind so gut wie erledigt! Treibt sie ins Meer!" 78613 "Rajendra: Haltet stand, Männer! Lasst sie in eure Schwerter laufen und sie blutend auf die Erde fallen!" 78614 "Chola-Soldat: Der Kaiser ist gefallen! Rückzug! Verlasst diese verfluchte Insel!" 78615 "König Mahinda: Es scheint, als wäre meine Armee ein Wald aus verfaulten Bäumen, die beim ersten Schlag brechen – aber seid Euch gewiss, Rajendra, ich werde wiederkommen!" 78616 "Rajendra: Wir müssen schnell zuschlagen! Wenn sich die Sri Lanker neu gruppieren, werden wir zweifellos die gesamte Insel verlieren!" 78617 "Rajendra: Diese Einheimischen haben uns nichts getan und sie werden uns nur dürftigen Tribut zollen … aber ich fürchte, wenn wir sie nicht plündern, werden unsere Feinde es tun." 78618 "König Mahinda: In Schiffen von grässlicher Pracht kommt ihr Cholas und plündert, was mein Volk über Jahrhunderte aufgebaut hat, damit es aussieht, als würde die Zukunft euch gehören. Wir alle lieben dieses Gefühl; es ist eine wohltuende Lüge – doch der Tod wird Euch und Euer Haus ereilen, Rajendra, so wie uns alle …" 78619 "Chola-Soldat: Verstärkung vom Festland ist eingetroffen!" 78620 "Rajendra: Diese Arbeiter sind unsere letzten Verstärkungen aus der Heimat. Jetzt sind wir auf uns allein gestellt." 78621 "Mannaram: Wir ergeben uns! Verschont uns, bitte, Eure Hoheit! Wir können für Euch arbeiten, so wie wir für unseren wahren König – ich meine, den Rebellenkönig – gearbeitet haben!" 78622 "Rajendra: … und arbeiten werdet ihr. Nutzen wir diese Stadt als unseren Stützpunkt." 78623 "Polonnaruwa: Ein weiser General weiß, wann er sich geschlagen geben muss. Wenn Ihr unsere Stadt verschont, helfen wir Euch im Kampf gegen König Mahinda." 78624 "Rajendra: Mein Vater hat Eure alte Hauptstadt niedergebrannt, doch dies führte nur zu einer Rebellion. Ich werde diese Stadt verschonen und hoffe, mit Loyalität belohnt zu werden." 78625 "Rajendra: Eine weitere Stadt brennt im Feuer des Krieges … Die Asche soll über Generationen Loyalität unter den Cholas hervorrufen!" 78626 "Rajendra: Dies war einst die srilankische Hauptstadt Anuradhapura. Mein Vater hat mir Geschichten von diesem Dschungeljuwel erzählt, das er während seiner Invasion in Schutt und Asche gelegt hat … Vielleicht finden wir in den Ruinen etwas Nützliches." 78627 "Chola-Treuer: Gelobt seien die Götter! Ich dachte, wir müssten uns bis ans Ende unserer Tage in diesem gottverlassenen Wald verstecken!" 78628 "Chola-Treuer: Verflucht, ich dachte, wir wären endlich der Wehrpflicht entkommen! Gut, wir werden für Euch kämpfen, mein Herr …" 78629 "Rajendra: Die nördliche Hälfte der Insel gehört uns – aber wo ist König Mahinda?" 78630 "Chola-Soldat: Der König ist in einem anderen Schloss, Eure Hoheit! Unsere Späher berichten, dass er nach Süden in die Region Ruhuna geflohen ist." 78631 "Rajendra: Also will er sich genau wie nach der Invasion meines Vaters im Dschungel verstecken, bis ich verschwinde? Nein, auf keinen Fall. Sri Lanka wird erst uns gehören, wenn alle mir die Treue schwören. Wir marschieren auf Ruhuna!" 78632 "König Mahinda: Ihr Festlandbewohner habt seit den Tagen von Rama und seiner Armee aus Affen versucht, unsere Insel zu beherrschen. Rama war nur erfolgreich, weil er ein Gott war; doch Ihr, junger Chola, seid kein Rama!" 78633 "Rajendra: Es ist vorbei, Mahinda. Ihr werdet Eure Tage als Gefangener in Thanjavur verbringen, und wenn Ihr sterbt, stirbt mit Euch die letzte Hoffnung auf ein unabhängiges Sri Lanka." 78634 "Chola-Soldat: Eure Hoheit, unsere Späher berichten, dass König Mahinda die Kronjuwelen von Sri Lanka in eine Bergfestung unweit von hier gebracht hat. Wenn wir sie ergreifen, würde das die Moral des Feindes zerstören!" 78635 "Rajendra: Wir haben die Kronjuwelen Sri Lankas erobert! Wer wird noch für Mahinda kämpfen wollen, wenn er sich nicht einmal als König präsentieren kann?" 78636 "+ Landen Sie mit ihren Truppen im Chola-Kriegshafen." 78637 "+ Rajendra muss überleben." 78638 "+ Wehren Sie die Angriffe der Sri Lanker ab." 78639 "+ Finden Sie König Mahinda." 78640 "+ Befrieden Sie Mannaram, indem Sie ihre Türme zerstören." 78641 "+ Erobern Sie Polonnaruwa, indem Sie ihre Burg zerstören." 78642 "+ Nehmen Sie König Mahinda gefangen, indem Sie seine LP auf reduzieren." 78643 "– Verbessern Sie die Moral der Armee, indem Sie Rajendra in den Kampf schicken. Dadurch erhalten alle Ihre Soldaten zusätzliche Angriffspunkte, die verloren gehen, wenn Rajendra sein Pferd verliert (stirbt)." 78644 "– Bringen Sie nach dem Befrieden einer Stadt Rajendra in dessen Dorfzentrum oder zerstören Sie es, um Rohstoffe und den kostenlosen Fortschritt in die Ritterzeit zu erhalten." 78645 "– Reißen Sie gegnerische Gebäude ab, um Rohstoffe zu erhalten. Bestimmte Gebäude bringen größere Belohnungen ein: Marktplätze (Gold), Handelshof (Holz und Nahrung) und Dorfzentren (alle Rohstoffe)." 78646 "– Befreien Sie Dörfer in der Umgebung, um von ihnen Tribute zu erhalten. Wenn Sie ein Gebäude eines Dorfes zerstören, wird es sich weigern, Tribut zu entrichten." 78647 "– Erobern Sie die Kronjuwelen (Reliquienkarren)." 78648 "+ Landen Sie mit ihren Truppen im Chola-Kriegshafen." 78649 "+ Rajendra muss überleben." 78650 "+ / Wellen der Rebellen besiegt." 78651 "+ Finden Sie König Mahinda." 78652 "+ / Mannaram-Türme zerstört." 78653 "+ Zerstören Sie Polonnaruwas Burg." 78654 "+ Nehmen Sie König Mahinda gefangen, indem Sie seine LP auf reduzieren." 78655 "– Verbessern Sie die Moral, indem Sie Rajendra im Kampf einsetzen." 78656 "– Erobern oder zerstören Sie gegnerische Dorfzentren." 78657 "– Reißen Sie gegnerische Gebäude ab, um Rohstoffe zu erhalten." 78658 "– Befreien Sie die Dörfer in der Umgebung." 78659 "– Erobern Sie die Kronjuwelen (Reliquienkarren)." 78660 "– Bringen Sie Rajendra zum Dorfzentrum von Polonnaruwa, oder zerstören Sie es." 78661 "– Bringen Sie Rajendra zum Dorfzentrum von Mannaram, oder zerstören Sie es." 78662 "– Zerstören Sie das Dorfzentrum von Polonnaruwa." 78663 "– Zerstören Sie das Dorfzentrum von Mannaram." 78664 "– Ritterzeit entwickelt –" 78665 "– Die Angriffsstärke aller gegnerischen Einheiten wurde um 4 verringert. Ruhuna wird keine Elefanteneinheiten mehr ausbilden. –" 78666 "König Mahinda" 78667 "Kronjuwelen" 78668 "– Rajendras Niedergang hat die Moral der Armee verschlechtert! -2 Angriffsstärke für alle Militäreinheiten. –" 78669 "– Da Sie eines der Gebäude zerstört haben, wird dieses Dorf keinen Tribut zahlen. –" 78670 "Noch %d Minuten Zeit, um Mahindas Angreifer zu töten." // // Rajendra 3 // 78701 "Das Chalukya-Reich" 78702 "Vengi" 78703 "Sri Lanka" 78704 "Madurai" 78705 "Bengalische Piraten" 78706 "Srivijaya" 78707 "Das Chola-Reich" 78708 "1. Ihre Schiffe erleiden Schaden, wenn sie die Tiefsee durchqueren, aber es gibt vielleicht eine Möglichkeit, Ihre Schiffsbautechnologie zu verbessern …\n\n2. Rajendra ist anfangs auf die Ritterzeit und eine Bevölkerung von maximal 150 beschränkt.\n\n3. In dieser Mission, in der Sie ein Reich errichten müssen, führen viele Wege zum Sieg. Sie können als Kriegstreiber vorgehen oder „sanfte Macht“ in Form von Handel und diplomatischen Deals ausüben – aber einige Feinde können nur durch rohe Gewalt bezwungen werden.\n\n4. Stärke führt zu mehr Stärke. Wenn Sie Ihr Reich aufbauen, indem Sie Prestige sammeln, schalten Sie so neue Technologien frei. Dazu zählt auch die Imperialzeit, die mit 5 Prestigepunkten freigeschaltet wird.\n\n5. Vengi ist von Anfang an Ihre Marionette. Sie können ihren Truppen mit Leuchtsignalen den Befehl zum Angriff geben.\n\n6. Als Vasall wird Sri Lanka Ihnen Rohstoffe zukommen lassen und mittlere militärische Unterstützung bereitstellen, muss aber vor Piratenangriffen beschützt werden.\n\n7. Rajendra lebt in einer Zeit vor der Erfindung des Schießpulvers und kann keine Schießpulvereinheiten außer Kanonenschiffe ausbilden." 78709 "Ihre Späher berichten:\n\n– Rajendras Chola-Reich (grau) beherrscht den Großteil Südindiens und wird auf Befehl des Kaisers in alle Richtungen angreifen können. Im Moment wartet Rajendra (rot) allerdings auf einen Gesandten, der über das Meer mit einem Geschenk von Suryavarman vom Khmer-Reich eintreffen soll.\n\n– Im Norden liegt das Chalukya-Reich (türkis), das nach wie vor Ihren mächtigsten Gegner darstellt. Ihre Armeen aus Chakramwerfern, Elefanten, Shrivamsha-Reitern und Bogenschützen warten zunächst auf den rechten Augenblick … noch.\n\n– Mit Vengi (violett) im Nordosten und Sri Lanka (orange) im Süden haben Sie zwei Chola-Verbündete. Sie beide haben allerdings ihre Schwächen: die Chalukya haben es schon lange auf Vengi abgesehen und könnten versuchen, es zu erobern, und Sri Lanka ist zu geschwächt, um ein starker Verbündeter zu sein.\n\n– Die Pandya-Dynastie von Madurai (gelb) verursacht Unruhen und muss eventuell schnell niedergeschlagen werden, aber selbst dann wird sich diese stolze Dynastie vielleicht nicht als vertrauenswürdiger Verbündeter erweisen. Sie werden Sie hauptsächlich mit Armbrustschützen, Elefantenbogenschützen und Kriegsschiffen angreifen.\n\n– Im fernen Südosten liegt das Reich Srivijaya (blau), ein reicher Mittler zwischen Indien und China, der entweder ein strategischer Verbündeter oder ein mächtiger Gegner werden könnte.\n\n– Schließlich werden die Gewässer des Reiches noch von bengalischen Piraten (grün) heimgesucht. Wie ein hartnäckiger Schimmelpilz sind sie schwer gänzlich zu beseitigen, aber Sie werden sich um sie kümmern müssen, um Ihren Seehandel zu schützen." 78710 "Gesandter: Wir haben eine lange Reise hinter uns, aber sie ist noch nicht zu Ende. Wir müssen den Meeren trotzen und Rajendra Chola das Geschenk von Kaiser Suryavarman bringen." 78711 "Gesandter: Das Segeln über das offene Meer wird unseren Schiffen zusetzen, aber die flachen Gewässer entlang der Küste sind mit bengalischen Piraten übersät. Wir sollten uns jedenfalls auf eine beschwerliche Reise vorbereiten." 78712 "Gesandter: Die raue See beschädigt die Rümpfe unserer Schiffe. Wir sollten auf den Andamanen-Inseln anlegen und sie reparieren, bevor wir weitersegeln." 78713 "Gesandter: Wir können unsere Schiffe mit diesem Holz reparieren!" 78714 "Gesandter: Piratenschiffe am Horizont! Beschützt den Streitwagen!" 78715 "Bengalische Wache: Argh! Für eine Sekunde dachte ich, ihr wärt Piraten, Jungs! Wenn ihr diese Mistkerle herumsegeln seht, lockt sie zu mir und ich werde mich um sie kümmern!" 78716 "Rajendra: Welch ein vorzügliches Geschenk! Ich habe von Eurem Kaiser Suryavarman gehört und würde gerne ein Bündnis in Betracht ziehen. Ihr könnt Euch vorerst in meinem Palast ausruhen – wir haben viel zu besprechen!" 78717 "Rajendra: Ein Bündnis mit einer großen ausländischen Macht wird unser Ansehen steigern, es ist aber nur ein erster Schritt. Wir müssen unseren Einfluss sowohl über Land als auch Meer ausdehnen, damit das Chola-Reich wahre Größe erreichen kann!" 78718 "Handelsgildenmeister: Eure Hoheit! Unsere Handelsschiffe werden ständig durch bengalische Piraten bedroht. Wenn Ihr eine Burg im Herzen ihrer Operationen bauen könntet, wären Euch die Handelsgilden für immer dankbar." 78719 "Rajendra: Diese Festung bietet uns einen Stützpunkt im Gebiet der Piraten. Suchen wir die Meere und jede Bucht ab! Die Zeit ist gekommen, diese Parasiten endgültig auszurotten." 78720 "Rajendra: Unsere Flotte ging auf diese Piraten nieder wie die Regengüsse von Varsham Ritu. Jetzt sind von ihnen nur noch Treibgut und klagende Seelen übrig, die bald als das Ungeziefer wiedergeboren werden, das sie in diesem Leben waren." 78721 "Rajendra: Wenn wir die Meere beherrschen wollen, brauchen wir eine Marine, der sich niemand zu stellen wagt. Bauen wir Kriegsschiffe, bis der Ozean uns gehört!" 78722 "Chola-Soldat: Eure Kaiserliche Hoheit, während wir Eure neue Armada gebaut haben, haben wir einen Weg gefunden, die Rümpfe unserer Kriegsschiffe zu stärken. Vielleicht ist das für Euch von Interesse?" 78723 "Handelsgildenmeister: Euer Vater war ein großer Förderer der Handelsgilden, Kaiser Rajendra. Es ist meine Hoffnung, dass Ihr diese Furche weiterhin pflügen werdet. Stellt Euch das Prestige vor, die größte Handelsflotte auf hoher See zu beaufsichtigen – ganz zu schweigen von den Einnahmen!" 78724 "Handelsgildenmeister: Wie gefällt Euch das Handelsgeschäft, Eure Hoheit? Ist es nicht ein wahrer Segen für die Finanzen des Kaisers – ich meine, des Reiches? Schon bald wird der Name Rajendra Chola ein Synonym für sagenhaften Reichtum und Macht sein!" 78725 "Kaiser Sangrama: Du machst dir einen Namen, Rajendra. In meinen Häfen erzählt man sich von deiner kaiserlichen Pracht. Wenn du wünschst, kannst du ungehindert in meinen Gewässern Handel treiben." 78726 "Rajendra: Die Srivijaya hätten nicht versuchen sollen, den Handel in unseren Gewässern zu kontrollieren!" 78727 "Kaiser Sangrama: Dies war eine lohnende Zusammenarbeit, Rajendra. Was hältst du davon, wenn wir unsere Beziehungen vertiefen? Ich würde mich über einen derart berühmten Lehrling freuen!" 78728 "Kaiser Sangrama: Deine Händler kommen in Schwärmen, und doch legen sie nie in meinem Königreich an, Rajendra. Ich muss darauf bestehen, dass sie anlegen und mir Steuern entrichten. Keine Sorge – die Steuer wird nicht hoch sein!" 78729 "Handelsgildenmeister: Das ist ein Skandal! Von unseren armen internationalen Händlern Steuern zu erheben – so etwas Verwerfliches habe ich noch nie gehört! Ihr müsst etwas tun, Eure Hoheit!" 78730 "Kaiser Sangrama: Hast du deinen Händlern befohlen, meine Häfen zu meiden, Rajendra? Du beleidigst mich, du kleiner Emporkömmling!" 78731 "Kaiser Sangrama: Wenn mein Lehrling mir nicht einmal erlaubt, seine Kaufleute zu besteuern, muss unsere Partnerschaft wohl leider zu Ende gehen." 78732 "Srilankischer Rebell: Wenn die Cholas unsere Sicherheit nicht garantieren können, bleibt uns keine Wahl, als uns mit ihren Feinden zu verbünden!" 78733 "Rajendra: Ich habe diese Insel schon einmal erobert und werde es wieder tun, wenn ich muss!" 78734 "Madurai: Schweren Herzens müssen wir kapitulieren, Rajendra. Wenn die Wahl zwischen Demütigung und Vernichtung besteht, muss selbst ein stolzes Geschlecht wie unseres auf die Knie gehen …" 78735 "Rajendra: Die Chalukyas schicken Plünderer über die Tungabhadra, weil sie wissen, dass wir uns noch keinen weiteren Krieg erlauben können. Wenn wir eine Festung an der Grenze bauen, sollten wir ihre Überfälle leicht abwehren können!" 78736 "Rajendra: Großartig! Ich möchte sehen, wie die Chalukyas an dieser Festung vorbeikommen!" 78737 "Rajendra: Da unser Ansehen von Tag zu Tag wächst, wird es nicht lange dauern, bis der Traum meines Vaters verwirklicht ist und die Chola-Dynastie das Land und das Meer beherrscht!" 78738 "Chola-Soldat: Eine Katastrophe, Eure Hoheit! Die Chalukyas haben ihre eigene Marionette in Vengi eingeschleust und die Stadt gegen uns aufgebracht! Ihre Armeen marschieren gerade über die Tungabhadra!" 78739 "Madurai: Jeder, der bereit ist, Rajendra Chola die Stirn zu bieten, ist ein würdiger Verbündeter. Schließen wir uns den Chalukyas an und stellen wir den Ruhm der Pandya-Dynastie wieder her!" 78740 "Rajendra: Jahrelang habe ich den wohlwollenden Diplomaten gespielt und vermieden, meine Feinde zu vernichten, und dies ist mein Schicksal? Zu sehen, wie alles, wofür ich gearbeitet habe, eingeäschert wird wie ein stolzer Baum von einem Blitz?" 78741 "Rajendra: Natürlich … denn was ist Güte schon als ein weiterer Grund für niedere Menschen, einen zu hassen?" 78742 "Chalukya-Kommandant: Die Cholas haben uns überrannt! Wir sind verloren!" 78743 "Rajendra Chola: Meine Verbündeten knien vor mir nieder und meine Feinde werden von meiner Armee vernichtet – diesem großen Schwert, das ich aus Menschen geformt habe! Niemand wird je wieder die Macht von Rajendra Chola anzweifeln!" 78744 "Khmer-Soldat: Der Gesandte ist gefallen! Unsere Mission ist zum Scheitern verurteilt …" 78745 "Khmer-Soldat: Der Streitwagen wurde zerstört! Rajendra Chola wird sich nun niemals mit uns verbünden …" 78746 "+ Bringen Sie den Gesandten und den großen Wagen sicher zu Rajendra Chola, entweder indem Sie der flachen Küste im Norden folgen oder sich über das Meer in Richtung der Andamanen-Inseln wagen." 78747 "+ Verbessern Sie das Ansehen des Chola-Reiches, indem Sie Nebenmissionen abschließen, bis Sie Prestigepunkte besitzen. Mit dem Abschließen von Zielen oder dem Fortschritt im Szenario werden nach und nach neue Ziele freigeschaltet. Sie können sich beliebige Missionen aussuchen; jede erfolgreiche Mission bringt Ihnen 1 Prestige." 78748 "– Schmieden Sie eine Allianz mit Suryavarman vom Khmer-Reich." 78749 "– Machen Sie Sri Lanka zum Vasallen, indem Sie ihre Burg erobern. Um die Burg zu erobern, müssen Sie sie ihre LP auf weniger als 1.000 verringern." 78750 "– Machen Sie Vengi zum Vasallen, indem Sie ihre Burg erobern. Um die Burg zu erobern, müssen Sie sie ihre LP auf weniger als 1.000 verringern." 78751 "– Machen Sie Madurai zum Vasallen, indem Sie ihre Burg erobern. Um die Burg zu erobern, müssen Sie sie ihre LP auf weniger als 1.000 verringern." 78752 "– Errichten Sie innerhalb des markierten Bereichs auf den Andamanen eine Burg." 78753 "– Besiegen Sie die bengalischen Piraten." 78754 "– Unterhalten Sie eine Flotte von mindestens ." 78755 "– Entwickeln Sie Marakkalam-Schiffe im Hafen, um zu verhindern, dass Ihre Schiffe in tiefen Gewässern Schaden erleiden." 78756 "– Unterhalten Sie eine Handelsflotte von oder mehr Handelskoggen." 78757 "– Häufen Sie 10.000 Goldeinheiten an." 78758 "– Schließen Sie mit Ihren Handelskoggen Handelsreisen zum Hafen von Srivijaya ab." 78759 "+ Besiegen Sie Srivijaya." 78760 "– Halten Sie ein Bündnis mit Srivijaya aufrecht." 78761 "– Errichten Sie innerhalb des markierten Bereichs am Fluss Tungabhadra eine Burg." 78762 "– Schreiten Sie zur Imperialzeit voran." 78763 "– Besiegen Sie das Chalukya-Reich." 78764 "– Besiegen Sie Madurai." 78765 "– Zerstören Sie den westlichen Hafen von Chalukya, um ihnen ihre Fischgründe zu nehmen." 78766 "– Stehlen Sie die Reliquie von Chalukya und platzieren Sie sie in einem Ihrer Klöster." 78767 "+ Bringen Sie den Gesandten und den großen Wagen über eine beliebige Route zu Rajendra." 78768 "+ / Prestige gesammelt." 78769 "– Gehen Sie ein Bündnis mit Suryavarman ein." 78770 "– Erobern Sie die Burg in Sri Lanka." 78771 "– Erobern Sie die Burg in Vengi." 78772 "– Erobern Sie die Burg in Madurai." 78773 "– Errichten Sie innerhalb des markierten Bereichs auf den Andamanen eine Burg." 78774 "– Besiegen Sie die bengalischen Piraten." 78775 "– / Kriegsschiffe gebaut." 78776 "– Entwickeln Sie Marakkalam-Schiffe." 78777 "– / Handelskoggen gebaut." 78778 "– /10.000 Gold angehäuft." 78779 "- / Handelsreisen nach Srivijaya." 78780 "+ Besiegen Sie Srivijaya." 78781 "– Halten Sie ein Bündnis mit Srivijaya aufrecht." 78782 "– Errichten Sie innerhalb des markierten Bereichs am Fluss Tungabhadra eine Burg." 78783 "– Schreiten Sie zur Imperialzeit voran." 78784 "– Besiegen Sie das Chalukya-Reich." 78785 "– Besiegen Sie Madurai." 78786 "– Zerstören Sie den westlichen Hafen von Chalukya." 78787 "– Stehlen Sie die Reliquie von Chalukya." 78788 "– Sie haben Holz aus den gesunkenen Piratenschiffen geborgen." 78789 "– Es werden keine Schiffe der bengalischen Piraten mehr am Rand der Karte erscheinen." 78790 "– Marakkalam-Schiffe aktiviert. Die Entwicklung im Hafen sorgt dafür, dass Ihre Schiffe keinen Schaden mehr erleiden, wenn sie tiefes Wasser durchqueren. –" 78791 "– Marakkalam-Schiffe entwickelt. Ihre Schiffe erleiden keinen Schaden mehr, wenn sie tiefes Wasser durchqueren. –" 78792 "– Srivijaya wird Ihnen so lange Gold abnehmen, bis Sie weiter mit ihnen Handel treiben. –" 78793 "– Imperialzeit aktiviert. –" 78794 "– Verdienen Sie 5 Prestige, um die Technologien der Imperialzeit zu aktivieren. –" 78795 "Bengalische Wache" 78796 "Marakkalam-Schiffe" 78797 "– Achtung: Srivijaya wird Ihnen den Krieg erklären, wenn Sie zu viele ihrer Einheiten töten. –" 78798 "– Entwickeln Sie Marakkalam-Schiffe () \nSchiffe erleiden keinen Schaden mehr, wenn sie tiefes Wasser durchqueren." 78799 "– Ihre Schiffe erleiden Schaden, wenn sie tiefes Wasser durchqueren. –" // // Rajendra 4 // 78801 "Vengi" 78802 "General Araiyan" 78803 "Kalinga" 78804 "Utkala" 78805 "Mahipala" 78806 "Banditen" 78807 "Umliegende Dörfer" 78808 "1. Rajendra startet in der Imperialzeit mit einem Bevölkerungslimit von 200, das keine Häuser zum Unterhalten erfordert, aber er kann außer gepanzerten Elefanten keine langsamen Belagerungswaffen herstellen, bevor er General Araiyan erreicht.\n\n2. Sie haben in dieser Mission keine eigene Wirtschaft und Sie können keine Wirtschaftseinheiten wie Dorfbewohner oder Fischkutter und auch keine Handelskoggen oder Transportschiffe ausbilden. Stattdessen erhalten Sie Rohstoffe von deinen Verbündeten in Vengi und von den Städten, die Sie auf dem Weg nach Bengalen erobern.\n\n3. Um zu gewinnen müssen Sie eine Balance zwischen Zurückhaltung und Berechnung finden. Ein schneller Vorstoß gegen Mahipala, bevor seine Armee ihre volle Stärke erreicht und sein Weltwunder fertiggestellt ist, könnte Ihre Versorgungslinien zu weit ausdehnen, aber ein zu später Angriff lässt den Bengalen zu viel Zeit, sich aufzubauen, was die finale Schlacht erschweren würde.\n\n4. Überfälle in der Umgebung und das Abschließen von Nebenmissionen verlangsamen Ihren Marsch, aber die Rohstoffe und ansonsten unzugänglichen Technologien, die sie bieten, könnten sich später als notwendig herausstellen.\n\n5. Mahipalas Wirtschaftsgebäude liegen an den Ufern des Ganges, was sie verwundbar gegen Schiffsüberfälle macht." 78809 "Ihre Späher berichten:\n\n– Rajendras Armee (rot) ist in der verbündeten Stadt Vengi (violett) eingetroffen. Sie können hier Ihre Anfangstruppen ausbauen, aber Sie können nicht allzu lange bleiben, bevor Sie ihren Marsch in Richtung Bengalen fortsetzen.\n\n– Kalinga (türkis) befindet sich in der Nähe von Vengi und seine Verteidigungen sind vergleichsweise schwach. Die Stadt wird sich hauptsächlich mit Elefantenbogenschützen und Infanterie verteidigen.\n\n– Jenseits von Kalinga liegt die schwer befestigte Stadt Utkala (grün), deren Mauern eine zu große Herausforderung für einen direkten Angriff bieten könnten. Sie wird sich vor allem mit Infanterie, Arbalestenschützen und Belagerungswaffen verteidigen.\n\n– Am Ende der Straße wartet das Pala-Reich, beherrscht vom großen Bengalenkaiser Mahipala (gelb). Er hat sein Lager am Ufer des Ganges aufgeschlagen und wird eine riesige und vielfältige Armee ausbilden, die den furchterregenden Ratha einschließt, den bengalischen Streitwagen.\n\n– General Araiyan (orange), ein Veteran aus der Kampagne gegen das Chalukya-Reich, hat in der Nähe der bengalischen Position einen Außenposten errichtet, wo er auf Ihre Ankunft wartet.\n\n– Die in der Gegend verteilten Dörfer der Umgebung (grau) sind ideale Ziele für Überfälle. Sie könnten ebenfalls auf Räuberbanden (blau) stoßen, die Ihrer kaiserliche Armee aber nicht gewachsen sein dürften." 78810 "Rajendra: Der Weg vor uns wird lang und beschwerlich sein – aber fasst Mut, Männer! Sobald der bengalische Kaiser tot auf dem Boden liegt, werdet ihr alle aus dem heiligen Ganges trinken!" 78811 "Chola-Soldat: Uns geht der Proviant für unsere Soldaten aus, Kaiser. Darf ich vorschlagen, in der Gegend etwas zu plündern? Die Bauern haben zu dieser Jahreszeit ausgezeichnete Lebensmittelvorräte!" 78812 "Mahipala: Ich höre Gerüchte über eine riesige Chola-Streitmacht in meinem Land. Glaubst du wirklich, dass deine Armee von Grünschnäbeln es mit dem Pala-Imperium aufnehmen kann, Rajendra? Wenn ich mich richtig erinnere, hat es auch für deine Vorgänger nicht gut geendet!" 78813 "Rajendra: Das Königreich Kalinga ist das erste Hindernis auf unserem Weg. Viele seiner Soldaten sind über das Land verteilt, also sollte die Stadt ein leichtes Opfer sein!" 78814 "Kalinga-Soldat: Die Cholas sind da – verriegelt die Tore! Flieht von euren Posten – ich meine, verteidigt die Stadt mit eurem Leben! O Shiva, wir sind dem Untergang geweiht, nicht wahr!?" 78815 "Rajendra: Kalinga gehört uns! Ruhen wir uns aus und pflegen unsere Wunden, bevor wir weitermarschieren." 78816 "Chola-Soldat: Es scheint, dass König Indraratha geflohen ist, sobald er unsere Streitkräfte am Horizont sah. Er versteckt sich nun in einer kleinen Festung in den Bergen und plant, uns von hinten anzugreifen, sobald wir die Stadt verlassen. Wenn wir ihn töten, könnten wir die wenigen Überreste des Widerstands zerschlagen!" 78817 "Mahipala: Ich höre, dass du Kalinga eingenommen hast, Rajendra. Auch ich bin heute Morgen auf eine Ameise getreten, aber ich prahle nicht damit!" 78818 "Chola-Soldat: Schreckliche Neuigkeiten, Kaiser! Die Kalinga sind in ihre Stadt zurückgekehrt und haben unsere Garnison getötet." 78819 "Dorfbewohner: Verschont uns! Tötet die Menschen drüben im anderen Dorf – sie haben mehr zu essen als wir!" 78820 "Rajendra: Einst habe ich den Mord an Unschuldigen betrauert … doch ich darf nicht vergessen, dass diese Bauern nicht wirklich unschuldig sind. Sie sind schwach und ließen sich von einem feindlichen König benutzen. Sie sind ebenso schuld am Tod meiner Soldaten wie er!" 78821 "König Indraratha: Ich bedaure nur … dass ich mich nicht den Chalukyas im Krieg gegen Euch angeschlossen habe, Rajendra! Es wäre … zu schön gewesen, Thanjavur bis auf die Grundmauern niederzubrennen!" 78822 "Rajendra: Starke Worte für einen Mann mit einem Pfeil in der Brust – aber damit solche Worte irgendeine Bedeutung haben, müssen sie umgesetzt werden! Ein tapferer Tod wiegt ein feiges Leben nicht auf." 78823 "Rajendra: Utkala liegt vor uns. Es ist von dicken Mauern und dichten Wälder hervorragend geschützt … Vielleicht finden wir einen einfacheren Weg hinein." 78824 "Rajendra: In diesen alten Triboken stecken noch ein paar Würfe. Durchbrechen wir mit ihnen Utkalas Verteidigung!" 78825 "Chola-Soldat: Das Holz in diesen Maschinen war durchgefault. Ich bin überrascht, dass sie so lange überlebt haben!" 78826 "Utkala: Die Mauern von Utkala wurden seit Menschengedenken nicht durchbrochen, und sie werden auch heute nicht fallen!" 78827 "Rajendra: Utkala gehört uns, aber wir können nicht lange hier bleiben. Verstärken wir unsere Armee und treten wir dem bengalischen Kaiser entgegen!" 78828 "Mönch: Vor einigen Wochen haben Banditen eine Reliquie aus unserem Kloster gestohlen. Als unser neuer Herrscher bitten wir Euch, sie zurückzuholen!" 78829 "Rajendra: Warum können diese Mönche einfach nicht ihre heiligen Artefakte im Auge behalten? Nun gut, solange sie uns für unsere Mühe belohnen …" 78830 "Mönch: Wir danken demütigst für Eure Hilfe, Kaiser Rajendra! Ihr könnt aus unseren Vorratslagern wählen!" 78831 "General Araiyan: Es ist schön, Euch wiederzusehen, Rajendra! Mahipala hat seine Armee auf das Schlachtfeld gebracht und bereitet sich auf den Angriff vor. Meine Männer und ich haben das Land aber gründlich erkundet, wir sind also vorbereitet." 78832 "Rajendra: Wir müssen uns beeilen, um unsere Position zu sichern. Bereitet euch auf die Schlacht vor! Wenn dieser Tag vorüber ist, werden wir uns im heiligen Ganges das Blut unserer Feinde vom Körper waschen!" 78833 "Mahipala: Meine Dynastie hat vor langer Zeit gelernt, sich nicht wie deine auf ausufernde Feldzüge zu begeben, Rajendra. Jetzt werden wir den Cholas dieselbe Lektion erteilen. Sendet die Rathas aus!" 78834 "Mahipala: Was hast du getan?! Nur ein Barbar würde ein solches Werk der Schönheit zerstören!" 78835 "Rajendra: Die Pala-Armee flieht wie Vögel, die von einem brüllenden Tiger aufgeschreckt wurden! Der Sieg gehört uns!" 78836 "Chola-Soldat: Ein Schiff voller Ressourcen ist aus Thanjavur angekommen! Stellt sicher, dass es unsere Armee unversehrt erreicht!" 78837 "+ Treffen Sie General Araiyan in der Nähe des Truppenlagers der Bengalen." 78838 "+ Erobern Sie Kalinga, indem Sie seine Verteidiger töten." 78839 "+ Erobern Sie Utkala, indem Sie seine Verteidiger töten." 78840 "+ Besiegen Sie Mahipala, indem Sie seine drei Burgen zerstören." 78841 "– Bringen Sie Rajendra zu eroberten (oder verbündeten) Städten, um die Kontrolle über seine Produktionsgebäude zu erlangen." 78842 "– Solange Sie gelagerte Nahrung besitzen, regenerieren Ihre Soldaten auf Kosten von bis zu 500 Nahrung LP, wenn Sie den Spruch „110“ nutzen." 78843 "– Töten Sie König Indraratha, um den Kalinga-Widerstand zu brechen." 78844 "– Bringen Sie den verlorenen Reliquienkarren zu den Mönchen in Utkala." 78845 "– Bringen Sie Versorgungsschiffe (Handelskoggen) zu einem Hafen unter Ihrer Kontrolle." 78846 "Überfallen Sie Dörfer und zerstören Sie ihre Märkte, um Nahrung zu erhalten." 78847 "+ Treffen Sie General Araiyan." 78848 "+ Erobern Sie Kalinga, indem Sie seine Verteidiger töten." 78849 "+ Erobern Sie Utkala, indem Sie seine Verteidiger töten." 78850 "+ /3 Burgen von Mahipala zerstört." 78851 "– Bringen Sie Rajendra zu eroberten (oder verbündeten) Städten." 78852 "– Nutzen Sie den Spruch „110“, um Ihre Einheiten auf Kosten von Nahrung LP regenerieren zu lassen." 78853 "– Töten Sie König Indraratha." 78854 "– Bringen Sie den verlorenen Reliquienkarren zu den Mönchen in Utkala." 78855 "– Bringen Sie Handelskoggen zu einem Ihrer Häfen." 78856 "– /4 Dorfmärkten zerstört." 78857 "– Kettenhemd für Bogenschützen und Armschutz entwickelt. –" 78858 "– Chemie entwickelt. Kanonenschiffe sind jetzt verfügbar. –" 78859 "– Diese Triboke erleiden bei Benutzung Schaden. –" 78860 "– Sie können angreifen, bevor der Timer abläuft, aber Mahipala wird danach sofort zurückschlagen. –" 78861 "%d Minuten, bis Mahipala angreift." 78862 "König Indraratha" 78863 "– Ihre Einheiten regenerieren jetzt LP auf Kosten von Nahrung. –" 78864 "Noch %d Sekunden Heilung übrig." 78865 "Noch %d Minuten, bis Sie Ihre Truppen wieder heilen können." 78866 "+ Der Gesandte und der große Streitwagen müssen beide überleben." 78867 "+ Der Gesandte und der große Streitwagen müssen überleben." 78868 "– Bringen Sie eine Einheit zum Holzstapel, um Holz zu ernten. –" 78869 "– Rajendra beginnt mit 3 Prestige, da er bereits zwei Marionettenkönigreiche kontrolliert und eine Allianz mit Suryavarman geschlossen hat. –" // // Rajendra 5 // 78901 "Die Chola-Marine" 78902 "Suryavarman" 78903 "Srivijaya" 78904 "Sailendra" 78905 "Tambralinga" 78906 "Umliegende Dörfer" 78908 "1. Rajendra kann eine Bevölkerung von 200 unterstützen, die keine Häuser zum Unterhalt erfordert, aber er kann keine Dorfbewohner oder Truppen ausbilden, bis eine Stadt erobert wurde. Burgen können nicht gebaut, sondern nur eingenommen werden.\n\n2. Die Srivijaya sind nicht auf eine Invasion dieser Größe vorbereitet. Sie können ihre Behäbigkeit eine Zeit lang ausnutzen, aber früher oder später werden sie zurückschlagen – und zwar mit aller Macht!\n\n3. Sie können der Chola-Marine befehlen, bestimmte Positionen auf der Karte anzugreifen, indem Sie Leuchtsignale nutzen. Die Marine wird ab und zu durch neue Schiffen aus Indien verstärkt.\n\n4. Ihr Khmer-Verbündeter Suryavarman ist in einen Krieg gegen das Tambralinga-Königreich im Norden verwickelt. Wenn Sie ihm helfen, die Tambralinga zu besiegen, wird er Sie bei der Invasion von Srivijaya unterstützen können. Sie können Ihre Angriffe mit ihm koordinieren, indem Sie den Spruch „31“ nutzen, sofern Sie Tambralinga besiegt haben.\n\n5. Ein Großteil des Reichtums der Srivijayas stammt aus den umliegenden Dörfern, die sie beherrschen. Wenn Sie diese erobern, nehmen Sie ihnen die Rohstoffe, um sie selbst zu nutzen.\n\n6. Sie können außerdem gegnerische Vorratsdepots (Handelshöfe) überfallen, wenn sie schnell Rohstoffe benötigen. Überfallene Dörfer entrichten Ihnen keine Tribute mehr." 78909 "Ihre Späher berichten:\n\n- Rajendra (rot) ist an der Spitze einer gewaltigen Chola-Flotte (grün) in Srivijaya-Gewässern eingetroffen und plant, die schlechte Vorbereitung der Srivijaya für sich zu nutzen und einen Brückenkopf zu errichten, von dem aus er einen Großangriff auf die Inselgruppe starten will.\n\n- Srivijaya (blau) ist ein riesiges Reich, in dessen Zentrum die Insel Sumatra steht. Dieser mächtige Gegner mag anfangs noch passiv sein, da er keine Invasion dieser Größenordnung erwartet, aber er wird früher oder später in Aktion treten. Srivijaya besitzt eine mächtige Marine, wird sich aber hauptsächlich an Land mit seiner Armee aus Infanterie, Arbalestenschützen und Elefantenreitern verteidigen.\n\n- Sailendra (violett) ist eine östliche Provinz des Srivijaya-Reiches. Gerüchten zufolge ist sie besser für einen Krieg gerüstet als andere Teile des Reiches. Wenn Sailendra beschließt, sich Ihnen entgegenzustellen, wird es vornehmlich mit seiner gewaltigen Marine aus Galeonen, Feuerschiffen und Kanonenschiffen angreifen.\n\n- Auf der malaiischen Halbinsel im Norden führt Ihr Verbündeter Suryavarman (türkis) einen Krieg gegen die Tambralinga (orange). Die beiden werden sich auf ihren Kampf miteinander konzentrieren, aber wenn die Tambralinga besiegt werden sollten, wird Suryavarman seine mächtige Armee und Marine einsetzen, um Sie bei Ihrer Eroberung von Srivijaya zu unterstützen.\n\n- Überall auf der Insel Sumatra finden sich mehrere von den Srivijaya kontrollierte Dörfer (grau). Wenn Sie die Türme in diesen Dörfern erobern, können Sie die von den Einwohnern produzierten Rohstoffe für sich beanspruchen." 78910 "Rajendra: Das Reich von Srivijaya gehört uns! Finden wir einen geeigneten Ort, um von Bord zu gehen und zuzuschlagen, während der Feind unvorbereitet ist – es ist höchste Zeit, diesen Piraten in königlicher Kleidung eine Lehre zu erteilen." 78911 "Rajendra: Unsere Verbündeten der Khmer bekämpfen ihre alten Rivalen. Wenn wir die Tambralinga besiegen, können uns Suryavarmans Streitkräfte in der Schlacht unterstützen!" 78912 "Rajendra: Die Srivijaya haben ihre Marine in der Straße von Malakka in Formation gebracht. Sie werden einen Angriff aus dieser Richtung erwarten, aber ich glaube, unsere Marine kann es mit ihnen aufnehmen!" 78913 "Rajendra: Die Gewässer um Sumatra sind tückisch, aber hinter ihnen liegt der Hafen von Barus, in dem seit Generationen tamilische Händler leben. Dies könnte ein guter Ort sein, um anzulegen!" 78914 "Rajendra: Wir haben einen Brückenkopf in feindlichem Gebiet errichtet! Von dieser Festung aus werden wir ganz Srivijaya erobern!" 78915 "Kaiser Sangrama: Mein Bote erzählte mir, dass du mit deiner ganzen Flotte den Ozean überquert hast, um mich zu bekämpfen, Rajendra! Ich war mir sicher, dass er lügt, aber leider habe ich ihn wohl hingerichtet, weil er die Wahrheit gesagt hat. Nun gut – wenn dies der Tod ist, den du für dich selbst gewählt hast, werde ich gerne das Richtschwert schwingen!" 78916 "Suryavarman: Tambralinga liegt in Trümmern! Ich bin dankbar für Eure Hilfe in diesem Krieg, Rajendra. Ihr könnt auf meine Unterstützung gegen Srivijaya zählen!" 78917 "Suryavarman: Meine Armeen sind unterwegs, Rajendra! Vorwärts!" 78918 "Suryavarman: Ich würde gerne helfen, Rajendra, wären meine Streitkräfte beim letzten Angriff nicht abgeschlachtet worden … Aber keine Sorge, ich werde bald mehr Bauern in meine Armee eingezogen haben!" 78919 "Sailendra: Wir haben Kaiser Sangrama vor Euch gewarnt, Rajendra, doch der Kaiser war vor Stolz geblendet und erkannte die Bedrohung durch Euch nicht. Zum Glück haben wir uns aber vorbereitet und mobilisiert. Dies wird euer Ende sein!" 78920 "Sailendra: Sollte Srivijaya fallen, haben wir es zumindest bis zum bitteren Ende verteidigt …" 78921 "Marinekapitän: Wir gehen, wohin Ihr befehlt, Eure Hoheit!" 78922 "Marinekapitän: Neue Befehle, Männer! Hisst die Segel!" 78923 "Rajendra: Die Dörfer auf Sumatra versorgen Srivijaya mit vielen Rohstoffen. Wenn wir die Kontrolle über sie übernehmen, können wir den Feind vielleicht ausbluten lassen!" 78924 "Rajendra: Die Kornkammer von Srivijaya ist unter unserer Kontrolle. Finden wir heraus, wie gut sie kämpfen, wenn sie ihre Truppen nicht ernähren können!" 78925 "Kaiser Sangrama: Die Cholas haben eine weitere Burg erobert! Das darf so nicht weitergehen!" 78926 "Chola-Soldat: Eine weitere Festung fällt vor dem Chola-Reich! Srivijaya zerbricht vor unseren Augen!" 78927 "Chola-Soldat: Wir haben eine unserer Burgen verloren, Eure Hoheit!" 78928 "Rajendra: Ein Schritt vorwärts, einer zurück. Wir müssen uns neu gruppieren und diese Festung zurückerobern!" 78929 "Chola-Soldat: Wir haben unsere Stellung in Srivijaya verloren! Diese Invasion ist zum Scheitern verurteilt!" 78930 "Kaiser Sangrama: Mein Reich liegt am Boden, meine Städte ertrinken in Blut und Tränen … Bitte, Eure Hoheit, haltet ein! Ich bitte Euch, unsere Kapitulation zu akzeptieren!" 78931 "Rajendra: Dies ist das Schicksal aller, die sich Rajendra Chola widersetzen!" 78932 "+ Errichten Sie einen Brückenkopf, indem Sie eine der auf der Minikarte markierten Burgen erobern. Um eine Burg zu erobern, müssen Sie ihr Schaden zufügen, bis sie noch 1.000 LP besitzt." 78933 "+ Erobern Sie der auf der Minikarte markierten Burgen. Um eine Burg zu erobern, müssen Sie ihr Schaden zufügen, bis sie noch 1.000 LP besitzt." 78934 "+ Mindestens eine Burg muss immer unter Ihrer Kontrolle bleiben." 78935 "– Besiegen Sie Tambralinga, damit Ihr Verbündeter Suryavarman Sie im Krieg gegen Srivijaya unterstützen kann." 78936 "– Erobern Sie umliegende Dörfer, um den Srivijaya ihre Rohstoffe zu nehmen und für sich zu nutzen. Um ein Dorf zu erobern, müssen Sie seinem zentralen befestigten Turm Schaden zufügen, bis er noch 1.000 LP besitzt." 78937 "+ Erobern Sie eine Srivijaya-Burg, indem Sie sie bis auf 1.000 LP beschädigen." 78938 "+ / Srivijaya-Burgen erobert." 78939 "+ Mindestens eine Burg muss immer unter Ihrer Kontrolle bleiben." 78940 "+ Besiegen Sie Tambralinga." 78941 "– / Dörfer unter Kontrolle." 78942 "– Setzen Sie Leuchtsignale ein, um der Chola-Marine das Signal zum Angriff zu geben. –" 78943 "Burg Lamuri" 78944 "Burg Barus" 78945 "Burg Tambralinga" 78946 "Burg Kadaram" 78947 "Burg Muaro Jambi" 78948 "Burg Palembang" 78949 "Burg Sailendra" 78950 "– Dorf befreit! Dieses Dorf liefert Ihnen Rohstoffe, wenn Sie es verteidigen. –" // 37 - Rajendra 236101 "Der Weg zur Größe ist durch das Wehklagen gebrochener Soldaten und das leise Weinen ihrer Frauen gezeichnet. Doch die Männer, die dieses Leid verursachen, dürfen ihnen keine Beachtung schenken." 236102 "Die Chola-Dynastie ist wie der Elefant im Wald: ein Tier, das nur gedeihen kann, wenn es das Unkraut unter sich vernichtet, während es durch das Unterholz marschiert." 236103 "Wie der Elefant müssen wir jede Gelegenheit ergreifen, die wir finden, um stärker zu werden, auch wenn es bedeutet, diejenigen zu vernichten, die sich uns in den Weg stellen." 236104 "Mein Vater wird nicht müde, mir diese Geschichte zu erzählen, aber ich werde sie wohl nicht an meinen Sohn weitergeben, wenn es an der Zeit ist, ihn das Herrschen zu lehren." 236105 "Unsere Familie regiert seit über tausend Jahren Teile des tamilischen Landes. Andere Dynastien stiegen und fielen in diesem für unsere Familie kurzen Augenblick, aber wahre Größe blieb uns doch verwehrt." 236106 "Das änderte sich, als mein Vater an die Macht kam. Als frisch gekrönter Herrscher nahm er den Namen Rajaraja an: der König der Könige – ein Name, der sich als prophetisch herausstellte." 236107 "Er hat viele unserer Nachbarn erobert und das kleine Chola-Königreich in ein mächtiges Reich verwandelt …" 236108 "… ein Reich, das ich erben werde. Es ist mein Schicksal, ein ebenso großer Herrscher zu werden wie er, vielleicht sogar ein noch größerer." 236109 "Trotz seiner vielen Errungenschaften liegt ein Schatten in seinem Blick. Er hat die Größe erreicht, die er anstrebte, aber dabei ist er von der Dunkelheit verdorben worden." 236110 "Er versucht, mir diese Dunkelheit einzuflößen, mit diesen Fabeln von Größe durch Herrschaft ... aber ich glaube, dass Größe stets mit Korruption einhergeht." 236111 "Die Geschichte beweist es. Nachdem er sein Reich errichtet hatte, widmete sich Ashoka, der größte aller Herrscher, seinem Volk: Er baute Krankenhäuser für die Kranken und grub Brunnen für die Durstigen. Unter seiner Herrschaft blühten Reiche und Arme gleichermaßen auf." 236112 "Ist das nicht wahre Größe: nicht nur zu herrschen, sondern gerecht zu herrschen?" 236113 "Vater schüttelt nur den Kopf, wenn ich ihm das erzähle, oder lacht mich aus, wenn er gut gelaunt ist. Doch er hat mir die Chance gegeben, ihm das Gegenteil zu beweisen." 236114 "Wir befinden uns im Krieg mit unseren alten Rivalen, der Chalukya-Dynastie, und er hat mich beauftragt, in ihr Land einzudringen." 236115 "Ich werde einen gerechten Krieg führen. Wenn ich nach Thanjavur zurückkehre, wird Rajaraja wissen, wozu sein Sohn fähig ist." 236151 "Auf dem Rückweg nach Thanjavur verschmolzen Tage und Nächte zu einem ruhelosen Nichts. Mein Geist war leer, als ob sich jeder Gedanke und jedes Gefühl außerhalb meiner Reichweite versteckt hätte." 236152 "Erst als ich in den Palast kam und die Leiche meines Vaters sah, wachte ich auf und stellte fest, dass der Albtraum real war. Der König der Könige war tot." 236153 "Das kalte graue Gesicht meines Vaters zu sehen, wissend, dass er nie wieder eine Geschichte über die Elefanten der Wälder erzählen würde …" 236154 "... Seit meiner Jugend weinte ich da zum ersten Mal." 236155 "Er war an Altersschwäche gestorben; ein schneller, schmerzloser Tod, sagten mir seine Frauen, als ob die Plötzlichkeit seines Abschieds ein Trost wäre." 236156 "Sobald das Grab, das seine Asche bewachte, versiegelt war, wurde die Krone auf meinen Kopf gesetzt. Ich hatte mich nach diesem Tag gesehnt, aber die Trauer trübte jede Freude." 236157 "Für den einfachen Soldaten ist das Sterben eine Kleinigkeit. So sehr sie auch leiden mögen, sie wissen, dass es ihr Schicksal ist, für ihre Vorgesetzten zu sterben …" 236158 "... aber wenn du zu den Männern gehörst, deren Schicksal es ist, die Welt zu gestalten, wenn jede mögliche Zukunft, die du hättest gestalten können, aus dem Leben flackert, während du deinen letzten Atemzug machst ..." 236159 "… dann ist Sterben zu viel." 236160 "Es wird lange dauern, bis dieser Schmerz nachlässt. Und trotzdem muss ich regieren." 236201 "Wenn der große Tiger fällt, kommen die Aasfresser, um sich an seiner Leiche zu laben." 236202 "Nach dem Tod meines Vaters befindet sich das Reich in Aufruhr. Im Westen rasseln die Chera- und Pandya-Dynastien mit ihren Säbeln. Im Norden sprechen die Chalukyas von Rache, während sie noch ihre Wunden aus dem letzten Krieg lecken. Doch meine größte Sorge gilt der Insel Sri Lanka." 236203 "Mein Vater besetzte vor Jahrzehnten die Insel und zwang ihren König Mahinda, in den ungezähmten Süden zu fliehen. Jetzt ist Mahinda zurückgekehrt, um sein altes Reich zurückzufordern." 236204 "Alle bis auf eine einzige Stadt sind seiner Rebellion zum Opfer gefallen. Wenn wir Sri Lanka verlieren, wird es Andersdenkende in jedem Teil des Reiches ermutigen, sich gegen mich zu erheben." 236205 "Das darf nicht passieren. Ich muss beenden, was mein Vater begonnen hatte." 236251 "Die Ordnung wurde wiederhergestellt, aber zu einem hohen Preis. Meine Armeen haben Tausende von Rebellen abgeschlachtet und ihre Städte geplündert. Die Menschen hier haben gelitten, aber die Feuer von Sri Lanka werden dafür sorgen, dass sich die Rebellion nicht ausbreitet und noch größeres Leid verursacht." 236252 "Das sage ich mir … doch in meinem Herzen fühle ich mich unrein. Meine Hände sind rot von dem Blut dieser unschuldigen Menschen. So habe ich mir den Beginn meiner Herrschaft nicht vorgestellt." 236253 "Ich ertappe mich dabei, wie ich die Schritte meines Vaters zurückverfolge, gehe, wohin er ging und sehe, was er sah. Hatte er einst die gleichen Bedenken wie ich?" 236254 "Es ist ein seltsames Bild: der eisenharte Rajaraja, der versucht, die Notwendigkeit von Gewalt mit dem Willen, Gutes zu tun, in Einklang zu bringen. Er scheint nicht der Mann zu sein, den ich kannte." 236255 "Andererseits hätte ich auch nie gedacht, dass diese blutigen Hände meine sein könnten." 236301 "Als sich die Nachricht von meiner Unterwerfung Sri Lankas verbreitete, wurden unsere Feinde still. Nur die Pandyas von Madurai kämpfen noch gegen uns an. Sie sind zu stolz, um zu akzeptieren, dass ihre alte Linie nichts ist neben dem Tiger von Chola." 236302 "Da die Stabilität gesichert und die Chalukyas geschwächt sind, bietet sich mir die seltene Gelegenheit, auf dem Fundament aufzubauen, das mein Vater gelegt hat." 236303 "Ich bin dem Krieg nicht abgeneigt, und Sri Lanka hat mich gelehrt, dass einige Gräueltaten zum Wohle aller gerechtfertigt sein können; aber mein Reich wird nicht allein auf Gewalt beruhen." 236304 "Krieg ist nur ein Mittel im Arsenal eines Reiches. Wir werden jede Waffe einsetzen, die uns zur Verfügung steht, um unseren Einfluss zu Lande und zur See auszuweiten, doch Diplomatie ist zunächst die erste Wahl." 236305 "Es gibt ein Gerücht aus Fernost: Suryavarman, der Herrscher der Khmer, soll ein Bündnis mit uns anstreben. Ein solcher Pakt wäre ein großer Schritt in Richtung Vorherrschaft in dieser Region." 236306 "Tatsächlich hat der Stern des Chola-Reiches erst begonnen, aufzusteigen!" 236351 "Meine Feinde liegen zerschmettert vor mir und das Chola-Reich steht erneut siegreich da." 236352 "Aber warum fühlt es sich dann so an, als ob etwas in mir zerbricht?" 236353 "Seit Jahren suche ich Größe nicht nur für mich, sondern auch für meine Untertanen. Ich habe sogar unsere Rivalen mit der Würde behandelt, die alten Dynastien zusteht, aber meine Sanftheit hat nur zu Rückschlägen geführt." 236354 "Nur wenn ich meine Feinde – Soldaten und Zivilisten gleichermaßen – verwüste, scheine ich einen dauerhaften Sieg zu erringen." 236355 "Vielleicht hatte mein Vater ja doch recht. Ich kann nicht gleichzeitig groß und wohlwollend sein. Die eine Tugend muss für die andere geopfert werden, und der Preis für Größe ist unweigerlich Verderbnis: der langsame Tod von allem, woran ich glaube." 236356 "Lange Zeit hat mir dieser Zwiespalt quälende Träume beschert. Es ist, als ob ein schwarzer Samen in eine düstere Ecke meiner Seele gepflanzt worden wäre. Ich habe ihn ignoriert, mich vor ihm versteckt … alles vergebens." 236357 "Könnte es sein, dass meine Angst vor Verderbnis nur ein Zeichen für meine Unerfahrenheit als Herrscher war? Etwas, das mein Vater in der Härte seiner späteren Jahre zu überwinden lernte?" 236358 "Denn wenn man keine Größe erreichen kann, ohne verderbt zu werden, ohne dem tiefen Wunsch nachzugeben, die eigene Macht mit allen Mitteln zu vergrößern ..." 236359 "... ist Verderbnis dann wirklich eine schlechte Sache?" 236401 "Neulich wurde ich an eine Geschichte erinnert, die ich fast vergessen hatte: die Geschichte des Gottes Indra und seines Kampfes gegen die mächtige Schlange Vritra." 236402 "Vritra hatte alle Flüsse der Welt als Geiseln genommen und eine weltumspannende Dürre verursacht. Nur durch die Zerstörung der neunundneunzig Festungen der Vritra und die Tötung des Tieres selbst konnte Indra das Wasser befreien." 236403 "Die Priester würden es als Sakrileg bezeichnen, aber für mich hat diese Geschichte eine verborgene Bedeutung. Ich stehe einer eigenen Vritra gegenüber, und dieses Monster ist die große Lüge, die ich bis heute gelebt habe." 236404 "Die neunundneunzig Festungen sind die kleinen Lügen, die immer noch in meiner Seele hausen: meine irrationale Angst vor Verderbnis, meine Abneigung gegen Gewalt und diese unangebrachte Fürsorge für die sogenannten Unschuldigen." 236405 "Nur wenn ich diese inneren Festungen zerstöre, kann ich die Größe in mir entfesseln und ein Herrscher werden, dessen Name jahrtausendelang weiterleben wird. Dazu muss ich über unsere traditionellen Feinde hinausblicken." 236406 "Weit nordöstlich liegt das Land Bengalen. Hier, wo der heilige Ganges auf den Ozean trifft, werde ich meinen bisher größten Triumph erreichen." 236407 "Ich habe einen Marsch auf das Pala-Reich angekündigt, das Bengalen regiert. General Araiyan führt bereits eine große Vorhut an. Gemeinsam werden wir Weihwasser aus dem Ganges zurück in die Chola-Länder bringen, damit die Götter unser Reich segnen …" 236408 "… und wenn ich dabei eines der größten Reiche der bekannten Welt besiegen kann, dann umso besser." 236451 "Trotz der Demütigung durch meine Hände weigert sich Mahipala, das Knie zu beugen. Er zieht sich zurück und lässt Ostbengalen für Überfälle offen, und rettet damit seine Dynastie vor der Vernichtung." 236452 "Ein Teil von mir bewundert seinen standhaften Widerstand; aber das ist ein Teil, der sterben muss. Es kann keine Bewunderung für Feinde geben, keinen Respekt für diejenigen, die sich weigern, ihren Platz in der Welt, die ich erschaffe, zu akzeptieren." 236453 "Fürs Erste überlasse ich es Mahipala, die Scherben seines Stolzes aufzusammeln. Ein anderes, noch größeres Raubtier hat meine Aufmerksamkeit erregt ..." 236501 "Das Reich von Srivijaya regiert die Straße von Malakka seit Jahrhunderten. Ihre zentrale Position auf dieser lebenswichtigen Handelsroute hat es ihnen ermöglicht, unglaublich reich und mächtig zu werden, doch jetzt reichen ihre Tentakel in meine Domänen." 236502 "Seit Jahren zwingen sie Händler, einen Hafen anzulaufen, wenn sie ihre Gewässer durchqueren. Die Handelsschiffe ignorieren nun unsere Häfen, und der srivijayanische Kaiser Sangrama nimmt sich all die Reichtümer, die einst in unseren Kassen landeten." 236503 "Bisher war ich zu sehr damit beschäftigt, ihn herauszufordern, aber dieser neue Status quo darf nicht bestehen bleiben." 236504 "Ich werde in Srivijaya einmarschieren. Es wird eine Operation in einem noch nie dagewesenen Ausmaß sein: tausend Schiffe und eine Million Männer, die den Ozean überqueren, um diesem Reich der Mittelsmänner den Tod zu bringen." 236505 "Ich habe mich schon mit anderen Reichen angelegt, aber keines von ihnen kann den Srivijaya das Wasser reichen. Ihre Flotte beherrscht die östlichen Meere und ihre Festungen werden von unbesiegten Armeen bewacht." 236506 "Zum ersten Mal seit Jahren bezweifle ich, dass ich meinen Gegner besiegen kann; aber um mein Erbe zu sichern, muss ich hart zuschlagen und ihm keine Zeit zur Vorbereitung lassen. Dieser Krieg wird entweder mein Verderben sein oder mich zu der Größe führen, von der ich geträumt habe. Es ist ein Wagnis, das ich eingehen muss, denn wer etwas wagt, muss alles wagen." 236507 "Also gehe ich meine Vritra töten." 236551 "Als wir unseren Sieg im Kaiserpalast feierten, wüteten die Feuer von Srivijaya noch immer." 236552 "Kaiser Sangrama und seine Beamten wurden eingeladen, mir öffentlich Treue zu schwören. Sie alle verkündeten ihre Liebe zu ihrem neuen Herrscher. Liebe, denn jeder Hass war aus ihnen herausgeprügelt worden." 236553 "Zum ersten Mal seit Jahrzehnten fühlte ich mich vollkommen ruhig. Da wusste ich, dass meine Transformation abgeschlossen war." 236554 "Ich hatte meinem Vater Recht gegeben und ein Reich aufgebaut, das die Ozeane umspannt. Ich hatte die Größe in mir entfesselt und alle meine kindlichen Wahnvorstellungen überwunden." 236555 "Dabei hatte ich eine große Wahrheit gelernt: dass es so etwas wie Verderbnis nicht gibt. Es ist nur das, was die Schwachen den Willen der Starken nennen – und ich bin nicht mehr schwach." 236556 "Das Kind in mir stirbt. Der Mann nimmt seinen Platz ein." 236557 "Die Schlange windet sich und vergeht, erschlagen durch die Hand des Helden, und das gefangene Wasser strömt wieder in die Welt hinaus." 236558 "So endet die Geschichte von Indra und der Vritra …" 236559 "… und so endet auch die Geschichte von Rajendra Chola." // // Devapala 1 // 79001 "Kamarupa" 79002 "Utkala" 79003 "Pratiharas" 79004 "Rashtrakutas" 79008 "1. Devapala ist auf die Ritterzeit und ein Bevölkerungslimit von 125 beschränkt.\n\n2. Bengalische Dorfzentren erzeugen automatisch zusätzliche Dorfbewohner, wenn Sie durch die Zeitalter voranschreiten.\n\n3. Die Pratiharas und Rashtrakutas sind allenfalls lästig, aber die in ihren Lagern aufbewahrte Ausrüstung könnte Ihnen von Nutzen sein.\n\n4. Das dichte bengalische Klima kann Invasionen an Land erschweren. Denken Sie darüber nach, Utkala auf dem Seeweg anzugreifen.\n\n5. Hüten Sie sich vor den furchterregenden bengalischen Tigern!" 79009 "Ihre Späher berichten:\n\n– Devapala (gelb) und seine Armee sind in gegnerisches Territorium eingedrungen, um schnell einen Stützpunkt zu erobern, von dem aus sie weitere Operationen starten können.\n\n– Kamarupa (blau) ist ein logisches erstes Ziel. Sein reiches Land im Nordosten wird von einem armselig schwachen Militär verteidigt, das vor allem aus Infanterie besteht.\n\n– Utkala (grün) stellt eine größere Herausforderung dar. Das Reich im Südwesten wird von einer aufsässigen Königin regiert, die Elefanten und Plänkler in den Kampf schickt. Utkala kann außerdem seine Marine einsetzen, um die Pala-Streitkräfte vom Wasser aus anzugreifen.\n\n– Die Pratiharas (rot) und Rashtrakutas (violett) sind alte Rivalen der Palas. Bislang haben sie im Westen und Nordwesten der Karte nur kleine Lager aufgeschlagen, aber ihre Truppen aus berittenen Einheiten einerseits und Infanterie andererseits könnten bald in Pala-Gebiet eindringen." 79010 "Jayapala: Cousin Devapala! Unsere Truppen marschieren auf Kamarupa, wie Ihr es befohlen habt. Ich werde in Kürze die Nachricht von unserem Sieg senden!" 79011 "Kamarupa: Pala-Elefanten! Wir sind verloren!" 79012 "Kamarupa: Bitte, Devapala, Ihr habt eure Macht gezeigt. Mein Land und mein Volk gehören Euch, wenn Ihr es verschont!" 79013 "Jayapala: Unsere Truppen sind elektrisiert von diesem einfachen Sieg. Wir werden diesen Schwung mit nach Utkala nehmen!" 79014 "Jayapala: Jetzt ist nicht die Zeit, um um die Gefallenen zu trauern. Wir müssen hier aufbauen und dann unsere Offensive gegen Utkala fortsetzen!" 79015 "Jayapala: Das Meer ist eine ausgezeichnete Nahrungsquelle, aber wir können es auch nutzen, um Utkala anzugreifen!" 79016 "Utkala: Ihr Palas versucht also, in unser Land einzudringen? Weil das ja auch eure Vorväter so erfolgreich gemacht haben!" 79017 "Utkala: Utkala steht nicht allein, Palas. Einige deiner alten „Familienfreunde“ sind mit deinen Ambitionen nicht einverstanden!" 79018 "Jayapala: Ich fürchte, dass er die Pratiharas und Rashtrakutas meint, Cousin. Gebt einfach den Befehl und ich werde die Verteidigung an unserer Flanke verstärken!" 79019 "Pratiharas: Werft einen guten Blick auf die neuen Pala-Länder, Reiter! Sollen wir sie ein wenig plündern?" 79020 "Rashtrakutas: Eure Vorfahren haben uns einst schwer beleidigt, Palas. Höchste Zeit, dass wir es heimzahlen!" 79021 "Pratiharas: Wir werden überrannt! Flieht schnell, und wenn wir diese Ausrüstung dem Feind überlassen müssen!" 79022 "Rashtrakutas: Ihr habt uns vorerst bezwungen, junge Palas. Wir werden Eure Handlungen mit größtem Interesse verfolgen!" 79023 "Jayapala: Es scheint, Cousin, dass Utkala jetzt allein steht. Wie peinlich." 79024 "Utkala: Die Palas greifen auf dem Seeweg an?! Das ist nicht fair!" 79025 "Utkala: Meine Spione haben bereits von deinen kläglichen Bemühungen berichtet, eine Flotte aufzubauen. Hast du wirklich geglaubt, dass Utkala untätig warten würde, dass deine Schiffe in den Hafen segeln?!" 79026 "Utkala: Spüre den Zorn meiner Elefanten!" 79027 "Jayapala: Gepanzerte Elefanten sind robuste Bestien. Wir sollten einige aufstellen und die feindliche Verteidigung niederschlagen!" 79028 "Utkala: Die Palas sind da! Beschützt Utkala mit eurem Leben!" 79029 "Jayapala: Utkala gehört Euch, Cousin. Ich hoffe, dass unsere Truppen und ich Euch stolz gemacht haben!" 79030 "+ Erobern Sie Kamarupas Dorfzentrum, indem Sie einen Soldaten dorthin bringen." 79031 "+ Besiegen Sie Utkala." 79032 "– Erobern Sie Kamarupa, ohne eine einzige Einheit zu verlieren, um die Ritterzeit kostenlos zu entwickeln." 79033 "– Besiegen Sie die Pratiharas." 79034 "– Besiegen Sie die Rashtrakutas." 79035 "+ Erobern Sie Kamarupas Dorfzentrum." 79036 "+ Besiegen Sie Utkala." 79037 "– Erobern Sie Kamarupa, ohne eine einzige Einheit zu verlieren." 79038 "– Besiegen Sie die Pratiharas." 79039 "– Besiegen Sie die Rashtrakutas." 79040 "– Ritterzeit entwickelt –" 79041 "– Plattenpanzer für Pferde entwickelt –" 79042 "– Schmelzofen entwickelt. –" // // Devapala 2 // 79101 "Kannauj" 79102 "Pratiharas" 79103 "Rashtrakutas" 79108 "1. Devapala ist auf die Ritterzeit und ein Bevölkerungslimit von 150 beschränkt und kann anfangs noch keine Klöster errichten. Auch kann er an den überfluteten Flüssen keine Häfen bauen.\n\n2. Diese Mission spielt sich wie „König des Hügels“. Jeder Spieler kann das Monument in Kannauj erobern und es halten, bis die Zeit abläuft, um den Sieg davonzutragen.\n\n3. Bengalische Elefanteneinheiten erleiden weniger Bonusschaden durch ihre gewöhnlichen Kontereinheiten. Setzen Sie sie also ohne Furcht ein!\n\n4. In diesem Dreierwettkampf haben Sie keine Verbündeten. Die Pratiharas und die Rashtrakutas sind Ihre Gegner, aber sie werden sich ebenfalls gegenseitig bekämpfen.\n\n5. Das Klima hier ist weniger dicht als im Herzen von Bengalen. Konzentrieren Sie sich darauf, das Monument im Zentrum zu erobern, aber bereiten Sie sich auch auf Kämpfe im Umkreis vor!" 79109 "Ihre Späher berichten:\n\n– Devapala (gelb) und seine Streitkräfte haben im Osten und Nordosten der antiken Stadt Kannauj (grau) zwei Lager errichtet.\n\n– Die Pratiharas (rot) bedrohen Kannauj vom Westen und Nordwesten aus. Sie bilden vornehmlich berittene Einheiten aus und werden vermutlich einen frühen Vorstoß auf die Stadt starten.\n\n– Die Rashtrakutas (violett) nähern sich Kannauj mit ihren Fußsoldaten und Elefanten vom Süden her. Sie werden sich wahrscheinlich länger Zeit lassen und ihre Truppen sammeln, dann aber einen mächtigen Angriff starten, sobald sie bereit sind." 79110 "Jayapala: Ihr könnt auf uns zählen, Cousin Devapala. Wir werden nicht zulassen, dass Eure heimtückischen Feinde Kannauj beanspruchen!" 79111 "Mihira Bhoja Pratihara: Das werden wir sehen, Pala-Abschaum!" 79112 "Amoghavarsha Rashtrakuta: Eine Schlacht mit unseren zwei langjährigen Feinden um diese heilige Stadt. Darauf habe ich mich gefreut!" 79113 "Jayapala: In ihrer Unwissenheit haben unsere törichten Gegner den Gebrauch der mächtigen Ratha schon vor Jahrhunderten aufgegeben. Wir sollten einige dieser tödlichen Streitwagen bauen und unsere Feinde vernichtend schlagen!" 79114 "Jayapala: Unsere erfahrenen Handwerker haben unsere Rathas entscheidend verbessert. Jetzt werden sie in die Schlacht rollen und leuchten wie die Strahlen der Sonne!" 79115 "Brahmane: Wir begrüßen Euch in unserer heiligen Stadt, o großer Devapala. Wir wollen keine Rolle in diesem Konflikt haben, sondern haben eine Bitte an Euch." 79116 "Brahmane: Jahrzehntelange Konflikte haben dazu geführt, dass die Tempel dieser einst großartigen Stadt verfallen sind. Können wir Eure Großzügigkeit bitten, sie zu restaurieren, auch wenn unsere Glauben unterschiedlich sind?" 79117 "Brahmane: Ihr geht den Weg des Dharma, tugendhafter Devapala. Mögen unsere Glauben für alle Zeiten in Harmonie leben, und möge dieses Land immer die Herrschaft der Könige kennen, die so tolerant sind wie Ihr!" 79118 "Jayapala: Werdet nicht selbstgefällig! Wir halten das Denkmal vorerst, aber Ihr könnt sicher sein, dass unsere Feinde versuchen werden, es zurückzuerobern!" 79119 "Mihira Bhoja: Das Monument gehört jetzt uns, ihr Narren!" 79120 "Amoghavarsha: Wir werden diesen großen Tempel Shiva weihen!" 79121 "Jayapala: Die Pratiharas überfallen unsere Westflanke! Greift zu den Waffen und bekämpft sie!" 79122 "Jayapala: Die Rashtrakutas greifen aus dem Süden an! Lasst sie unser Lager nicht verbrennen!" 79123 "Mihira Bhoja: Die Männer, die ihr getötet habt, waren nichts als Bauern, Palas. Jetzt werdet ihr unsere ganze Macht sehen!" 79124 "Mihira Bhoja: Meine Reiter haben eine neue Pferderasse ergattert. Wohin soll ich sie schicken?" 79125 "Mihira Bhoja: Werde von deinem Triumph nicht überheblich, Devapala. Wer hoch steigt, wird tief fallen!" 79126 "Amoghavarsha: Überlasst Kannauj uns, wenn Ihr nicht von einer Legion von Urumi-Schwertkämpfern ausgepeitscht werden wollt!" 79127 "Amoghavarsha: Die Männer, die Ihr früher bekämpft habt, waren nichts als Schuppen. Wagt Ihr es, Euch dem Fisch zu stellen?" 79128 "Jayapala: Sicherlich wisst Ihr, dass es immer einen größeren Fisch gibt!" 79129 "Amoghavarsha: Kannauj gehört Euch … vorerst." 79130 "Jayapala: Unsere Kontrolle über Kannauj ist fast absolut. Haltet das Denkmal nur ein wenig länger!" 79131 "+ Erobern und halten Sie das Monument in Kannauj." 79132 "+ Bauen Sie eine Burg und bilden Sie Rathas aus." 79133 "– Reparieren Sie die Klöster in Kannauj." 79134 "+ Erobern und halten Sie das Monument in Kannauj." 79135 "– / Rathas ausgebildet." 79136 "– /3 Kannauj-Kloster repariert." 79137 "– Elite-Ratha entwickelt. –" 79138 "– Klöster sind aktiviert und Mahayana wurde entwickelt. Dorfbewohner nehmen jetzt weniger Bevölkerungsplatz ein. –" // // Devapala 3 // 79201 "Multan" 79202 "Pratiharas" 79203 "Hunas" 79204 "Verbündete Hunas" 79205 "Huna-Khane" 79208 "1. Devapala kann die Imperialzeit erreichen, ist aber auf ein Bevölkerungslimit von 150 beschränkt.\n\n2. Spielen Sie diese Mission wie „Königsmord“. Um zu gewinnen, müssen Sie nur die drei Huna-Khane beseitigen.\n\n3. Die Hunas sind verdorben, aber nicht unrettbar. Vielleicht können Sie ihre Khane bekehren, anstatt sie zu töten, damit sich ihre Gefolgschaft ebenfalls auf Ihre Seite schlägt.\n\n4. Ein paar gut bewachte Triboke können leicht einen gegnerischen Reliquiensieg vereiteln.\n\n5. Der Süden wird nach wie vor von Pratihara-Truppen besetzt, die allerdings von ihrem Konflikt um Kannauj angeschlagen sind. Plündern Sie ihre Länder nach Belieben, aber vergeuden Sie nicht allzu viel Energie mit ihnen!" 79209 "Ihre Späher berichten:\n\n– Devapala (gelb) und seine Truppen sind von Osten aus in die Peripherie des Huna-Territoriums eingedrungen.\n\n– Multan (blau) liegt im Zentrum der Karte und ist die größte Stadt in der Region. Sie ist nicht Ihr Hauptziel, aber es könnte vonnöten sein, ihre Fußsoldaten zu erledigen, während die Hunas angreifen.\n\n– Die Pratiharas (rot) besetzen den Süden mit einer armseligen Streitmacht aus Kavallerie und Bogenschützen. Sie stellen keine ernstzunehmende Gefahr dar, aber ihre Lager könnten geplündert werden, um die Kriegsbemühungen der Pala zu unterstützen.\n\n– Die Hunas (grün) sind Ihr gefährlichster Feind. Sie besitzen drei Lager, die über die Karte verteilt sind und ihre Truppen aus schneller Kavallerie und Plänklern werden sich nicht lange Zeit lassen, bevor sie gegen Eindringlinge vorgehen …" 79210 "Jayapala: Die Hunas brannten einst unsere Tempel nieder und töteten unsere Mönche. Jetzt werden wir den Kampf zu diesen Khans und ihren berittenen Horden führen!" 79211 "Veeradeva: Der Hass der Hunas hat sie mächtig gemacht, aber sie sind nicht jenseits der Erlösung. Vielleicht können unsere Mönche ihre Khane von ihrem heimtückischen Weg abbringen?" 79212 "Jayapala: Dieser Khan wurde niedergeschlagen! Sein Volk wird uns nicht länger bedrohen." 79213 "Veeradeva: Unsere Mönche haben diesen Khan vom ungerechten Weg abgebracht. Jetzt werden er und seine Anhänger gegen unsere Feinde kämpfen!" 79214 "Hunas: Ihr habt euch als nicht völlig erbärmlich herausgestellt, aber ein kleiner Sieg ist noch kein gewonnener Krieg. Muss ich Euch an die Reliquien erinnern, die unsere Vorfahren Euren gestohlen haben?" 79215 "Veeradeva: Die Reliquien haben die Zerstörung, die eure Armeen angerichtet haben, nicht überlebt! Das ist ein schlechtes Omen …" 79216 "Hunas: Ihr gewinnt immer noch Schlachten? Das ist unmöglich!" 79217 "Veeradeva: Ehrwürdiger Devapala, seht! Reformiert durch unsere Lehren, nehmen eure neuen Huna-Verbündeten das Feld gegen ihre verabscheuungswürdigen Brüder ein!" 79218 "Jayapala: Wir haben die ruchlosen Hunas unterworfen! Nie wieder werden sie unser Land oder unseren Glauben bedrohen." 79219 "Mihira Bhoja: Unsere Wunden aus der Schlacht um Kannauj sind noch frisch, Devapala, aber im Norden ist eine größere Bedrohung. Wirst du den Feind deines Feindes zu deinem Freund machen, wenn auch nur kurz?" 79220 "Jayapala: Lasst uns die Pratiharas vernichten, Cousin. Dieser Abschaum wird die erste Gelegenheit ergreifen, um uns zu verraten!" 79221 "Veeradeva: Kaiser, auch wenn Ihr Rache begehrt, vergesst nicht, dass Entsagung eine der Vier Edlen Wahrheiten ist. Die Hunas sind unser wahrer Feind!" 79222 "Mihira Bhoja: Es scheint, als wären wir Verbündete … vorerst." 79223 "Mihira Bhoja: Unser Krieg geht also weiter? So sei es, Pala." 79224 "Mihira Bhoja: Voran, meine Reiter! Erledigt diese Huna-Schweine!" 79225 "Jayapala: Die Ressourcen, die wir von den Pratiharas plündern, werden unsere Kampagne gegen die Hunas antreiben. Ich denke, dass der Zweck hier die Mittel heiligt, Cousin!" 79226 "Veeradeva: Der Kaiser und sein Cousin haben ihrem Zorn nachgegeben. Ich hoffe, dass es ihrer Tugend nicht irreparablen Schaden zufügt …" 79227 "Jayapala: Die Stadt Multan beliefert törichterweise unsere Huna-Gegner. Wir sollten an ihr ein Exempel statuieren!" 79228 "Jayapala: Multans Vorräte gehören uns! Lasst die Welt das Schicksal derer wissen, die den Palas trotzen." 79229 "Hunas: Narr! Eure langsamen Armeen haben den schnellen Horden der Steppe nichts entgegenzusetzen." 79230 "Hunas: Ihr wollt also die große Stadt Multan plündern? Ihr seid nicht besser als die Plünderer, deren Feinde Ihr zu sein behauptet!" 79231 "Hunas: Ihr seid nicht die Einzigen, die ihre Waffen verbessern und Armeen reformieren. Wir werden Euch niedertrampeln wie Gras!" 79232 "Hunas: Eine neue Horde ist hier, um Euch zu bekämpfen. Bestimmt ist Euch klar, dass Ihr verloren seid!" 79233 "+ Beseitigen Sie alle 3 Huna-Khane." 79234 "– Bekehren Sie die Huna-Khane, anstatt sie zu töten." 79235 "– Zahlen Sie den Pratiharas Gold als Tribut oder plündern Sie ihre Dorfzentren." 79236 "– Zerstören Sie alle Dorfzentren der Pratiharas." 79237 "– Besiegen Sie Multan, um die Versorgungslinien der Hunas abzuschneiden." 79238 "+ /3 Huna-Khane beseitigt." 79239 "– Bekehren Sie die Huna-Khane stattdessen." 79240 "– Zahlen Sie den Pratiharas Gold als Tribut oder plündern Sie ihre Dorfzentren." 79241 "– / Pratihara-Dorfzentren zerstört." 79242 "– Besiegen Sie Multan." 79243 "– Dieser Khan und seine Gefolgschaft unterstützen Sie nun." 79244 "Huna-Pferdefürst" // // Devapala 4 // 79301 "Einheimische" 79302 "Pandyas" 79303 "Rashtrakutas" 79308 "1. Devapala beginnt in der Imperialzeit, ist aber auf ein Bevölkerungslimit von 150 beschränkt.\n\n2. Seien Sie aggressiv. Sie haben eine begrenzte Anzahl an Dorfbewohnern und können im Meer fischen, aber Ihre Hauptvorratsquelle wird das Erobern gegnerischer Siedlungen sein.\n\n3. Bengalische Schiffe regenerieren mit der Zeit Lebenspunkte – es kann Ihnen wertvolle Rohstoffe sparen, beschädigte Schiffe zu schützen.\n\n4. Zerstören Sie nicht, was Sie erobern können. Das Abreißen einer gegnerischen Burg verleiht Ihnen die Kontrolle über Gebäude in der Nähe.\n\n5. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Ziele. Zögern Sie zu lange, könnten Ihnen die Rohstoffe ausgehen!" 79309 "Ihre Späher berichten:\n\n– Devapala (gelb) und seine Streitkräfte nähern sich den Grenzen von Pandya und sind bereit, ihr Reich in Richtung Süden zu erweitern.\n\n– Die Pandyas (grün) kontrollieren mehrere Siedlungen entlang der Bucht von Bengalen. Ihre Truppen aus Infanterie und Fernkämpfern sind der Pala-Armee anfangs noch nicht gewachsen, aber sie sollten erledigt werden, bevor sie ihren Widerstand verstärken können.\n\n– Die Rashtrakutas (violett) beherrschen die Länder jenseits der Berge im Westen, Nordwesten und Norden. Ihre Fußsoldaten und Elefanten haben die Palas bislang noch nicht angegriffen, aber als bekannte Rivalen sollten sie beobachtet werden." 79310 "Jayapala: Euer Wunsch ist mir Befehl, Cousin. Ich werde die schwachen Pandyas in die Knie zwingen, koste es, was es wolle!" 79311 "Veeradeva: Ich bin mir bei diesem Unterfangen nicht so sicher, ehrwürdiger Devapala. Krieg schafft nur mehr Unzufriedenheit und Leid, nicht weniger!" 79312 "Jayapala: Unsere Möglichkeiten, Vorräte zu beschaffen, sind begrenzt. Wir sollten uns auf dem Meer nach Nahrung umsehen und feindliche Burgen plündern!" 79313 "Veeradeva: Wenn Ihr diese Länder erobern müsst, dann tut dies bitte so schnell und unblutig wie möglich. Jeder Tropfen Blut, der vergossen wird, ist ein Schritt weg von Eurer Erleuchtung!" 79314 "Jayapala: Ausnahmsweise ergeben die Worte des Beraters Sinn. Wenn wir eine Flotte bauen, können wir die Pandya-Festungen vom Meer aus dem Erdboden gleichmachen!" 79315 "Veeradeva: Kaiser! Eure Armeen haben dieses Land in Blut getaucht. Obwohl Ihr seine Menschen beherrscht, könnt Ihr nicht erwarten, dass sie den Achtfachen Pfad gehen, wenn Ihr es nicht selbst tut." 79316 "Veeradeva: Ein guter Eroberer ist kein Metzger. Euer Verhalten hat Mönche dazu inspiriert, das Wort des Buddha zu Euren neuen Untertanen zu bringen!" 79317 "Jayapala: Wir haben eine Pandya-Burg dem Erdboden gleichgemacht! Das Land, das sie verteidigte, gehört jetzt uns." 79318 "Amoghavarsha: Pala-Armeen so weit im Süden? Was habt Ihr vor, Devapala?" 79319 "Amoghavarsha: Das Pandya-Land wird fallen, und was dann? Werdet Ihr ganz Indien Eure dogmatische Herrschaft aufzwingen?" 79320 "Jayapala: Die Pandya-Länder gehören jetzt uns, Cousin! Euer Ruhm kennt keine Grenzen!" 79321 "Amoghavarsha: Das ist unerhört! Wir werden nicht tatenlos zusehen, während Ihr unsere Nachbarn unterdrückt. Das bedeutet Krieg!" 79322 "Jayapala: Diese Burg der Rashtrakuta liegt in Trümmern! Sichern Sie die Gebäude und setzen Sie unseren Vorstoß in feindliches Gebiet fort!" 79323 "Amoghavarsha: Werden die geplünderten Vorräte ausreichen, um Eure hungernde Armee zu ernähren?" 79324 "Amoghavarsha: Werdet Ihr mich töten, Devapala?" 79325 "Amoghavarsha: Eure liebe Mutter stammte aus diesen Ländern, Devapala. Eure Invasion spuckt auf ihr Andenken!" 79326 "Amoghavarsha: Ihr wagt es, unseren herrlichen Tempel zu bedrohen? Die Götter werden über Euer Schicksal entscheiden." 79327 "Veeradeva: Eure Arroganz hat Euch dazu gebracht, diesen großen Tempel zu zerstören, und wofür? Der Buddha weint, während die Götter vor Verachtung die Augen verschließen!" 79328 "Amoghavarsha: Euer Plündern wird die Entschlossenheit meines Volkes nicht brechen. Unsere Rache wird süß sein!" 79329 "+ Besiegen Sie die Pandyas, indem Sie ihre Burg zerstören." 79330 "+ Zerstören Sie das Weltwunder der Rashtrakuta." 79331 "– Zerstören Sie gegnerische Burgen, um Siedlungen zu erobern." 79332 "– Besiegen Sie die Pandyas und töten Sie dabei weniger als Einheiten." 79333 "+ /3 Pandya-Burgen zerstört." 79334 "+ Zerstören Sie das Weltwunder der Rashtrakuta." 79335 "– Zerstören Sie gegnerische Burgen, um Siedlungen zu erobern." 79336 "– Besiegen Sie die Pandyas und töten Sie dabei weniger als Einheiten. Bezwungene Gegner: /." 79337 "– Sie haben eine Pandya-Siedlung erobert! –" 79338 "– Sie haben eine Rashtrakuta-Siedlung erobert! –" 79339 "Huna-Pferdefürst" // // Devapala 5 // 79401 "Jayapala" 79402 "Pratiharas" 79403 "Rashtrakutas" 79408 "1. Devapala startet in der Imperialzeit und kann ein Bevölkerungslimit von 200 erreichen.\n\n2. Jayapala hat seine Streitkräfte mobilisiert, um den Großteil der gegnerischen Angriffe abzuwehren. Unterstützen Sie Ihren Cousin, wenn möglich, aber wenn er besiegt werden sollte, ist noch nicht alles verloren.\n\n3. Mahayana, die Spezialtechnologie der Bengalen, verringert die Menge an Bevölkerungsplatz, die jeder Dorfbewohner einnimmt. Nutzen Sie dies, um eine starke Wirtschaft aufrecht zu erhalten und gleichzeitig Platz für zusätzliche Militäreinheiten zu schaffen.\n\n4. Die Flüsse sind durch den strömenden Regen über die Ufer getreten. Rekrutieren Sie Land- und Wassereinheiten, denn Ihre Gegner werden dasselbe tun.\n\n5. Devapalas Frömmigkeitsstufe wird auf einer Skala von 1–100 gemessen. Sie verringert sich mit der Zeit langsam, aber sie kann durch Abschließen von Nebenzielen erhöht werden und dauerhafte Belohnungen freischalten. Nur ein Sieg mit einer hohen Frömmigkeitsstufe (80+) wird dafür sorgen, dass Sie zum Bodhisattva aufsteigen!" 79409 "Ihre Späher berichten:\n\n– Devapala (gelb) ist nach Bengalen zurückgekehrt, um sein notleidendes Reich gegen bevorstehende Invasionen zu verteidigen.\n\n– Ihr treuer Cousin Jayapala (türkis) schützt die nördlichen und östlichen Grenzen mit Elefanten und Plänklern.\n\n– Die Pratiharas (rot) haben sich von ihren vorherigen Konflikten erholt und nähern sich Ihrem Reich mit berittenen Einheiten, Chakramwerfern und einer kleinen Marine aus Richtung Westen.\n\n– Die Rashtrakutas (violett) marschieren mit voller Kraft aus dem Süden heran. Ihre Fußsoldaten, Elefanten und ihre mächtige Marine wird selbst das kampferprobte Pala-Militär vor eine Herausforderung stellen." 79410 "Veeradeva: Die Erlösung ist zum Greifen nah, Kaiser Devapala. Der tugendhafte Mensch erfreut sich in dieser und der nächsten Welt und frohlockt, wenn er die Reinheit seines eigenen Werkes sieht." 79411 "Jayapala: Versucht von Gier habe ich dich in die Irre geführt, Cousin. Ich halte die herannahenden Feinde zurück, während du Wiedergutmachung leistest, und wenn ich dabei sterben muss!" 79412 "Veeradeva: Folgt dem Edlen Achtfachen Pfad zum Nirvana, Kaiser Devapala. Indem Ihr über Euer Reich wacht, werdet Ihr auch über Euch selbst wachen." 79413 "Jayapala: Man verliert nur, woran man festhält, Cousin. Trauere nicht um mich, denn ich bin gut gestorben!" 79414 "Mihira Bhoja: Ich war von meiner Arroganz geblendet, Devapala. Ich kann Euch versichern, Ihr werdet mich nicht noch einmal demütigen müssen." 79415 "Amoghavarsha: Der Mann, der damals in mein Land eingedrungen ist, hätte mich heute nicht besiegt. Ihr habt Euch zum Besseren verändert, Devapala, und seid nun meines Respekts würdig." 79416 "Veeradeva: Es ist gut, den Geist zu nähren, denn ein solcher Geist bringt Glück. Danke, dass Ihr Bildung wertschätzt, ehrwürdiger Devapala." 79417 "Veeradeva: Wer von Sünden gereinigt ist, in allen Tugenden gefestigt ist und auf Mäßigung und Wahrheit achtet, ist in der Tat des gelben Kleides würdig." 79418 "Veeradeva: Ernsthaftigkeit ist der Weg zum Nirvana. Diejenigen, die wirklich ernsthaft sind, sterben nicht." 79419 "Veeradeva: Ernsthaft inmitten der Gedankenlosen, wach inmitten der Schläfer, schreitet der Weise voran wie ein Sprinter und lässt die Meute hinter sich." 79420 "Veeradeva: Drei Dinge können nicht lange verborgen bleiben: die Sonne, der Mond und die Wahrheit." 79421 "Veeradeva: Jemand, der nach der Wahrheit handelt, ist in dieser Welt und darüber hinaus glücklich." 79422 "Veeradeva: Wer sich an der Reflexion erfreut und mit Furcht auf die Gedankenlosigkeit blickt, kann nicht abfallen – er ist dem Nirwana nahe." 79423 "Veeradeva: Die richtige Sichtweise und Entschlossenheit sind entscheidend für Euer Bestreben, den tugendhaften Weg wieder zu beschreiten." 79424 "Veeradeva: Durch richtiges Reden und Handeln habt Ihr diesen edlen Weg fortgesetzt." 79425 "Veeradeva: Euer rechtes Bemühen und Eure Existenz sind ein Beweis für Euer Engagement, durchzuhalten." 79426 "Veeradeva: Mit der richtigen Achtsamkeit und Konzentration habt Ihr die Erleuchtung erreicht. Das Nirwana wartet!" 79427 "Mihira Bhoja: Überrascht, mich wiederzusehen, Devapala? Ich trete auf dich ein, während du am Boden liegst!" 79428 "Amoghavarsha: Ich habe Euch gewarnt, dass ich meine Rache nehmen würde. Wir haben mit den Pratiharas gemeinsame Sache gemacht, um Euch für immer in die Knie zu zwingen!" 79429 "Mihira Bhoja: Die Pala-Armeen kämpfen wie Tiger! Ich fürchte, unsere berittenen Streitkräfte haben ihre Meister gefunden …" 79430 "Amoghavarsha: Ich fühle mich von Wut und Hass erfüllt. Ist es möglich, dass ich zu dem Feind werde, den ich zu vernichten gesucht habe?" 79431 "+ Besiegen Sie die Pratiharas." 79432 "+ Besiegen Sie die Rashtrakutas." 79433 "– Entwickeln Sie Universitätstechnologien (jeweils 5 Frömmigkeit)." 79434 "– Bekehren Sie 20 Einheiten (20 Frömmigkeit)." 79435 "– Finden Sie buddhistische Klöster (jeweils 5 Frömmigkeit)." 79436 "- Sammeln Sie Reliquien (jeweils 10 Frömmigkeit)." 79437 "- Bauen Sie ein Weltwunder (20 Frömmigkeit)." 79438 "+ Besiegen Sie die Pratiharas." 79439 "+ Besiegen Sie die Rashtrakutas." 79440 "Frömmigkeitsstufe: /100." 79441 "Rang: Manusya" 79442 "Rang: Sravaka" 79443 "Rang: Arhat" 79444 "Rang: Bodhisattva" 79445 "Rang: Erleuchteter Bodhisattva" 79446 "– / Universitätstechnologien entwickelt (jeweils 5 Frömmigkeit)." 79447 "– /20 Einheiten bekehrt (20 Frömmigkeit)." 79448 "– /5 Klöster gefunden (jeweils 5 Frömmigkeit)." 79449 "– /5 Reliquien gesammelt (jeweils 10 Frömmigkeit)." 79450 "- Bauen Sie ein Weltwunder (20 Frömmigkeit)." 79451 "– Durch das Abschließen von Nebenzielen erhöht sich Devapalas Frömmigkeit. Eine höhere Frömmigkeit bringt größere Belohnungen ein. –" 79452 "– Ihre Frömmigkeitsstufe hat sich um 5 erhöht. –" 79453 "– Ihre Frömmigkeitsstufe hat sich um 10 erhöht. –" 79454 "– Ihre Frömmigkeitsstufe hat sich um 20 erhöht. –" 79455 "Holzturm" 79456 "– Sravaka! Ihr gesamtes Goldeinkommen wurde beschleunigt. –" 79457 "– Arhat! Ihre Schiffe sind jetzt stärker. –" 79458 "– Bodhisattva! Ihre Kampfelefanten sind jetzt stärker. –" 79459 "– Erleuchteter Bodhisattva! Ihre Soldaten kosten weniger Nahrung. –" // 38 - Devapala 237101 "O Buddha, halte meinen Geist scharf und mein Gedächtnis klar, während ich diese Geschichte erzähle." 237102 "Ich erzähle von Kriegern und Waffen, von Glauben und Zorn, und von einem Mann, den es so nie wieder geben wird. Devapala, Sohn von Dharmapala, dem größten Herrscher der Pala-Dynastie." 237103 "Von seinen Vorfahren erbte er die fruchtbare Erde und den dichten Dschungel Bengalens, ein Reich, in dem Tiger umherstreifen, Reptilien schwimmen und das heilige Wasser des Ganges sich ins Meer entleert." 237104 "Dies ist das Land des Mahayana, des großen Vehikels der buddhistischen Lehren – ein Glaubensbekenntnis, das uns zum Nirwana führt, einem erleuchteten Ausweg aus dem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt." 237105 "Manche nennen das Leben eines Mönchs schwierig, aber sie wissen nichts von dem eines Kaisers. Wir Mönche müssen uns nur um das geistliche Wohlergehen unseres Volkes kümmern. Ein Kaiser aber befleckt sich täglich mit materiellen Sorgen und verstrickt sich in Unzufriedenheit." 237106 "Unzufriedenheit ist ein inhärenter Aspekt unserer materiellen Existenz – das ist die Erste Edle Wahrheit." 237107 "Devapalas Streben im Leben war selbstlos: ein Bodhisattva zu werden – ein erleuchtetes Wesen, das die Tür zum Nirwana für andere offen hält, anstatt sie hinter sich zu verriegeln." 237108 "Daher versuchte er, ein Reich aufzubauen und wohlwollend zu regieren, indem er das Los seiner Untertanen verbesserte – ein edles Ziel, das aber in solch gewalttätigen Zeiten nicht leicht zu erreichen war." 237109 "Devapala wusste, dass er die Grenzen Bengalens sichern musste, bevor er sein Inneres wieder aufbauen konnte. Er beschwor seine Armeen und sandte seinen Cousin und Kommandanten Jayapala, um die benachbarten Reiche Kamarupa und Utkala zu unterwerfen." 237151 "Während Kamarupa fast sofort nachgab, kämpfte Utkala hart. Als sich die Leichen der Getöteten stapelten, begann Devapala für einen Moment an der Tugend seiner Sache zu zweifeln." 237152 "Doch als die Monate vergingen und die Wunden des Reiches verheilten, verschwanden diese Zweifel langsam. Sein Herz blühte, als er den Wohlstand seines Landes und die Zufriedenheit seines Volkes beobachtete." 237153 "„Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt“, sagte der Buddha." 237154 "Devapalas Gestaltung der Welt hatte gerade erst begonnen." 237201 "„Eine Idee, die entwickelt und umgesetzt wird, ist besser als eine Idee, die nur als Idee existiert“, sagte der Buddha." 237202 "Devapalas Erfolge in Kamarupa und Utkala erfüllten ihn mit immer ehrgeizigeren Ideen. Das Erste, was er tat, war sein Wunsch, die heilige Stadt Kannauj zu kontrollieren, einen Ort, den Herrscher und Reiche seit Jahrhunderten begehrt hatten. Seinen zentralen Tempel zu halten, wäre der ultimative Stempel der Legitimität." 237203 "Das Verlangen ist die Quelle der Unzufriedenheit und untrennbar mit ihr verbunden – das ist die Zweite Edle Wahrheit." 237204 "Devapala war jedoch nicht allein mit seinem Ehrgeiz. Zwei weitere Großmächte – die Pratiharas des Westens und die Rashtrakutas des Südens, seit Generationen Rivalen der Palas – erhoben ebenfalls Anspruch auf die glorreiche Stadt." 237205 "Mächtige Generäle führten die feindlichen Armeen an. Der junge Pratihara-König, Mihira Bhoja, hatte gerade seine Nachbarn unterworfen und seine Kavallerie mit einer neuen Pferderasse verstärkt – der schnellsten, die in ganz Indien zu finden war." 237206 "Amoghavarsha, der Stolz der Rashtrakutas, strahlte Zuversicht aus, nachdem er einige Rebellionen mit einer tödlichen Kombination von Infanterie und Elefanten niedergeschlagen hatte." 237207 "In der Tat alte Freunde der Familie, wie Utkala es so treffend formuliert hatte." 237251 "„Ausdauer ist eine der mühsamsten Disziplinen, aber der endgültige Sieg kommt zu dem, der am meisten aushält“, sagte der Buddha." 237252 "So war es auch mit den Palas, die oft Schlachten nicht mit Taktik gewannen, sondern mit der Fähigkeit, ihre Rivalen zu überdauern." 237253 "Devapalas Befehle waren eindeutig: Kannauj durfte nicht beschädigt werden. Ein angehender Bodhisattva würde nicht zusehen, wie diese heilige Stätte durch den Krieg geschändet würde." 237254 "Tagelang tobten außerhalb der Stadt Kämpfe, bis die Armeen Pratiharas und Rashtrakutas schließlich das Signal zum Rückzug aussendeten." 237255 "Nach seinem Sieg lud Devapala einen Brahmanen-Priester in sein Gefolge ein, der ihn zuerst in Kannauj willkommen geheißen hatte. Dieser Mann war ich, der bescheidene Veeradeva, der dem Kaiser bald näherkommen würde als jeder andere." 237301 "„Zu zerstören, was um uns herum ist, bedeutet, uns selbst zu zerstören. Einen anderen zu betrügen bedeutet, uns selbst zu betrügen“, sagte der Buddha." 237302 "Die Hunas, räuberische Pferdeherren der nördlichen Ebenen, waren eine lebende Verhöhnung dieser Worte. Lange hatten sie schlummernd gelegen, betrunken von Reichtum und Dekadenz …" 237303 "… aber die schlimmen Erinnerungen an ihre elende Arbeit – an geplünderte Städte und Ernten, an verbrannte Klöster und geschlachtete Mönche – waren in unseren Köpfen so lebendig wie der Glanz der Morgensonne auf den schneebedeckten Kronen ferner Berggipfel." 237304 "Ebenso schrecklich waren die Gerüchte, dass diese Hunas, die mit Freude zusahen, wie sich ihre Nachbarn gegenseitig niederschlugen, sich erneut zu rühren begannen." 237305 "Die Pratiharas und Rashtrakutas mögen langjährige Feinde von Devapalas Familie gewesen sein – aber die Hunas stellten eine noch größere Bedrohung dar." 237306 "Der Verzicht auf das Verlangen wird der Unzufriedenheit ein Ende setzen – das ist die Dritte Edle Wahrheit." 237307 "Also verzichtete Devapala auf den Kampf mit den Rivalen seiner Vorfahren und marschierte mit seinen Truppen nach Norden, um die widerlichen Hunas für immer zu vernichten." 237351 "„Das Böse muss existieren, damit das Gute seine Reinheit beweisen kann“, sagte der Buddha." 237352 "Die Pala-Armee strahlte wie das hellste Licht, als sie in Länder einfiel, die durch die verdorbenen Hunas ins Dunkel gestürzt worden waren. Kein Hindernis war ihr zu groß, kein Feind zu stark." 237353 "Einige Hunas sahen den Irrtum ihrer Wege und verpflichteten sich den Lehren unserer Mönche. Diejenigen, die es nicht taten, wurden niedergeschlagen oder verschwanden in den Schatten." 237354 "Als Devapala durch die Reihen seiner jubelnden Krieger schritt, war ich begeistert von unserem Sieg ... doch etwas im Blick des Herrschers erregte ein Gefühl der Angst in mir." 237355 "Der angehende Bodhisattva wurde nun vor allem als großer Eroberer gefeiert, und ich befürchtete, dass diese Veränderung sogar im Kopf des Kaisers Wurzeln geschlagen hatte." 237401 "„Es ist der eigene Verstand, nicht der Feind, der einen auf böse Wege lockt“, sagte der Buddha." 237402 "Unser Kaiser hatte sich tatsächlich verändert. Der Samen der Selbstgerechtigkeit, der vor langer Zeit gepflanzt und durch anhaltenden Erfolg genährt wurde, hatte begonnen, Früchte zu tragen. In Devapalas Augen rechtfertigten die Ziele nun die Mittel, egal wie schrecklich oder kostspielig ..." 237403 "… und so befahl er einen Feldzug nach Süden, um die Pandyas – ein stolzes Volk, ehemalige Verbündete und Handelspartner von ihm – zu unterwerfen und ihnen die Lehren des Buddha zu bringen." 237404 "Ich stürmte in die Kammern meines Kaisers und bat ihn, es noch mal zu überdenken. „Unnötige Aggression ist nicht das Merkmal eines tugendhaften Herrschers“, sagte ich, „und erzwungene Bekehrung bestärkt nur die Entschlossenheit eines Volkes gegen das Glaubensbekenntnis.“" 237405 "Ich sagte ihm, dass dieser Krieg Tausende von Menschenleben kosten und unzähligen weiteren Leid bringen würde, aber die Worte, die ihn einst auf den Weg des Lichts führten, stießen nun auf taube Ohren." 237406 "Wenn man sich dem Gipfel des Berges nähert, wird der Halt immer schwieriger. Jetzt konnte ich nur noch hilflos zusehen, wie die Armeen eines Tyrannen über ein neues Opfer herfielen." 237451 "„Du verlierst nur, woran du dich klammerst“, sagte der Buddha." 237452 "Auch Devapala fand das heraus. Je fester er seine Faust um den Süden ballte, desto mehr glitt er ihm – oder vielleicht genauer, dessen Asche – durch die Finger. Mein Kaiser und sein kriegerischer Cousin hatten einen Albtraum geschaffen." 237453 "Es war kein Jubel zu vernehmen oder Stolz zu spüren, als die Pala-Armee ihre Zelte abbrach und den langen Marsch nach Hause begann. Der Gestank des Todes und des Rauchs erfüllte die Luft, unterbrochen von den eindringlichen Wehklagen der gebrochenen Menschen, die mein Kaiser und seine Streitkräfte zurückließen." 237454 "Gequält von der Erkenntnis seiner Arroganz und deren Preis, sprach Devapala während der wochenlangen Heimreise kein einziges Wort." 237501 "„So wie eine Schlange ihre Haut ablegt, müssen wir unsere Vergangenheit immer wieder ablegen“, sagte der Buddha." 237502 "Devapala saß tagelang schweigend im großen Tempel, weigerte sich, zu essen, und nippte nur gelegentlich am Wasser neben ihm. Schließlich wandte er sich an mich, nahm meine Hände in seine, starrte mir bedauernd in die Augen und versprach, Wiedergutmachung zu leisten." 237503 "„Verweile nicht in der Vergangenheit und träume auch nicht von der Zukunft; konzentriere deinen Geist voll und ganz auf den gegenwärtigen Moment“, wiederholte ich die Worte des Buddha." 237504 "Der Edle Achtfache Pfad ist der Weg, auf dem man dem Verlangen abschwören, die Unzufriedenheit beenden und Erleuchtung erlangen kann – das ist die Vierte Edle Wahrheit." 237505 "Ich sagte Devapala, dass er immer noch ein Reich zu regieren, Menschen zu versorgen und Grenzen zu schützen habe. Dass das Schicksal eines ganzen Reiches auf seinen müden, abgemagerten Schultern ruhte." 237506 "Als ich in die versunkenen Augen meines Kaisers starrte, sah ich einen Hoffnungsschimmer zu feuriger Entschlossenheit auflodern. Eine jenseitige Energie ergriff von ihm Besitz, die von jedem Aspekt seines Wesens ausging, und da wusste ich, dass der alte Devapala zurückgekehrt war." 237507 "Er würde diese Entschlossenheit in den kommenden Monaten brauchen. Wütend über seinen Vorstoß nach Süden und ermutigt durch sein Versagen, an seinen neuen Besitztümern festzuhalten, sprangen die Pratiharas und Rashtrakutas auf ihre geschwächte Beute." 237508 "Devapala hatte noch einen letzten Krieg zu führen." 237551 "„Es ist besser, gut zu reisen, als anzukommen“, sagte der Buddha." 237552 "Mein Kaiser und ich dachten über diese Worte nach, als wir vom Palastturm aus über die Stadt blickten. Es war merkwürdig beruhigend, von oben zu beobachten, wie die Mönche zu ihren Tempeln zurückkehrten, die Gelehrten die Universität verließen und die geschäftigen Stadtbewohner für den Abend nach Hause eilten." 237553 "Nachdem unsere ehemaligen Rivalen weg waren und eine Einigung erzielt wurde, konnten sich all diese Menschen nun auf absehbare Zeit auf den Frieden freuen. Es war ein herzerwärmender Gedanke, für niemanden mehr als für meinen Kaiser." 237554 "„Vielleicht kommen wir nie an“, sinnierte er und beobachtete, wie das Leuchten der Sonne in ein sattes Orange überging, als sie hinter dem Horizont versank ..." 237555 "… aber mit dir an meiner Seite bin ich sicher, dass ich immer gut reisen werde.“"